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Dienstag, 30 Januar 2018 21:03

Main-Kinzig: Junge Union wirbt für Organspende

Hanau - Der Kreisverband der Jungen Union Main-Kinzig wirbt am Samstag, den 03. Februar, ab 10 Uhr, auf dem Hanauer Marktplatz für das Thema Organspende. Anlass sind die jüngsten Zahlen, wonach die Organspender im vergangenen Jahr auf ein Rekordtief von unter 800 Spendern gesunken sind. „Gleichzeitig stehen rund 10.000 Menschen auf der Warteliste für eine entsprechende Transplantation. Täglich sterben zudem noch immer drei Menschen, weil für sie kein geeignetes Spenderorgan gefunden werden konnte. Trotz der Tatsache, dass sich über 70 Prozent der Deutschen laut einer Umfrage vorstellen könnten, nach dem Tod Organe entnehmen zu lassen, besitzen leider nur rund ein Drittel auch tatsächlich einen Organspendeausweis“, erklärt der JU-Kreisvorsitzende Pascal Reddig.

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Dienstag, 30 Januar 2018 03:46

Frieder C. Löhrer wirbt für die FDP und die ARAS Group DWC LLC, Dubai

Dortmund - Frieder C. Löhrer hat eine eigenartige Woche hinter sich. Ein halbseidener Blog hatte ihn zuvor aufs Korn genommen. Aufs Übelste musste sich Löhrer, der als Top-Manager immer gefragt war, von anonymen Quellen im Internet beleidigen lassen. Faktisch wurde wohl Druck auf ihn aufgebaut, weil jener Blogger, der aus den USA in deutscher Sprache anonym textet, mit Löhrers Geschäftspartner in Dubai nicht so recht ins Geschäft kam.

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Dienstag, 30 Januar 2018 03:41

Rüsselsheimer Stadtwerke kämpfen verbissen gegen eprimo aus Neu-Isenburg

Rüsselsheim - Zwar ist Jamaika im Bund gescheitert, doch angesichts der GroKo-Verhandlungen scheinen Neuwahlen aktuell kein Thema zu sein. Manch ein Hesse mag sich darüber auch deshalb freuen, weil der nervige Werbeschilder-Wald in den Städten damit erstmal passé ist. Bürger von diesem Schlage, die in Rüsselsheim leben, dürften in den letzten Wochen eine böse Überraschung erlebt haben, denn abermals ist die Stadt voll mit Werbeschildern.

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Dienstag, 30 Januar 2018 03:38

Die plumpe Imagekampagne des Bundespräsidenten für seine Kanzlerin

Berlin - Über Angela Merkels Edel-Fan habe ich an dieser Stelle schon häufiger geschrieben. Nun hat sich Frank-Walter Steinmeier mit einer “Erkenntnis” zu Wort gemeldet, die Fassungslosigkeit hervorruft. Nicht etwa, weil sie so neu wäre oder der Bundespräsident Ungeheuerliches ausgesprochen hätte, sondern weil er Millionen von Bürgern für dieselbe Feststellung vor rund zwei Jahren noch als “geistige Brandstifter” diffamiert hatte. Man müsse “zwischen Migration aus wirtschaftlichen Gründen einerseits und Flucht vor Krieg oder Verfolgung andererseits” unterscheiden, mahnte Steinmeier am Wochenende. Die Not von Menschen “darf uns niemals gleichgültig sein”, gab er beim Staatsbesuch in Jordanien zu Protokoll, um im selben Atemzug klarzustellen: “Aber nicht jede Notlage begründet einen Anspruch auf Aufnahme in Deutschland oder Europa.” Welche Kehrtwende! Dabei waren es Steinmeier & Co., die jahrelang jeden in die extreme rechte Ecke gestellt hatten, der auf diese Unterscheidung pochte und auf die Einhaltung der Asylgesetze sowie der Genfer Flüchtlingskonvention bestand. Und nach wie vor verwenden Medien und Politik viel Energie darauf, alle zu Verfolgten zu erklären, die sie nach Deutschland herein gewunken haben. Wer seit 2015 einen Fuß auf deutschen Boden setzt, gilt automatisch als “Flüchtling”. Bis heute bemüht die polit-mediale Kaste den Begriff für sämtliche Zuwanderer aus Afrika, dem Mittleren Osten oder dem arabischen Raum, was selbstverständlich grober Unfug ist.

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Dienstag, 30 Januar 2018 03:31

„Bürger für Obertshausen“ fordern Stop der städtischen Vermüllung

Obertshausen - Die Verschmutzung des öffentlichen Raums in Obertshausen ist und bleibt ein zunehmendes Problem. Müll privater Haushalte wird achtlos an Wegrändern und auf Grünflächen abgeladen und entsorgt. Die Problematik erkennen nicht nur die Mitglieder des politischen Vereins Bürger für Obertshausen (Bürger), sondern auch eine Vielzahl von Bürgerinnen und Bürgern der Stadt. Diese fotografierten ihre Müllfunde und leiteten sie an Fraktionen des Stadtparlaments weiter oder teilten sie auf sozialen Medienplattformen wie Facebook.

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Montag, 29 Januar 2018 04:30

Hanau: Für Dr. Ralf-Rainer Piesold (FDP) ist die Gewerbesteuerschwäche signifikant

Hanau - Bereits Anfang des Jahres haben wir in einer Pressemitteilung die Ergebnisse unserer Analyse zur Entwicklung der Gewerbesteuer und andere Einnahmequellen verschiedene Städten und Gemeinden analysiert und festgestellt, dass sich die Gewerbesteuereinnahmen in den meisten Städten und Gemeinden sehr positiv entwickelt haben. Eine Ausnahme bildet die Stadt Hanau. Hier ist die Steuer zwischen den Jahren 2012 bis 2016 um mehr als 22% gesunken, während sie beispielsweise im gleichen Zeitraum in Offenbach um 48% und in Wiesbaden um 45% gestiegen ist.

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Montag, 29 Januar 2018 04:22

Engin Eroglu (FW): "Hessen bezahlt den Luxus anderer Bundesländer"

Wiesbaden - Empört zeigt sich Engin Eroglu, Landesvorsitzender der FREIE WÄHLER Hessen, ob der neuen Zahlen zum Länderfinanzausgleich. 2,5 Milliarden Euro sind demnach 2017 von Hessen als Geberland in den gemeinsamen Topf für finanzschwächere Bundesländer geflossen. „Es kann nicht sein, dass wir Hessen den ärmeren Bundesländern ihre kostspieligen politischen Entscheidungen bezahlen und unsere hessische Landesregierung sieht tatenlos zu“, echauffiert sich Eroglu.

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