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Publiziert in Interview

Interview mit dem Landesvorsitzenden der FREIEN WÄHLER Hessen

Engin Eroglu (FW): „Nur wer weiß, wie es vor Ort funktioniert, kann auch eine anständige Politik machen“

Dienstag, 09 Mai 2017 22:19 geschrieben von 
Engin Eroglu, Landesvorsitzender der FREIEN WÄHLER Hessen Engin Eroglu, Landesvorsitzender der FREIEN WÄHLER Hessen Quelle: Engin Eroglu

Schwalmstadt – Der 35-jährige Immobilienmakler Engin Eroglu wurde Anfang März als Nachfolger von Rudolf Schulz zum Landesvorsitzenden der FREIEN WÄHLER Hessen gewählt. Der Schwalmstädter Stadtverordnete verfügt trotz seines jungen Alters bereits über einiges an kommunalpolitischer Erfahrung, die er allerdings vornehmlich bei den Grünen sammelte, für die er im Kreistag des Schwalm-Eder-Kreises sowie im Magistrat seiner Heimatstadt Schwalmstadt saß. Im Jahr 2012 kehrte er seiner einstigen Partei den Rücken und engagiert sich seitdem bei den FREIEN WÄHLERN. Diese haben auf ihrer letzten Landesmitgliederversammlung unter anderem die Teilnahme an den Bundestagswahlen in diesem Jahr sowie an den Landtagswahlen in Hessen im kommenden Jahr verkündet. HESSEN DEPESCHE hat mit Engin Eroglu über seine politischen Vorstellungen und die ambitionierten Ziele der FREIEN WÄHLER Hessen gesprochen.

HESSEN DEPESCHE: Herr Eroglu, Sie wurden Anfang März zum neuen Landesvorsitzenden der FREIEN WÄHLER Hessen gewählt. Was haben Sie sich für Ihre erste Amtszeit an der FW-Spitze vorgenommen?

Engin Eroglu: In meiner Antrittsrede habe ich dies klar formuliert. In den nächsten beiden Jahren werden wir uns voll der kommenden Bundes- und Landtagswahl widmen und weiter die Partei aufbauen. In den letzten beiden Jahren haben wir da schon sehr große Erfolge erzielen können. In den kommenden beiden Jahren möchte ich die Partei weiter regionalisieren, das heißt, in allen Landkreisen eine Kreisvereinigung stellen und die Mitgliederzahlen steigern. Seit meiner Wahl haben wir im Landkreis Darmstadt-Dieburg mit der Kreiswählergruppe eine Kreisvereinigung der FREIEN WÄHLER gegründet. Aktuell bin ich mit vier weiteren Landkreisen im Gespräch. Die Anzahl der Mitglieder konnten wir durch persönliche Gespräche auch schon kurzfristig um rund 11 Prozent steigern.

HESSEN DEPESCHE: Sie sind schon seit vielen Jahren in der Kommunalpolitik in ihrer Heimatstadt Schwalmstadt aktiv. Warum ist es wichtig, dass man sich erstmal auf kommunaler Ebene seine politischen Sporen verdient, statt gleich auf Landes- oder gar Bundesebene einzusteigen?

Engin Eroglu: Ich bin in sehr jungen Jahren in die Kommunalpolitik eingestiegen. So durfte ich die Bürger schon im Magistrat, im Kreistag und aktuell als Fraktionsvorsitzender im Stadtparlament vertreten. Dieses Jahr werden es 20 Jahre Kommunalpolitik. Leider sehen wir auf Landes-, Bundes- und Europaebene immer mehr Abgeordnete, die keinerlei Ahnung von den Problemen vor Ort haben oder nie ein Rathaus von innen gesehen haben. Daher kommen auch die vielen kommunalfeindlichen politischen Entscheidungen aus dem Europaparlament, dem Bundestag und auch dem Hessischen Landtag. Nur wer weiß, wie es vor Ort funktioniert, kann auch eine anständige Politik machen.

HESSEN DEPESCHE: Ursprünglich waren Sie Grüner und gehörten als solcher auch dem Magistrat in Schwalmstadt an. Im Jahr 2012 kehrten Sie der Partei jedoch den Rücken. Welche Gründe waren dafür ausschlaggebend?

