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Samstag, 16 Februar 2019 17:34

Kreis Offenbach: FREIE WÄHLER Fraktion fordert Austritt aus der FrankfurtRheinMain GmbH

Dietzenbach - Die FrankfurtRheinMain GmbH International Marketing of the Region ist die Standortmarketinggesellschaft der Region FrankfurtRheinMain. Gesellschafter sind Städte, Landkreise und Wirtschaftskammern. Aufgabe soll sein, ausländische Unternehmen über Standortvorteile zu informieren und für die Region zu gewinnen sowie die internationale Wettbewerbsfähigkeit von FrankfurtRheinMain zu fördern und die Wahrnehmung im Ausland zu stärken. Dafür ist die GmbH überwiegend im Ausland tätig, präsentiert die Metropolregion aber auch zum Beispiel auf der Expo Real in München.

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Samstag, 16 Februar 2019 01:23

Bringt Richard Schaurich die CSU München und den BDS Bayern mit Cengiz Ehliz und wee in eine neue Amigo-Affaire?

München - Seitdem Cengiz Ehliz vor wenigen Tagen zum „Unternehmer des Jahres 2018 von München“ beim CSU Schwarz-Weiß Ball für die weeBusiness GmbH ausgezeichnet wurde, suchen viele Kritiker des MLM-Zampanos Ehliz nach der Spur in die CSU und zum BDS Bayern. Beide Organisationen, die bayerische Staatspartei CSU als auch der Bund der Selbständigen Bayern sind Unterzeichner einer seltsamen Urkunde, mit der nun Cengiz Ehliz und Geschäftspartner Michael Scheibe (COOINX) werbend und laut Lizenzpakete und weeToken an Geldgeber verkaufen.

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Freitag, 15 Februar 2019 17:55

Cengiz Ehliz, die weeBusiness GmbH und der seltsame Preis zum bunten Ball der CSU München

München - Am Samstag, den 09.02.2019 hat die CSU München auf ihrem 12. jährlichen „Schwarz-Weiß Ball“ den Kaufmann und Geschäftsführer der weeBusiness GmbH, Cengiz Ehliz, zum Unternehmer des Jahres 2018 gekürt. Diese von der CSU verliehene Auszeichnung „Unternehmer des Jahres 2018 in München“, ist ein Preis, der alljährlich durch das Votum verschiedener Münchner Wirtschaftsverbände vergeben wird. So zumindest hat es den Anschein.

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Mittwoch, 13 Februar 2019 20:04

Main-Kinzig: Job-Ticket für Kreisverwaltung eingeführt

Gelnhausen - Mitte Januar 2019 hat der Landkreis Main-Kinzig ein Jobticket für seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingeführt. Über 800 Personen nutzen das Angebot und fahren zukünftig deutlich öfter und günstiger mit dem öffentlichen Personennahverkehr. Der ursprüngliche FDP-Antrag zur Einführung eines JobTickets war am 10.02.2017 von den Fraktionen der SPD, Grüne, Freie Wähler und Linke abgelehnt worden und verfehlte somit die notwendige Mehrheit. Landrat Thorsten Stolz hat sich trotz der Entscheidung des Kreistages positiv für die Einführung eines JobTickets eingesetzt.

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Mittwoch, 13 Februar 2019 01:41

Kreis Offenbach: FREIE WÄHLER Fraktion fordert Einsparungen durch interkommunale Zusammenarbeit

Dietzenbach - Nächste Woche wird der Haushaltsentwurf des Kreises Offenbach für das Jahr 2019 beraten. Doch auch diesmal verdeutlicht der Entwurf, dass der Kreis, ebenso wie die meisten der in ihm zusammen geschlossenen Städte und Gemeinden, mit Haushaltsproblemen kämpfen muss und die politische Handlungsfähigkeit zunehmend eingeschränkt wird.

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Mittwoch, 13 Februar 2019 01:34

Für Yanki Pürsün (FDP) ist Bundessozialminister Hubertus Heil auf dem Holzweg

Wiesbaden – „Gerechtigkeit gegenüber den Menschen, die ihr ganzes Leben gearbeitet haben, sieht anders aus“, erklärte der sozialpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Yanki Pürsün (Jahrgang 1972), anlässlich der heutigen Debatte zur Grundrente in der Aktuellen Stunde des Landtags. Pürsun: „Es muss nach Überzeugung der Freien Demokraten einen Unterschied geben zwischen denjenigen, die viel und denjenigen, die wenig gearbeitet haben. Und es muss einen Abstand zur Grundsicherung im Alter geben – aus Gründen der Leistungsgerechtigkeit und Akzeptanz. Wir dürfen in dieser Frage nicht alle über einen Kamm scheren. Denn es ist schlicht nicht zu vermitteln, warum eine Person, die 34 Jahre lang in die Rentenkasse eingezahlt hat, sich so viel schlechter stehen soll als die Person, die ein Jahr länger eingezahlt hat.“

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Dienstag, 12 Februar 2019 21:29

MEP Werke GmbH: Konstantin Strasser gewinnt 19,5 Millionen Euro Investition der österreichischen PI Solar

München – Konstantin Strasser und Thi Loan Strasser haben es tatsächlich geschafft: Die niederösterreichische PI Solar GmbH hat sich mit 19,5 Millionen Euro an der MEP Werke GmbH der beiden deutschen Photovoltaik-Unternehmer beteiligt. Die PI Solar GmbH ist ein institutioneller Energie-Investor mit Sitz in Klosterneuburg und wird von Dr. Wolfgang Putschek verwaltet. Damit entsteht hier im Bereich des Ökostroms ein deutsch-österreichischer Konzern.

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Montag, 11 Februar 2019 23:20

Annegret Kramp-Karrenbauer und ihre Union der Sozialdemokraten

Frankfurt am Main - Mit dem Slogan „Sie kennen mich“ ging Angela Merkel einst für die Union auf Stimmenfang. Das funktionierte eine Weile, bis mancher Wähler die Vorstellung nicht mehr beruhigend, sondern eher beängstigend fand. Ihre Nachfolgerin als CDU-Vorsitzende kennt man hingegen noch nicht recht. Wer ist diese Annegret Kramp-Karrenbauer und wohin will sie? Selbst auf beharrliche Nachfrage ziert sie sich, ihre Ambitionen auf die Kanzlerkandidatur zu bestätigen. Und auch politisch hat sie seit ihrer Kür zur Parteichefin noch keinen klaren Kurs erkennen lassen. Zwar wartete „AKK“ mit der Feststellung auf, man müsse manches in der CDU auf den Prüfstand stellen, nicht zuletzt die Migrationspolitik, doch fällt es vielen schwer, an einen wirklichen Kurswechsel zu glauben. Daran ändern auch die nun stattfindenden „Werkstattgespräche“ nichts. In diesen sollen die Positionen der CDU zu den Themen Migration, Sicherheit und Integration diskutiert und überarbeitet werden. Man wird sehen, was dabei am Ende herauskommt. Dass die Union durch die unmissverständliche Aufforderung an Zuwanderer, selbst zum Gelingen ihrer Integration beizutragen, oder ein klares Bekenntnis zum Rechtsstaat und zur Sicherung der Grenzen einen Koalitionsbruch mit der nach links rückenden SPD riskieren will, darf aber bezweifelt werden. Vor allem würde sie damit ihren grünen Wunschpartner verprellen, der als künftiger Mehrheitsbeschaffer parat steht. Die neue Vorsitzende steht von Beginn an unter Druck: Sie will einerseits nicht als Mini-Merkel enden, muss andererseits aber den konservativen Teil ihrer Partei hinter sich bringen.

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