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Dienstag, 15 Januar 2019 04:38

So denken deutsche Unternehmer über Eurorettung, EZB-Zinspolitik, Migration

Frankfurt am Main - Das Meinungsforschungsinstitut Forsa hat in der Zeit von November bis Anfang Januar Führungskräfte von 400 Unternehmen zu ihrer Einstellung zu den großen finanz- und wirtschaftspolitischen Fragestellungen unserer Zeit befragt. Zwischen Dezember und Januar hat zudem das Magazin „Wirtschaftswoche“ 1500 Entscheider („selbstständige Unternehmer mit mindestens zehn Mitarbeitern“) zu diesen Themen befragt. Beide Umfragen zusammen betrachtet geben einen interessanten Einblick in die Köpfe der Unternehmer in Deutschland. Die Meinungsforscher wollten unter anderem wissen: Wie denken Top-Entscheider über die Eurorettung, die EZB-Zinspolitik, die Folgen des Brexits und die Migration? HESSEN DEPESCHE hat die Ergebnisse ausgewertet und stellt die relevanten Erkenntnisse vor.

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Dienstag, 15 Januar 2019 04:30

Petr Bystron (AfD) sieht SPIEGEL nach Relotius-Affaire und Lügen gegen USA schwer angezählt

Berlin - Der US-Botschafter in Berlin Richard Grenell hat nach dem Relotius-Skandal dem „Spiegel“ Anti-Amerikanismus vorgeworfen und eine unabhängige Untersuchung des größten deutschen Nachrichtenmagazins gefordert. Anstatt Reue und Einsicht zu zeigen kontert der Spiegel jetzt mit einem beispiellosen Angriff auf den Chefdiplomaten des wichtigsten deutschen Verbündeten.

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Dienstag, 15 Januar 2019 04:12

Deutschland schuftet für die Willkommenskultur

Berlin - Der Bund hat 2018 einen Überschuss von 12,8 Milliarden Euro erzielt. Um es ganz genau zu sagen: Deutschlands Steuerzahler haben diesen Mehrertrag erwirtschaftet. Die gute Beschäftigungslage und die Konsumfreude der Bürger spülen immer mehr Steuereinnahmen in den Topf, aus dem sich der Staat finanziert. Der enorme Haushaltsüberschuss könnte für vieles verwendet werden. Einen Teil des Geldsegens könnte man zum Schuldenabbau nutzen. Ebenso schreit eine jahrelang vernachlässigte Verkehrsinfrastruktur geradezu nach Milliardeninvestitionen. Auch das Schließen der großflächigen Funklöcher, den Breitbandausbau oder die Digitalisierung in den Schulen, die teilweise noch auf dem Stand des letzten Jahrhunderts sind, könnte man sich gut vorstellen. Und wenn einem schon nichts Besseres einfällt, warum nicht einfach einen Teil des Geldes über Steuersenkungen an die Bürger zurückgeben? Weit gefehlt. Die Politik denkt gar nicht daran, ihrer Milchkuh eine Verschnaufpause zu gönnen. Bundesfinanzminister Olaf Scholz plant offenbar gar Steuererhöhungen. Die Zeiten würden schlechter, jammert er bereits, um die geschröpften Steuerzahler darauf einzustimmen, dass sie künftig noch stärker zur Ader gelassen werden. Eine Gruppe ist von allem Übel aber ausgenommen: Während der fleißige Michel mehr und mehr in die Pflicht genommen wird, soll der allergrößte Teil der zusätzlichen Steuereinnahmen, sage und schreibe 11,2 Milliarden Euro, der sogenannten Rücklage für Flüchtlingskosten zugeführt werden, die ohnehin mit fast 25 Milliarden Euro schon prall gefüllt ist.

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Freitag, 11 Januar 2019 23:33

wee und COOINX: Nun wirbt Emilie Raffo für Michael Scheibe und Cengiz Ehliz

Luxemburg - Die Digitalisierung des Einzelhandels federführend mitzugestalten, das ist das selbsternannte Ziel der beiden Unternehmer Cengiz Ehliz und Michael Scheibe. Letzterer ist hierbei mit seinem in Luxemburg ansässigen Unternehmen COOINX S.A. für das Thema "Kryptowährung" (wobei noch völlig offen ist, ob COOINX je einzuhalten vermag, was es vollmundig verspricht) zuständig, während Cengiz Ehliz als Gesicht der Marke „wee“ (vormals FlexCom) sich weiterhin der Verbreitung des Cashbacksystems widmet.

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Freitag, 11 Januar 2019 19:17

Wurde AfD-Politiker Frank Magnitz Opfer linker Stimmungsmache?