Engin Eroglu: Wie gesagt, bin ich sehr jung in die Kommunalpolitik eingestiegen. Mit den Jahren habe ich mich weiterentwickelt und auch einen neuen Blickwinkel für meine politische Arbeit bekommen. Inhaltlich war mir die Politik der Grünen zu ideologisch. Ein Grund ist z.B. der Weiterbau der A 49 bei uns in Nordhessen. Ich kann nicht nachvollziehen, wie man gegen wichtige Infrastrukturmaßnahmen sein kann, wenn man gleichzeitig an einem emissionsfreien Autoverkehr mit Elektroautos arbeitet. Ein anderes Beispiel ist die Energiewende. Diese wird aus meiner Sicht von der grünen Politik an die Wand gefahren. Hier wird auf zentrale Energiepolitik aus regenerativer Energie gesetzt, was zur Folge hat, dass wir unsere wichtigen Wälder mit Windkraftanlagen kaputtmachen, wertvolle Grünflächen mit Photovoltaik zupflastern und in der Ost- und Nordsee gigantische Windkraftanlagen bauen, um Strom nach Bayern zu liefern, statt den Strom in Norddeutschland zu nutzen. Hierfür müssten die Kohlekraftwerke endlich abgeschaltet werden! Wir FREIEN WÄHLER setzen auf eine ideologiefreie dezentrale Energiewende aus regenerativen Energien. Die beste Energie ist die, die man nicht benötigt. Hier muss gefördert und geforscht werden. Statt Milliarden von Euros Energiegroßkonzernen zu schenken, sollten dezentrale Bürgeranlagen wie auch Hauseigentümer gefördert werden.

HESSEN DEPESCHE: Was hat Sie nach Ihrem Austritt bei den Grünen bewogen, zu den FREIEN WÄHLERN zu wechseln? Es hätte ja auch noch andere Möglichkeiten gegeben, sich weiter politisch zu engagieren.

Engin Eroglu: Als Sachpolitiker hatte ich viele Angebote. In der Kommunalpolitik entscheidet ja auch der Wähler durch das Kumulieren und Panaschieren, wen er im Parlament haben möchte. Durch meine umfangreiche ehrenamtliche Arbeit bin ich regional gut verankert. An den FREIEN WÄHLER hat mich der unglaubliche Mut für eine sachorientierte Politik gereizt. Für eine Partei bedeutet das ein sehr großes Spannungsfeld, wenn soziale, konservative, liberale und nachhaltige Blickwinkel mit Ehrgeiz von den Mitgliedern vertreten werden. Dass es funktioniert, beweisen FREIE WÄHLER und die Wählergruppen in Hessen täglich mit ihren über 2.100 ehrenamtlichen Kommunalpolitkern als drittstärkste Kraft in Hessen.

HESSEN DEPESCHE: Die FREIEN WÄHLER haben angekündigt, zur hessischen Landtagswahl 2018 anzutreten. Ihr Ziel ist der Einzug ins Wiesbadener Parlament. Ist das nicht für den Anfang ein wenig zu hoch gegriffen?

Engin Eroglu: Es wird nächstes Jahr spannend. Wir haben bei den FREIEN WÄHLERN vor zwei Jahren einen Strategiewechsel eingelegt. Ziel ist es, erstmalig in allen 55 Wahlkreisen einen Wahlkreiskandidaten zu stellen. Bei der aktuellen Bundestagswahl haben wir schon 19 sehr gute Kandidaten von insgesamt 22 nötigen. Wir haben sehr gutes kommunalpolitisches Personal, welches jetzt auch endlich die hessischen Regionen in Wiesbaden vertreten sollte. Es wird Zeit, dass FREIE WÄHLER auch im Landtag die Bürger in Hessen vertreten. In den vergangen Jahren haben wir als APO (Außerparlamentarische Opposition) bewiesen, dass wir auch der kommunale Taktgeber sein können. So haben wir z.B. erfolgreich die Süd-Link-Trasse auf Landesebene verhindert, in Hessen endlich die wichtigen Themen Bildung, Familien und kommunale Finanzen in den Mittelpunkt der Politik geschoben mit unserem Volksbegehren für gebührenfreie Krippen und Kitas. Wir haben die politischen Forderungen der Bürger aus den kommunalen Parlamenten, das richtige Personal und die neuen sachorientierten Inhalte, um erfolgreich Hessen und seine Bürger nach vorne zu bringen. Ziel ist es, jetzt auch in den hessischen Landtag einzuziehen.

