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Montag, 23 Oktober 2017 17:45

Der erbitterte Kampf des linken Hasskartells in den Medien

Frankfurt am Main - Als ein gewisser Donald Trump zum Entsetzen der Medienmeute ins Weiße Haus einzog, war dies der Startschuss für eine nie dagewesene Hetzkampagne. Nicht zuletzt die linkspopulistischen Politmagazine verloren sämtliche Hemmungen. „Spiegel“-Titelbilder zeigten den amerikanischen Präsidenten mal als blutrünstigen Schlächter, mal als zerstörerischen Kometen, der alles irdische Leben vernichtet. Noch diffamierender fielen die Verbalinjurien aus, an denen sich bald auch das Feuilleton und selbst der Sportjournalismus mit Wollust beteiligten. Die von den Medienschaffenden initiierten und von deren politischen Gesinnungsgehilfen befeuerten Herabwürdigungen sind inzwischen salonfähig. Und immer weiter werden die Grenzen des Sagbaren verschoben, immer hemmungsloser gebärdet sich das linke Hasskartell. Inzwischen schrecken die selbsternannten Guten auch vor offenen Aufrufen zur Gewalt nicht mehr zurück. Dass Angriffe auf Leib und Leben Teil der linken Protestkultur sind, ist nichts Neues. Alle Tabus sind aber gefallen, wenn das Satire-Magazin „Titanic“ seine Leser zum Mord an Österreichs Wahlsieger Sebastian Kurz anstiftet, oder eine „Spiegel“-Kolumne die „Neudefinition des Begriffs linker Aktivismus“ fordert und keinen Zweifel daran lässt, dass damit mehr Gewaltbereitschaft gemeint ist. Die Autorin rechtfertigt dabei die Ausschreitungen Linksextremer auf der Frankfurter Buchmesse gegen die Vertreter konservativer Verlage, denen ein Appell der Ausrichter zu mehr Zivilcourage „gegen rechts“ vorausgegangen war.

Mit der öffentlichen Aufforderung zu Straftaten gegen die „Richtigen“ kann man in Deutschland durchaus schon einmal davonkommen

Aufgeheizt wie nie ist das Klima, immer tiefer verlaufen die gesellschaftlichen Gräben. Schuld daran ist allerdings weniger die „Neue Rechte“, wer auch immer dazugehören mag, als vielmehr die Heerschar wildgewordener „68er“, die in ihrem erbitterten Kampf gegen den eigenen Bedeutungsverlust zu immer neuen Extremen greift, um Menschen mit abweichenden politischen Grundhaltungen zu brandmarken. Nun also ruft „Titanic“-Herausgeber Martin Sonneborn seine Leser dazu auf, „Baby-Hitler“ zu töten. Der Vorsitzende einer „Spaßpartei“, der das EU-Parlament zur persönlichen Bereicherung und Belustigung missbraucht, gibt dabei Österreichs designierten Bundeskanzler in einer über die sozialen Netzwerke verbreiteten Karikatur per Fadenkreuz zum Abschuss frei. Zwar hat zumindest Facebook umgehend reagiert und Sonneborns Nutzerkonto für 30 Tage gesperrt, ob er jedoch am Ende auch im wirklichen Leben zur Rechenschaft gezogen wird, darf nach aller Erfahrung bezweifelt werden. Mit der öffentlichen Aufforderung zu Straftaten gegen die „Richtigen“ kann man durchaus schon einmal davonkommen. Noch weniger zu befürchten hat Sibylle Berg, die seit vielen Jahren für den „Spiegel“ schreibt und ihr Werben für mehr Gewalt gegen Rechte mit der Feststellung schmückt, „die Zeit des Redens“ sei vorbei. Ähnlich wie bei den zahlreichen Gewaltaufrufen linker Extremisten im Internet, wird auch in diesem Fall kein Staatsanwalt einen Finger krümmen.

