hessen-depesche.de

Donnerstag, 17 August 2017 04:03

Wiesbaden: Araber schwärmen für HELIOS-Klinik

Wiesbaden - Deutschland ist nicht nur das beliebteste Urlaubsland der Deutschen, sondern auch aus fernen Ländern zieht es viele Menschen aus den unterschiedlichsten Gründen zur Verbringung ihres Jahresurlaubs in unsere Heimat. Auch das Hessenland profitiert davon, insbesondere Wiesbaden.

weiterlesen ...
Montag, 14 August 2017 15:04

Die Diesel-Jagd: Von Scheinsubventionen und willkürlichen Grenzwerten

Kelkheim am Taunus - Das Umweltbundesamt ist die größte und mächtigste Umweltbehörde Europas. Kein Wunder, dass sich deren Präsidentin Maria Krautzberger (Jahrgang 1954) für eine der wichtigsten Umweltbeauftragten des Kontinents hält. Nur allzu gerne fordert die 62-jährige SPD-Politikerin irgendetwas, wobei sich die Reaktionen auf ihre Wortmeldungen regelmäßig zwischen Heiterkeit und Entsetzen bewegen. Fast scheint es, als würde die Diplom-Soziologin einmal pro Quartal mit einer irren Forderung auf die Menschheit losgelassen. Zu Jahresbeginn wollte Maria Krautzberger den Mehrwertsteuersatz auf tierische Lebensmittel von sieben auf 19 Prozent erhöhen, damit die Bürger weniger Fleisch essen. Mitte April machte sie sich für ein generelles innerörtliches Tempolimit von 30 km/h stark, weil ein ausgebremster Verkehr angeblich besser fließt. Und nun will Krautzberger die Dieselsteuer erhöhen, um 15 Millionen Autofahren den Tag zu verleiden. Doch anders als bei ihren früheren Versuchen, darf die Leiterin des Umweltbundesamtes diesmal auf Zustimmung hoffen. Denn dem Diesel soll es an den Kragen gehen – das haben die Schreibtischtäter in den links-grünen Ideologiehochburgen beschlossen. Ganz gleich wie absurd die Forderungen sind, die in der aktuellen Diskussion erhoben werden, nichts scheint unmöglich. Der Dieselmotor ist der Donald Trump der Mobilität. Beim indoktrinierten Massenpublikum taugt er hervorragend als ideologisches Feindbild. Wer fragt da noch nach Fakten?

weiterlesen ...
Montag, 14 August 2017 06:14

Rodgau: Mary Khan bot AfD-Wahlkreiskandidaten Dr. Robert Rankl eine solide Veranstaltung

Rodgau - Der Bundestagswahlkampf 2017 kommt auch in Rodgau in Fahrt. Insbesondere die Veranstaltung der AfD am Sonntag im Bürgerhaus im Ortsteil Dudenhofen war zum Zankapfel der örtlichen Politik geworden. Die Jusos um den Stadtverordneten Kevin Massoth (SPD) erhofften sich ein "überparteiliches Bündnis" gegen die AfD. Doch zu solch einer Wucht kam es am Abend nicht. Mehr oder weniger eindeutig sozialdemokratisch fiel der abendliche Widerstand gegen die AfD aus. Die "Alternative" reift offenbar auch in Rodgau zu einer stabilen politischen Kraft heran.

weiterlesen ...
Freitag, 11 August 2017 14:23

Verdeckt vom "Diesel-Skandal": Elektroautos im Zwielicht

Frankfurt am Main - Neben Fipronil-Eiern war es eines der Aufreger-Themen der letzten Wochen: Kommen nun Diesel-Fahrverbote und haben Diesel-Fahrzeuge überhaupt eine Zukunft? Mittlerweile ist klar: Die Vorgaben der Euro-6-Abgasnorm können mit Softwareupdates wohl tatsächlich eingehalten werden, sodass zumindest den Euro 5 und Euro 6 Dieselfahrzeugen nicht das totale Aus droht. Für die älteren Dieselfahrzeuge bieten nun zahlreiche Hersteller Eintauschprämien gegen Neuwagen an. Gerade erst wurde bekannt, dass auch der hessische Autobauer Opel mitmacht und je nach gekauftem Model bis zu 7000 Euro Nachlass für den Eintausch gegen einen alten Diesel gewährt, der anschließend verschrottet wird.

weiterlesen ...
Montag, 07 August 2017 17:06

Niedersachen: Elke Twesten nimmt "Schulz-Effekt" die letzte Luft

Hannover - Der Parteienstaat ist in Aufruhr. Da hat es doch tatsächlich in Niedersachsen eine Abgeordnete gewagt, in der laufenden Legislaturperiode die Seiten zu wechseln. Als Grüne in den Landtag gewählt, wird sich Elke Twesten nun der CDU-Fraktion anschließen. Der rot-grünen Regierungskoalition in Hannover geht dadurch die hauchdünne Mehrheit flöten. Natürlich ist das bitter, und die Verlierer haben allen Grund verschnupft zu sein. Über die Reaktion der SPD kann man sich aber nur wundern. Dort bewegt man sich gefährlich nah am Straftatbestand der üblen Nachrede. Elke Twesten zu unterstellen, sie habe sich von der CDU „kaufen“ lassen, und sie als teuflische Totengräberin der Demokratie darzustellen, ist infam. Die 54-Jährige hat sich nämlich lediglich zuschulden kommen lassen, von ihrem verfassungsmäßigen Recht Gebrauch zu machen, welches – sehr zum Unmut der Parteizentralen – regelt, dass Abgeordnete „an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen“ sind. Nun kann man trefflich darüber debattieren, ob es sich geziemt, der Partei in den Rücken zu fallen, die einem den Sprung ins Parlament ermöglicht hat. Immerhin steigen die allerwenigsten Parteimitglieder kraft ihrer Prominenz und Beliebtheit zum gut bezahlten Parlamentarier auf. Wenn aber eine Partei inhaltlich nicht mehr zu einem passt, ist ein Wechsel zu einem geeigneteren Partner legitim. Und zwar auch dann, wenn er dem Machtanspruch zuwiderläuft, der niemals über dem Gemeinwohlinteresse stehen darf.

weiterlesen ...
Sonntag, 06 August 2017 01:59

Mainhausen: Bernd Handreke schwingt sich mal wieder zum Sprecher der CDU Mainhausen auf

| Medien

Mainhausen - Während der Verfassungsschutz schon vor Wochen feststellte, dass HESSEN DEPESCHE keinen verfassungsfeindlichen oder rechtsradikalen Hintergrund hat und dies auch u.a. der Hessische Rundfunk und die OFFENBACH POST eingestehen mussten, wartet nun erst das MAINHÄUSER BLÄTTCHEN des Verlegers Bernd Handreke mit der retardierten Geschichte auf und ist noch gespannt auf das Ergebnis der Recherche (Ausgabe vom 3. August).

weiterlesen ...
Seite 1 von 2

Team