HESSEN DEPESCHE: Die FW sind politisch ja eine recht buntscheckige Vereinigung – das reicht von bürgerlich-konservativen Vertretern bis zu einem eher „Linken“ wie Dr. Bernd Hoppe in Kassel. Wie wollen Sie die unterschiedlichen Vorstellungen unter einen Hut bringen?

Engin Eroglu: Das kostet eine Menge Kraft, jedoch jede Person, die sich bewusst für eine Mitgliedschaft bei den FREIEN WÄHLER entscheidet, entscheidet sich auch gleichzeitig, sachorientiert im Sinne der Bürger in Hessen zu arbeiten. Das heißt, für uns ist es richtig, dass es nicht sein kann, dass Menschen, die voll arbeiten, gleichzeitig davon nicht leben können und beim Amt aufstocken müssen. Genauso ist es für uns richtig, dass man sich entscheiden muss, in welchem Land man seine Staatsbürgerschaft wählen und gestalten möchte. Diese sachorientierte Politik mit dem Blickwinkel von unten nach oben, aus den Gemeinden und Städten, ist eine runde und erfolgreiche Sache.

HESSEN DEPESCHE: Nun gibt es natürlich noch kein Landtagswahlprogramm. Können Sie vielleicht trotzdem schon einmal verraten, wo Sie die wichtigsten Eckpunkte der FREIEN WÄHLER sehen?

Engin Eroglu: Wir sind seit Jahrzenten mit den Wählergruppen die dritte kommunalpolitische Kraft in Hessen. Wir können Kommunalpolitik, wissen, wo den Bürger der Schuh drückt und was falsch in Hessen läuft, da wir eine sehr große Bürgernähe haben. Als Urheber der größten finanzpolitischen Entscheidung auf Landesebene, gebührenfreie Krippen und Kitas in Hessen endlich umzusetzen, werden wir uns weiter für dieses Thema einsetzen, was eine enorme finanzielle Entlastung der Familien und der kommunalen Finanzen bedeutet. Zudem werden so die Krippen und Kitas aufgewertet, da hier ein klares Bekenntnis gegeben wird, dass Krippen und Kitas wichtige Bildungseinrichtungen sind. Diesen neuen Ansatz, frühestmöglich das größte Augenmerk auf Bildung zu setzen, entwickeln wir weiter und werden hier auch zur Landtagswahl ein neues Konzept vorstellen. Dies ist nur eins unserer bedeutenden Themen. Die weiteren Themen werden bei uns, wie zuvor, basisdemokratisch diskutiert, beschlossen und dann auch zum richtigen Zeitpunkt vorgestellt.

HESSEN DEPESCHE: Auf Landesebene sind die FW bisher nur im Bayerischen Landtag vertreten. Dort liebäugelt insbesondere der Vorsitzende Hubert Aiwanger auch schon mal mit Positionen, die eher rechtspopulistischen Kräften zugeordnet werden. Als Beispiel kann man hier die Kritik an der Euro-Rettungspolitik, aber auch der Migrationspolitik der Bundesregierung nennen. Ist eine solche „populistische“ Linie unter Ihrer Führung auch in Hessen vorstellbar – eventuell mit dem Hintergedanken, der AfD den Wind aus den Segeln zu nehmen?