Frankfurt am Main - Erst gestern machte ich an dieser Stelle deutlich, wie Linke und Linksextreme den politischen Gegner mit verbalen Vernichtungsfeldzügen zum Schweigen zu bringen versuchen. Es gilt gesellschaftlich heute allgemein als akzeptiert, dass politische Überzeugungen, die sich außerhalb des linken Lagers bewegen, mit allen Mitteln bekämpft werden dürfen. Treiber dieser erschreckenden Entwicklung sind die Journalisten, die mittlerweile sämtliche Hemmungen verloren haben und sich anmaßen, das eigene Weltbild als Nachricht zu verkaufen. Sie berichten einseitig, verschweigen Fakten und erfinden Geschichten. Ihre Meinungsmacht missbrauchen sie zur Umerziehung einer ganzen Generation. Die Politik steht applaudierend daneben, deckt sich ihre Weltanschauung doch fast vollständig mit der veröffentlichten Meinung der Redaktionen. In gesellschaftlichen Fragen ist ein Unterschied zwischen den Parteien bestenfalls noch in Nuancen zu erkennen. Politik und Medien konzentrieren sich dabei auf einen einzigen politischen Gegner, der immer unverhohlener zum Abschuss freigegeben wird. Dass manche dieses Signal wörtlich nehmen, ist eine vorhersehbare und offenbar auch einkalkulierte Entwicklung: Immer wieder kommt es zu körperlichen Angriffen auf Mitglieder, Mandatsträger und Wahlkämpfer der AfD. Auch auf deren Parteibüros, Fahrzeuge und Wohnhäuser werden regelmäßig Anschläge verübt. Groß ist die Empörung in der Regel nicht. Doch wer die hinterhältigen Attacken anders kommentiert, als sie scharf zu verurteilen, macht sich zum Mittäter. Und von diesen gibt es gerade in den Redaktionen jede Menge.

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Mittwoch, 09 Januar 2019 20:32

Uli Henkel, Andreas Winhart und Ralf Stadler kein Thema für den Verfassungsschutz

München - Wie aus Informationen des Bayerischen Rundfunks heute bekannt wurde, hat das Landesamt für Verfassungsschutz die fragwürdige Beobachtung von drei AfD-Landtagsabgeordneten zum Jahresende 2018 ergebnislos eingestellt. Beobachtet wurden die eher als gemäßigt geltenden Abgeordneten Uli Henkel aus München, Ralf Stadler aus Passau und Andreas Winhart aus Rosenheim.

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Montag, 07 Januar 2019 21:02

Bergstraße: Landrat Christian Engelhardt (CDU) besuchte den litauischen Partnerlandkreis Kaunas

Kreis Bergstraße - Seit 2013, dem Jahr des 75-jährigen Bestehens des Kreises Bergstraße, verbindet den litauischen Landkreis Kaunas und den Kreis Bergstraße eine feste Partnerschaft. Die freundschaftlichen Beziehungen, aus denen diese Partnerschaft erwachsen ist, reichen dagegen schon länger zurück, nämlich bis 1953, als sich das Litauische Gymnasiums im Schloss Rennhof in Lampertheim – Hüttenfeld ansiedelte. Diese langjährige enge und freundschaftliche Zusammenarbeit hob der litauische Landrat, Valerijus Makūnas, in seiner Begrüßungsansprache hervor.

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Montag, 07 Januar 2019 13:06

Rashida Tlaib und Nicole Dieckmann - zwei Fälle von Intoleranz

Frankfurt am Main - Amerikas Linke haben einen neuen Star. Doch der Hype um die erstmals in den Kongress gewählte Abgeordnete Rashida Tlaib war noch nicht richtig abgeklungen, da sorgte die Tochter muslimischer Einwanderer für einen Eklat. Ihre Anhänger versetzte dies in Extase. Sie werde „den Scheißkerl seines Amtes entheben“, tönte Tlaib bei einer Feier zu ihrer Vereidigung in Richtung des US-Präsidenten. Der reagierte umgehend und konterte den Affront des linken Parlamentsneulings mit der Feststellung, die Verbalinjurie der 42-Jährigen sei „schändlich“ und „hochgradig respektlos gegenüber den Vereinigten Staaten von Amerika“. Tlaib habe sich und ihre Familie „entehrt“, konstatierte Donald Trump, was ein durchaus geschickter Vorwurf ist. Für Angehörige des muslimischen Kulturkreises gibt es bekanntlich nicht Schlimmeres, als die Ehre zu verlieren. Die Juristin aus Michigan ist Mitglied der Demokraten, einer der beiden führenden amerikanischen Parteien neben Trumps Republikanern. Der Parteiname ist allerdings eher irreführend, denn häufig genug täuscht er über eine antidemokratische Einstellung hinweg. So, wie man im angelsächsischen Sprachraum jene zu Unrecht als liberal bezeichnet, die tief im linken Spektrum verankert sind. Doch mit dem offenkundigen Etikettenschwindel müssen wir uns gar nicht aufhalten. Denn selbst die Mehrheitsführerin ihrer eigenen Partei im Repräsentantenhaus distanzierte sich von Tliabs Hasstirade. Schon im Präsidentschaftswahlkampf war die Muslima durch ordnungswidrige Störmanöver in Erscheinung getreten.

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Freitag, 04 Januar 2019 18:19

Solaranlagen-Vermietung: MEP Werke von Konstantin Strasser pflegen die Marke „Switch Solar“

München – Konstantin Strasser, "Solarkönig" von München, Kopf der Strasser Capital AG und Ideengeber für die MEP Werke GmbH ist voller Zuversicht für das Geschäftsjahr 2019. Man hat das Gesamtkonzept der MEP Werke im Nachklang einiger Kritik von Seiten einer Verbraucherschutzzentrale stark optimiert. Und die Solaranlagen-Vermietung zieht gut an.

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