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Dienstag, 28 August 2018 17:28

Das wee und COOINX-Mysterium: Michael Scheibe, Cengiz Ehliz und Nietzsches „ewige Wiederkehr des Gleichen“

Luxemburg – Michael Scheibe ist nicht gerade für Bescheidenheit bekannt. „Gut 100.000 Flugmeilen“ habe er bewältigt, rund „100 Experteninterviews geführt“ und „einen Teil seines privaten Vermögens“ investiert, um sein in Luxemburg ansässiges Unternehmen COOINX auf die Erfolgsspur zu bringen, teilt er in einer aktuellen Presseerklärung mit. Der FinTech-Neuling wirbt damit, ein „Motor für die Digitalisierung des europäischen Einzelhandels“ zu sein und bietet seinen Partnern als „einzigartiges Incentive“ den Token eines ICO an, das„im 4. Quartal von externer Seite realisiert wird“. Erklärtes Ziel sei es, „eine Million MDT-Packages bis 2019 zu vermarkten und gemeinsam mit ‚wee‘ eine europaweite Renaissance des teils darbenden Einzelhandels aktiv mit zu gestalten“. Das klingt zunächst einmal gut, aber wird Michael Scheibe auch halten, was er verspricht?

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Dienstag, 28 August 2018 17:19

Frankfurt: Verkehrsdezernent Klaus Oesterling (SPD) will Fahrspur streichen – ausgerechnet auf der Friedberger Landstraße!

Frankfurt am Main - Der Magistrat der Stadt Frankfurt zeigt sich vor der Entscheidung des Verwaltungsgerichts Wiesbaden über etwaige Fahrverbote weiter nervös. Wohin die Reise geht, zeigt der jüngste Coup von Verkehrsdezernent Klaus Oesterling (SPD), der die Stickoxid-Problematik in Frankfurt nun offenbar durch den Zwang zum Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel lösen will.

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Montag, 27 August 2018 23:21

Exporo AG: Simon Brunke und Björn Maronde setzen auf „Portfolio Marburg“ mit Verzinsung von 5,5 %

Hamburg – Die Exporo AG betreibt mit nachhaltigem Erfolg Deutschlands größte Plattform für digitale Immobilieninvestments. Kleinanleger können dort schon Beträge ab 500 Euro in renditeträchtige Immobilienprojekte investieren und sich so erstmals ein eigenes Immobilien-Portfolio aufbauen. Bevor das Hamburger Unternehmen das Crowdinvesting popularisiert hat – der Oberbegriff setzt sich aus den englischen Wörtern „Crowd“ (Menschenmenge) und „Investing“ (investieren) zusammen –, waren derartige Immobilieninvestments mit kurzen Laufzeiten und attraktiven Renditen von bis zu sechs Prozent nur kapitalstarken Privatinvestoren und institutionellen Anlegern vorbehalten. Exporo sieht sich mit seinem auf Crowdinvesting fußenden Geschäftsmodell als eine Art Demokratisierer des Immobilieninvestment-Marktes, weil man auch Mikroinvestoren Zugang zu dieser exklusiven Anlageklasse verschafft. Seit ihrer Gründung im Jahr 2013 hat die Exporo AG nach eigenen Angaben über 130 Immobilienprojekte erfolgreich mitfinanziert und dafür mehr als 230 Millionen Euro Kapital vermittelt. Mehr als 59 Millionen Euro sollen schon an die Anleger zurückgezahlt worden sein und bislang mehr als 14.000 Kleinanleger in unterschiedlichste Projekte investiert haben.

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Montag, 27 August 2018 15:07

Wie der ZEIT-Journalist Johannes Grunert Tatsachen um die Messer-Männer verklärt

Chemnitz - Rechtsradikale jagen Menschen in Chemnitz, so titelt ZEIT ONLINE mit ihrem Journalisten Johannes Grunert unter der Rubrik „Ausländerfeindlichkeit“. Da weiß man doch gleich, worum es geht. Der Leser allerdings reibt sich die Augen, mit welch rotzfrecher Unverfrorenheit der „linke Schmierfink“ über die Messerattacke in Chemnitz berichtete, die mit den Tatsachen und Realitäten kaum noch etwas zu tun haben.

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Montag, 27 August 2018 14:55

Seligenstadt: CDU plädiert für Kompromiss zur Baumaßnahme Ausbau der K 18

Seligenstadt - Seit Jahren warten insbesondere die Klein-Welzheimer auf die dringend notwendige Sanierung der Kreisstraße 185 zwischen Seligenstadt und Klein-Welzheim. Wie der Klein-Welzheimer Kreistagsabgeordnete Michael Rickert mitteilt, hat der Kreis Offenbach als zuständiger Baulastträger die dafür notwendigen Mittel zur Verfügung gestellt und Hessen Mobil die Planung abgeschlossen. Anschließend hat die Stadtverordnetenversammlung der Planung zugestimmt und ihrerseits die Mittel für den städtischen Anteil bereitgestellt.

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Montag, 27 August 2018 14:43

Nachrichtenmagazin SPIEGEL im Stil des SED-Politbüros

Frankfurt am Main - Lange vorbei ist die Zeit, als der Spiegel ein Nachrichtenmagazin war, das seine Aufgabe darin verstand, den Mächtigen auf die Finger zu klopfen. Heute versteht man sich eher als Gehilfe der Mächtigen, um dem Volk heimzuleuchten, wenn es wieder einmal vom linken Weg abzukommen droht. Längst passiert dies nicht mehr nur in gedruckter Form, sondern vor allem im Netz. Mit mehr als 20 Millionen Nutzern pro Monat gehört der Online-Auftritt des Magazins zu den reichweitenstärksten Nachrichtenportalen in Deutschland. Diese Marktmacht will wohl genutzt sein. Und so gründete das Hamburger Unternehmen im Herbst 2015 den Ableger Bento. Noch ideologischer und einseitiger ausgerichtet, soll damit die junge Zielgruppe eingefangen werden, die für linkspopulistische Halbwahrheiten besonders empfänglich ist. Zwar unterscheidet Bento auf seiner Internetplattform offiziell zwischen den Kategorien “Meinung” und “News”, dem Leser erschließt sich aber nicht, nach welchen Kriterien die Redaktion ihre Beiträge diesen Menüpunkten unterordnet. Ein Phänomen, das man auch vom Spiegel kennt. Doch während es bei der gedruckten Ausgabe völlig in Ordnung ist, dass Meinung und Meldung verschmelzen, weil der Käufer schon an Format und Erscheinungsweise eines Wochenmagazins erkennt, dass er keine Tageszeitung erwirbt, konkurriert der Spiegel in seiner Online-Ausgabe direkt mit den täglichen Gazetten, bei denen der Leser voraussetzt, dass Nachrichten unkommentiert übermittelt werden. Das schert die Redaktion aber keinen Deut.

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