Engin Eroglu: Neben Bayern sind wir in der Zwischenzeit auch im Europäischen Parlament und in Brandenburg im Landtag mit befreundeten Wählergruppen vertreten. In Hessen teilen wir zu 100 Prozent die Ansicht von Herrn Aiwanger bezüglich der katastrophalen Euro-Rettungspolitik mit ihren aktuellen Ergebnissen wie z. B. der Niedrigzinsphase! Der Umgang der Bundesregierung und des Bundestages mit der Flüchtlingskrise zu Lasten der Bürger und der Kommunen ist auch aus Sicht der hessischen FREIEN WÄHLER völlig falsch gewesen. Als Deutscher mit einem Migrationshintergrund, ohne eine eigene Migrationserfahrung, Kind einer Gastarbeiterfamilie, ist mir Populismus bezüglich nationaler Zugehörigkeiten fremd. Mit Populismus löst man keine Probleme. Mit mir als Vorsitzenden der FREIEN WÄHLER Hessen haben sich die Mitglieder für einen sachlichen, kritischen, stark arbeitenden und zielorientierten Vorsitzenden entschieden. Uns ist es wichtig, uns auf unsere eigene Arbeit zu konzentrieren und so Erfolge zu erzielen. Ich schwenke die Fahne oder die Segel nicht in irgendwelche Windrichtungen, daher nehme ich die Erfolge der AfD zur Kenntnis, richte mich jedoch nicht in deren Richtung. In Hessen wollen wir der Taktgeber für die Bürger werden, das ist unser Ziel.

HESSEN DEPESCHE: Sie haben erwähnt, dass sich die FW in Hessen für landesweit gebührenfreie Kitas einsetzen. Viele Kommunen sind jetzt schon klamm bzw. hoch verschuldet. Wie wollen Sie die Finanzierbarkeit eines solchen Modells gewährleisten?

Engin Eroglu: Wir sind hier, wie erwähnt, der Urheber und nehmen positiv zur Kenntnis, dass über die Hessen-SPD und -CDU dieses Thema auch auf Bundesebene angekommen ist. Für uns gehören das Recht und die Chance auf gute, kostenlose Bildung in die Verfassung. Wir freuen uns, dass jetzt auch ein Umdenken eintritt, dass in der Krippe und in der Kita wichtige frühkindliche Bildung stattfindet. Die meisten Kommunen und Städte sind gerade wegen der wichtigen Investitionen in Krippen und Kitas völlig überschuldet und müssen deswegen die Vereinsförderung einschränken, Schwimmbäder schließen oder stetig Gebühren erhöhen oder sich neue Gebühren wie die unsägliche Hundesteuer ausdenken. Die Bundesregierung hat den Rechtsanspruch auf einen Krippenplatz ab dem 1. Lebensjahr beschlossen, jedoch den Kommunen und Städten bei weitem nicht das nötige Geld, weder für den Ausbau noch für das Personal, gegeben, was zu einer erneuten Schieflage der kommunalen Finanzen führt. Wir FREIE WÄHLER haben dies als die kommunale Kraft dann auch als Thema auf Landesebene eingebracht. Die Kosten sollen auf Landesebene für alle Kommunen und Städten übernommen werden. Für die Finanzierung gibt es sehr viele Ansätze. Es kann z. B. nicht sein, dass mit hessischem Geld aus dem Länderfinanzausgleich z. B. in Rheinland Pfalz die Krippen und Kitas gebührenfrei sind. Ein weiteres Beispiel ist, dass wir in Hessen sehr große Optimierungsmöglichkeiten in der Verwaltung haben. Wir haben eine Verwaltungsebene zu viel in Hessen. Da wir für funktionierende, dezentrale Bürgernähe sind, möchten wir nicht, wie die Landesregierung, weitere Zusammenschlüsse von Kommunen, sondern sind für die Auflösung der Regierungspräsidien und Verteilung der Aufgaben auf die Kreis- und Landesebene. Nur zwei sehr gute Beispiele zur Finanzierung. Viele weitere gibt es auch beim Bund der Steuerzahler in Hessen nachzulesen.

HESSEN DEPESCHE: Sie argumentieren, dass der frühzeitige Besuch einer Krippe oder Kindertagesstätte von hoher Bedeutung für die Bildung und Entwicklung der sozialen Kompetenzen der Kinder sei. In konservativen Kreisen begegnet man dieser Ansicht mit Skepsis. Wie wollen Sie Eltern und Politiker überzeugen, die eine frühkindliche Betreuung von Kindern ablehnen und eher die familiäre Umgebung gestärkt sehen wollen?

