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Donnerstag, 20 Dezember 2018 02:38

Exporo AG: Simon Brunke und Björn Maronde sammeln für Immobilienprojekt „Am Vahrenwalder Platz“

Hamburg – Die Ende 2014 von Simon Brunke, Björn Maronde, Julian Oertzen und Tim Bütecke gegründete Immobilien-Crowdinvesting-Plattform Exporo hat sich zu einer wahren Erfolgsgeschichte entwickelt. Immer mehr Kleinanleger und Projektentwickler treffen sich auf dem Online-Marktplatz, um renditestarke Immobilienvorhaben gemeinsam zu finanzieren. Den Anlegern winken Renditen von bis zu sechs Prozent, und die Immobilienentwickler kommen schneller als bei den regulierungswütigen Geschäftsbanken an Finanzmittel – eine klassische Win-win-Situation. Die auf solche digitalen Immobilieninvestments spezialisierte Exporo AG hat mit ihren mehr als 100 Mitarbeitern, darunter allein 30 Immobilienexperten, bislang 160 Immobilienprojekte finanziert, Investitionskapital von über 292 Millionen Euro vermittelt und bereits mehr als 86 Millionen Euro an die Anleger zurückgezahlt. Mit „Exporo Finanzierung“ und „Exporo Bestand“ haben die Crowdinvesting-Profis aus Hamburg zwei unterschiedliche Anlagemodelle im Angebot. Bei Letzterem beteiligt sich der Anleger mit Beträgen ab 1.000 Euro wie ein Eigentümer an Bestandsimmobilien und profitiert von Mietüberschüssen und Wertentwicklungen.

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Donnerstag, 20 Dezember 2018 02:27

wee und MPM Group AG: Cengiz Ehliz und Mirko Scheffler bieten seltsamen Umtausch von Aktien für Token an

Köln - Eigentlich hätte heute vor Gericht in Köln über die nur vorläufig erstrittene Einstweilige Verfügung des Cengiz Ehliz (Founder der wee Cashback-Manufaktur) gegen seinen früheren Geschäftspartner Rudolf Engelsberger verhandelt werden sollen. Doch, so wie HESSEN DEPESCHE aus gut unterrichteten Quellen erfuhr, zog Cengiz Ehliz über seinen Anwalt bereits gestern zurück. Rudolf Engelsberger darf faktisch damit all seine Kritik am Geschäft von Cengiz Ehliz und wee wieder offen äußern und publizieren. Cengiz Ehliz wollte sich diesmal offenbar dem Infight vor Gericht nicht stellen.

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Dienstag, 18 Dezember 2018 18:11

Offenbach am Main: "Hat die SPD das Deutsche Ledermuseum nun entdeckt" ätzt Roland Walter (CDU) gegen die Genossen

Offenbach am Main - "Man hat den Eindruck, dass in diesen Tagen erstmals seit 100 Jahren Mitglieder der Offenbacher SPD mit offenen Augen im Ledermuseum waren. Anders ist deren entsprechende Pressemitteilung und die Berichterstattung über die Überraschung der Genossen, dass das Haus wunderbare Sammlungen und viele tolle Exponate hat, nicht zu verstehen", erklärt CDU-Fraktionschef Roland Walter.

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Montag, 17 Dezember 2018 17:37

MEP Werke GmbH von Konstantin Strasser haben fremdverschuldete Zählertausch- und Netzanschluss-Probleme gelöst

