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Sonntag, 17 März 2019 23:13

Main-Kinzig: FDP fordert Konzeption „smartMobility 2035“

Hanau - „Effiziente Mobilität im urbanen Raum zu realisieren ist in stark wachsenden Regionen eine erhebliche Herausforderung und kann nur durch eine gute Koordination zwischen Gemeinden, Landkreisen und den anderen zuständigen Stellen verwirklicht werden“, stellt der ehrenamtliche Kreisbeigeordnete und ehemalige Wirtschaftsdezernent der Stadt Hanau, Dr. Ralf-Rainer Piesold, fest.

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Sonntag, 17 März 2019 23:00

Kreis Offenbach: Matthias Schmidt neuer Kreisvorsitzender der FDP

Seligenstadt – Auf ihrer Mitgliederversammlung am 16. März 2019 haben die Mitglieder des Kreisverbands Offenbach-Land mit Matthias Schmidt, Ortsverband Langen, einen neuen Kreisvorsitzenden gewählt. René Rock, Vorsitzender der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag und 21 Jahre lang Kreisvorsitzender, gab den Vorsitz bewusst ab, um sich voll und ganz der neuen, größeren Fraktion im Hessischen Landtag widmen zu können.

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Freitag, 15 März 2019 16:14

Main-Kinzig: Freie Demokraten analysieren Standorte für Gesundheitsakademie des MKK

Gelnhausen - „Schlussendlich zeigt sich, dass es eine gute Entscheidung gewesen ist, einen Wettbewerb unter den Kommunen für den Standort der Gesundheitsakademie des Main-Kinzig-Kreises durchzuführen. Das Verfahren ist enorm transparent und die vielen Bewerbungen zeigen, dass die Gesundheitsakademie eine sehr attraktive Einrichtung ist, die an vielen Standorten im Kreis herzlich Willkommen ist“, lobt der ehrenamtliche Kreisbeigeordnete, Dr. Ralf-Rainer Piesold, die Entscheidung des Kreistags.

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Montag, 11 März 2019 23:26

Hubertus Heil (SPD) plant mit 50 Mio Euro mehr für Asylbewerber

Berlin - Wer in Deutschland Asyl beantragt, darf sich gute Chancen auf einen Verbleib ausrechnen – egal, wie sein Antrag beschieden wird. Möglich machen dies Gesetze, die in der überwiegenden Zahl der Fälle selbst ausreisepflichtigen Ausländern vorerst gestatten zu bleiben. Dies mündet nicht selten in einen dauerhaften Aufenthalt. Nur ein geringer Teil der abgelehnten Asylbewerber wird am Ende tatsächlich abgeschoben, denn hierfür sind die einzelnen Bundesländer zuständig. Und dort, wo grüne und linke Parteibücher regieren, bleibt die Abschiebung eben oft aus. Aber nicht nur dadurch ist ein Asylantrag in Deutschland so chancenreich, sondern auch durch die Umsetzung Brüsseler Richtlinien, die den Kreis der Abzuweisenden über die Jahre immer weiter eingeengt haben. Nun gilt Letzteres auch für die übrigen EU-Mitgliedsstaaten, doch müssen sich nur wenige von ihnen mit einer nennenswerten Zahl von Asylbewerbern auseinandersetzen, weil kaum ein Land die Versorgung von Zuwanderern so attraktiv ausgestaltet wie Deutschland. Während hierzulande nur rund 1,5% aller Antragsteller eine Anerkennung nach der Asyldefinition des Artikels 16a unseres Grundgesetzes erhalten, liegt die „Gesamtschutzquote“, also der Anteil derer, die nicht zurückgewiesen werden, bei deutlich mehr als einem Drittel aller Asylsuchenden. Dazu kommt ein weiteres Drittel, das zwar ausreisepflichtig ist, aber „geduldet“ wird. Die verbleibenden 30% aller Anträge werden im Zuge sogenannter formeller Entscheidungen ohne inhaltliche Prüfung als unbegründet abgelehnt, was allerdings selten zu einer unmittelbaren Abschiebung führt.

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Freitag, 08 März 2019 21:03

Seligenstadt: CDU Froschhausen lässt bei Verkehrsberuhigung nicht locker

Seligenstadt – Wann mit einer Entlastung der Ortsdurchfahrt Froschhausens zu rechnen ist fragt die dortige CDU den Magistrat der Stadt Seligenstadt. „Im Jahr 2014 stimmte die Stadtverordnetenversammlung in Seligenstadt einstimmig für die Vorzugsvariante von Hessen-Mobil für den dritten Bauabschnitt der Ortsumfahrung Seligenstadt“, erläutert CDU-Vorsitzender Thomas FJ Lortz. „Ebenfalls einstimmig wurden beschlossen verkehrsberuhigende Maßnahmen für Froschhausen einzuleiten.“

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Donnerstag, 07 März 2019 22:36

Hochtaunus: Gesamtkonzept von Taunus-Menü-Service kommt bei junger Kundschaft an

Hochtaunuskreis - Knackige Salate, leckere Snacks und Obst, ausgewogene Gerichte mit Fleisch, die jeder mag: In den Schulen des Hochtaunuskreises wird seit Beginn des Schuljahres 2018/2019 noch gesünderes Essen angeboten. Nach einem halben Jahr ist klar, das neue Gesamtkonzept kommt bei den Schülerinnen und Schülern gut an. „Jetzt kommen mehr als ein Drittel aller Schüler und Schülerinnen zum Mittagsessen, ob Mittagsmenü oder Mittags-Snack, die Kinder freuen sich über   die  großen Auswahlmöglichkeit zur Mittagszeit“, freut sich TMS-Geschäftsführerin Heike Hoffmann, „das ist eine sehr gute und gesunde Steigerung“. Noch im Jahr 2016 hatte der Menüabsatz nachgelassen, weil die neuen Snack-Angebote für die Kinder interessanter waren. Dies galt es wieder zu verbessern.

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