Engin Eroglu: In meinem Familienbild sind die Kinder auch bei der Familie am besten betreut und gefördert. Sachorientiert muss ich mich jedoch den aktuellen Fakten stellen. Bei den meisten Familien ist das nicht mehr möglich, da die Großeltern nicht in der Nähe wohnen oder selber noch arbeiten müsse, Eltern nicht mehr von einem Gehalt die Familie ernähren können und beide arbeiten müssen. Auch gibt es zunehmend mehr Eltern, die viel Hilfe bei der Betreuung und Förderung ihrer Kinder benötigen. Daher müssen wir uns diesem Thema stellen und nach der besten Lösung suchen. In der Krippe und Kita findet eine sehr wichtige frühkindliche Bildung statt. Wir werden uns auch daran gewöhnen, dass hier neben den Erziehern in der Zukunft auch Elementarpädagogen arbeiten werden. Prof. Dr. Neuss von der Universität Gießen hat diesen neuen Studiengang entwickelt, der aus unserer Sicht bei diesem Thema auch mehr in den Mittelpunkt gerückt werden muss. Wir benötigen neben einer besseren Bezahlung auch eine inhaltliche Entlastung der Erzieher.

HESSEN DEPESCHE: Abschließend ein kleiner Zukunftsausblick: Sollten es die FREIEN WÄHLER schaffen, 2018 in den Hessischen Landtag einzuziehen – wer wäre dann Ihr Wunschkoalitionspartner und welche Konstellationen können Sie im Namen Ihrer Vereinigung von vornherein ausschließen?

Engin Eroglu: Mein Wunschpartner ist der, der die meisten unserer politischen Inhalte übernehmen würde, wenn es zu einer Koalition kommt. Ob das CDU oder SPD ist, spielt dann für uns aufgrund unserer Sachorientierung nur eine Nebenrolle. Wir setzen jedoch auf eine klare, richtungsweisende Politik und können uns daher nur sehr schwer Dreierbündnisse vorstellen.

HESSEN DEPESCHE: Herr Eroglu, wir danken Ihnen für das Gespräch.


 

Zur Person: Engin Eroglu wurde am 12.02.1982 in Schwalmstadt geboren. Er ist ledig, absolvierte nach dem Fachabitur (Wirtschaft und Verwaltung) eine Ausbildung zum Bank- und Sparkassenkaufmann, war bis Ende 2012 Angestellter und ist seit Januar 2013 als selbständiger Unternehmer in der Immobilienbranche tätig. Eroglu begann sein politisches Engagement bei den Grünen, war Landesvorsitzender der Grünen Jugend Hessen sowie Vorsitzender von BÜNDNIS90/Die Grünen im Schwalm-Eder-Kreis und gehörte dem Kreistag Schwalm-Eder sowie dem Magistrat von Schwalmstadt an. Nach seinem Beitritt zu den FREIEN WÄHLERN im Jahr 2012 war der langjährige Kommunalpolitiker Gründer und erster Vorsitzender der JUNGEN FREIEN WÄHLER Hessen und ist derzeit Landesvorsitzender der FREIEN WÄHLER Hessen, stellvertretender Landesvorsitzender der freien Wählergruppen – FWG Hessen e.V. sowie Fraktionsvorsitzender der FREIEN WÄHLER in der Stadtverordnetenversammlung von Schwalmstadt.

Letzte Änderung am Freitag, 12 Mai 2017 16:09
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Michael Krug

Michael Krug (Jahrgang 1974) kam vor Jahren aus dem norddeutschen Hamburg nach Sachsen.

Seine alte und seine neue Heimat verbindet die Elbe. Heute pendelt er zwischen Dresden und Frankfurt am Main. Ursprünglich aus der volkswirtschaftlichen Richtung kommend, entwickelte sich der studierte Journalist zu einem Vollblutberichterstatter aus Politik, Medien, Lifestyle, Kultur und Wirtschaft. Seit Mai 2016 gehört er unserer Redaktion an.

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