München – Die MEP Werke GmbH (My Energy Partner) des Münchner Kaufmanns Konstantin Strasser hat sich auf die Vermietung von Photovoltaik-Anlagen spezialisiert, damit Privathaushalte durch eigenproduzierten Ökostrom ihren Beitrag zum Klimaschutz leisten und sich gleichzeitig von den steigenden Strompreisen der großen Energiekonzerne unabhängig machen können. Beim Solaranlagen-Mietmodell der Münchner MEP Werke nutzen Hauseigentümer ohne nennenswerte Anfangsinvestitionen die Kostenvorteile der Sonnenenergie und erzeugen zu einem moderaten Monatsmietpreis langfristig klimafreundlichen Strom. Inzwischen bietet das von Konstantin Strasser geführte Unternehmen seine Solaranlagen nicht nur zur Miete, sondern mit interessanten Finanzierungsoptionen auch zum Kauf an. Dabei verspricht man neben der Lieferung und Installation hochmoderner Energiespeicher auch ein „intelligentes Strommanagement“.Über das Solaranlagen-Konzept „Switch Solar“ sagte MEP-Geschäftsführer Strasser: „Wir freuen uns sehr, dass es uns gelungen ist, mittlerweile rund 10.000 deutschen Haushalten unkompliziert und bezahlbar den Zugang zu grüner Energie zu ermöglichen. Unser Ziel ist es nun, nicht nur weiter zu wachsen, sondern auch unser Angebot um weitere Produkte im Bereich Energie und Haushalt zu ergänzen. Insgesamt wollen wir dem Kunden ein Komplettangebot bieten für einen grünen und sicheren Haushalt ohne hohe Investitionskosten oder großen Aufwand.“

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Montag, 17 Dezember 2018 11:37

"Große Koalition" - Macht es doch endlich wie Kanada!

Frankfurt am Main - Die „Große Koalition“ ringt um das wichtigste Vorhaben der Legislaturperiode. Und tatsächlich scheint endlich Bewegung in die Sache zu kommen. Allerdings ist die Nachrichtenlage recht unübersichtlich. Hatte man sich zunächst auf einen Entwurf geeinigt, der unqualifizierten Zuwanderern aus Staaten außerhalb der Europäischen Union Tür und Tor geöffnet hätte, so soll die jüngste Verabredung der zuständigen Fachminister etwas restriktiver ausfallen. Vorausgegangen war der Brandbrief führender Unionspolitiker, die davor warnten, mit einem zu lax formulierten Einwanderungsgesetz das Gegenteil einer gezielten Fachkräfteanwerbung zu provozieren. Pech für den sogenannten Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Migration (SVR), der etwas zu früh darüber gejubelt haben könnte, dass künftig Hunderttausende Nicht-EU-Migranten ohne jede Ausbildung per Gesetz nach Deutschland gelotst werden. Damit wäre das Ziel, das Asylrecht zugunsten einer ungehinderten Einwanderung abzuschaffen, erreicht gewesen. Die Auswirkungen der seit 2016 geltenden Sonderregelung für die Westbalkan-Staaten verdeutlichen, was dies bedeuten würde: 18.000 unqualifizierte Arbeitsmigranten kamen von dort allein im Jahr 2017. So recht mag man allerdings nicht daran glauben, dass sich die Politik tatsächlich dem Diktat der Nichtregierungsorganisationen zu widersetzen vermag. Aber auch so ist der Entwurf viel zu kurz gesprungen. Denn zu einem Punktesystem nach kanadischem Vorbild konnte sich die Koalition bisher nicht durchringen.

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Montag, 17 Dezember 2018 11:27

„wee“ vor Gericht: Rudolf Engelsberger klagt in Kreuzlingen und Köln gegen Cengiz Ehliz

Kreuzlingen/Köln – Am 13. Dezember 2018 fand vor dem Amtsgericht Kreuzlingen im Schweizer Kanton Thurgau eine höchst interessante Gerichtsverhandlung statt. Die Kontrahenten: Cengiz Ehliz, Gründer des Cashback-Systems „wee“, und Rudolf Engelsberger, ehemaliger CEO der weeCONOMY AG sowie der weeCONOMY Group AG und damit eine der bis 2015 wichtigsten Personen im „wee“-Universum.

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Montag, 17 Dezember 2018 02:25

Seligenstadt: … etwas satirisch durchleuchtet

Seligenstadt - HURRA! Wir werden Großstadt! Ein Baugebiet jagt das andere. Unsere heimischen Baulöwen haben alles fest im Griff. Was irgendwie nicht mehr niet- und nagelfest ist, wird abgerissen. Es entstehen wunderschöne Bauten im NEU-Kapitalistischem-Stil. Alle sind so abwechslungsreich, wunderschön! Der OTTO-Normalverdiener kann da allerdings nicht mitreden, bezahlbarer Wohnraum bleibt für diese Klientel auch in Zukunft unerreichbar. Und es geht munter weiter, die Frankfurter Straße ist zum Eldorado der Bau-Investoren verkommen. Sieht doch alles ganz toll aus wenn es fertig ist, ODER?

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