Deutschlands „politische Elite“ wird sich bald entscheiden müssen, ob sie den Mut hat, die Verirrungen der zurückliegenden Jahre zu korrigieren

Doch die Nachsicht der Deutschen mit linken Hetzern kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass eine Zeitenwende bevorsteht. In immer mehr Ländern Europas regt sich Widerstand gegen eine linke Politik, die zentralistische Allmachtsphantasien hegt, anti-bürgerliche Stimmungen schürt und an weiten Teilen der Bevölkerung vorbeiregiert. Die aktuellen Erfolge konservativer Parteien lassen sich keinesfalls auf das Votum abgehängter Unzufriedener reduzieren, sondern entspringen der bewussten Distanzierung mündiger Bürger von einem politischen Establishment, das die staatliche Handlungsfähigkeit und den gesellschaftlichen Frieden aufs Spiel setzt. Zwar fallen Revolutionen in keinem Land der Erde so milde aus wie in Deutschland, doch hat auch die Bundestagswahl einen klaren Fingerzeig geliefert, wenngleich bisher ohne echte politische Konsequenzen. In Österreich ist man da bereits weiter. In Frankreich auch. Und in Tschechien, Ungarn, Polen oder der Slowakei sowieso. Deutschlands „politische Elite“ wird sich bald entscheiden müssen, ob sie den Mut hat, die Verirrungen der zurückliegenden Jahre zu korrigieren, oder sich zunehmend zum Geisterfahrer in einem Europa macht, dessen Bürger von ihren Regierungen verlangen, die Sicherheit auf dem eigenen Territorium wiederherzustellen, illegale Einwanderung zu stoppen und die Werte der Aufklärung zu verteidigen. Gegen diese Bürger und deren Volksvertreter zu hetzen, heißt zu riskieren, dass das Herz Europas statt im Westen bald im Osten schlagen könnte.

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Sonntag, 22 Oktober 2017 11:43

Mainhausen: Verkauf des Aureliushofes laut UWG "kein Meisterstück"

Mainhausen - Erstaunt reagierte die UWG Mainhausen auf die „Erfolgsmeldungen“ von SPD-Bürgermeisterin Ruth Disser zum Verkauf des Aureliushofes. Obwohl der Wert des Aureliushofesnie offiziell geschätzt wurde, lässt sich  die Bürgermeisterin in ihrer Pressemitteilung zum Verkauf für 12 Millionen Euro wie folgt zitieren: „Sicher kann man hier nicht von einem Verkauf unter Wert sprechen.“.

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Sonntag, 22 Oktober 2017 11:37

Wie sich Tennisstar Mona Barthel mit MG Life Magnesium zurück an die Spitze kämpfte

Altheim-Essenbach - Mona Barthel ist ohne Frage eine der erfolgreichsten deutschen Tennisspielerinnen: Im Ranking der deutschen Tennis-Damen belegt sie aktuell Platz 4 und 2017 hat sie auch schon einen ersten Platz eingefahren: Im Mai konnte sie das WTA International Sandplatz Einzel-Turnier „J&T Banka Prague Open 2017“ für sich entscheiden und gewann im Finale nach drei Sätzen gegen die Tschechin Kristýna Plíšková.

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Samstag, 21 Oktober 2017 13:45

Hacienda Na Xamen - Spanien

Ibiza - Keine 20 Minuten zu Fuß vom Strand entfernt, abseits des Trubels, steht das Fünf-Sterne Hotel Hacienda Na Xamerna, hoch oben auf einer Klippe an der Nordküste von Ibiza und bietet eine herrliche Aussicht auf das Meer.

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Freitag, 20 Oktober 2017 00:18

Charta 2017 – Gegen Willkür auf der Frankfurter Buchmesse!

Frankfurt am Main - Nachdem die Leitung der Frankfurter Buchmesse unter genauer Positionsangabe ihrer Messestände zu Protesten gegen „rechte“ Verlage aufgefordert hat, war die Antifa gern bereit, die nötige „Handarbeit“ zu leisten.

Wenn extremistische Gruppierungen, noch dazu aus einem Regierungsprogramm finanzierte, bestimmen sollen, wer in unserem Land noch Bücher ausstellen darf und wer nicht, ist die Gesinnungsdiktatur schon unter uns. Wer etwas dagegen tun möchte, sollte diese Charta unterzeichnen, hier:

https://www.openpetition.de/petition/online/charta-2017-zu-den-vorkommnissen-auf-der-frankfurter-buchmesse-2017

Und nun der Text und die Erstunterzeichner:

 

Charta 2017

Die Vorkommnisse auf der diesjährigen Frankfurter Buchmesse machen deutlich, wie widersprüchlich es in unserem Land zugeht: wie unter dem Begriff der Toleranz Intoleranz gelebt, wie zum scheinbaren Schutz der Demokratie die Meinungsfreiheit ausgehöhlt wird. Wenn ein Branchen-Dachverband wie der Börsenverein des Deutschen Buchhandels, der Buchhandlungen und Verlage vereint, darüber befindet, was als Meinung innerhalb des Gesinnungskorridors akzeptiert wird und was nicht, wenn gar zu »aktiver Auseinandersetzung« mit missliebigen Verlagen unter Nennung ihrer Standnummer aufgerufen wird und diesedann im »Kampf gegen Rechts« beschädigt und ausgeräumt werden –dann ist unsere Gesellschaft nicht mehr weit von einer Gesinnungsdiktatur entfernt.Die Vorkommnisse auf der Frankfurter Buchmesse, auf der Stände von Verlagen, deren programmatische Ausrichtung der Börsenverein vorab als nicht gutzuheißendes »Gedankengut« deklarierte, zerstört wurden, passen nicht zu einer offenen und toleranten Gesellschaft und

sind eines freien Geisteslebens unwürdig. Die Erstunterzeichner der Charta 2017 wehren sich entschieden gegen jede ideologische Einflussnahme, mit der die Freiheit der Kunst beschnitten wird.Wehret den Anfängen – für gelebte Meinungsfreiheit, für ein demokratisches Miteinander, für respektvolle Auseinandersetzungen!

Dresden im Oktober 2017

 

Erstunterzeichner Charta 2017:

Amoghli, Parviz, Autor
Baranj, Robert, Buchhändler
Beisswenger, Kai, Autor
Bernig, Jörg, Autor
Bormann, Michael, Buchhändler
Dagen, Susanne, Buchhändlerin Drieselmann, Kristina, Stasimuseum Berlin Drieselmann, Jörg, Stasimuseum Berlin Drechsler, Wolfgang, Publizist
Friedrich, Jörg, Autor
Gerlach, Siegfried, Autor
Gruber, Bettina, Autorin
Hennig, Sebastian, Publizist
Hoercher, Jan, Kritiker
Klonovsky, Michael, Autor
Krause, Axel, Maler und Grafiker
Kulke, Ulli, Publizist
Lengsfeld, Vera, Publizistin
Letsch, Roger, Publizist
Maaz, Hans-Joachim, Publizist
Matussek, Matthias, Publizist
Meschnig, Alexander, Publizist
Mohr, Volker, Autor
Rachowski, Utz, Autor
Schacht, Ulrich, Autor
Schwilk, Heimo, Publizist
Stephan, Cora, Autorin
Straub, Eberhard, Autor
Tellkamp, Uwe, Autor
Vahlefeld, Markus, Autor
Wawrzinek, Bert, Antiquar
Wendt, Alexander, Autor

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Mittwoch, 18 Oktober 2017 13:29

Auch der FDP-Kreisvorsitzende Main-Kinzig hat nun mit Daniel Chr. Glöckner einen Freien Demokraten zum Bürgermeister

Gelnhausen - Bis vor kurzem galt René Rock (Fraktionsvorsitzender der FDP-Landtagsfraktion) als genialer Drahtzieher. Bei der Bürgermeisterwahl 2015 in seiner Heimatstadt Seligenstadt am Main positionierte Rock seinen Parteifreund Dr. Daniell Bastian im Wahlkampf so geschickt, dass er in der Stichwahl die damals eindeutig favorisierte Stadträtin Claudia Bicherl (CDU) schlug. René Rock hatte als Kreisvorsitzender der FDP Offenbach-Land ein Zeichen hessenweit gesetzt. Auch in gewachsenen Städten jenseits der 20.000 Einwohner ist ein FDP-Bürgermeister möglich.

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