hessen-depesche.de

Publiziert in Interview

Interview mit der libertären Publizistin und Inhaberin des Juwelen-Verlags

Susanne Kablitz: „Wir befinden uns auf dem direkten Weg in den ‚totalen‘ Staat“

Montag, 30 Januar 2017 14:46 geschrieben von 
Susanne Kablitz, Publizistin und Inhaberin des Juwelen-Verlags Susanne Kablitz, Publizistin und Inhaberin des Juwelen-Verlags Quelle: Susanne Kablitz

Tönisvorst – In wenigen Tagen erscheint im Juwelen-Verlag mit „Das Grauen“ ein neues Buch des Publizisten Ramin Peymani, der den Lesern der HESSEN DEPESCHE durch seine kritischen Kommentare zum Zeitgeschehen bestens bekannt ist. Bevor der Autor im Interview selbst zu Wort kommt, veröffentlichen wir ein Gespräch mit seiner Verlegerin Susanne Kablitz, in dem es nicht nur um den neuen Peymani-Band, sondern auch um weitere Buchprojekte des Verlags und grundsätzliche Themen wie Meinungsfreiheit, Political Correctness, Wohlfahrtsstaat, Migration und politische Standortfragen geht. Susanne Kablitz und ihr Juwelen-Verlag haben ein libertäres Profil. Mit Permissivität und einem allerweltsliberalen „Anything goes“ hat das allerdings wenig zu tun, wie HESSEN DEPESCHE in Erfahrung bringen konnte.

HESSEN DEPESCHE: Frau Kablitz, am 1. Februar erscheint in Ihrem Verlag „Das Grauen“, das neue Buch von Ramin Peymani. Wenn Sie dem Lesepublikum den Band in ein paar kurzen Worten beschreiben sollten, was würden Sie sagen?

Susanne Kablitz: Eine kurzweilige und mit spitzer Feder geführte Lektüre, die dem links-grünen Zeitgeist klug und pointiert auf den Zahn fühlt.

HESSEN DEPESCHE: Im Juwelen-Verlag erschien ja bereits sein letztes Buch „Spukschloss Deutschland“. Deswegen und wegen seiner regelmäßigen Kommentare zum Zeitgeschehen wird Herr Peymani, obwohl politisch ein Liberaler und aktives FDP-Mitglied, manchmal der Wutbürger-Ecke zugeordnet, also einem Milieu, das von PEGIDA oder der AfD abgedeckt wird. Ist das eine bewusste Verzerrung?

Susanne Kablitz: Wir leben in einer Zeit, in der jeder, der Kritik an der Regierungslinie übt, sofort in eine negative Schublade gesteckt, verunglimpft und oftmals wüst beschimpft wird. „Wutbürger“ ist eine dieser dümmlichen, bewusst diffamierenden Bezeichnungen für Menschen, deren Beweggründe die meisten Menschen noch nicht einmal kennen, aber sich anmaßen, diese bewerten zu dürfen. Sicherlich gibt es, wie in jeder Gruppierung, Menschen, die tatsächlich Wutbürger sind, die also einfach maulen und nörgeln wollen – ohne Sachverstand und Grund. Dies ist aber vielen Menschen eben nicht der Fall. Wie zum Beispiel bei Herrn Peymani. Er begründet seine Kritik, ist argumentationsstark und gesprächsbereit. Menschen dieses Formats einfach in eine Ecke stellen zu wollen, zeugt von mangelnder Intelligenz und Überheblichkeit – und ist nur für diejenigen peinlich, die so etwas tun.

HESSEN DEPESCHE: Ihr Juwelen-Verlag hat ein libertäres Profil, erschienen sind dort etwa Werke von Ayn Rand und ihrem wohl wichtigsten „Schüler“ Leonard Peikoff sowie Schriften zur Österreichischen Schule der Nationalökonomie. Sie selbst haben zu diesen Themen auch schon publiziert und Vorträge gehalten. Wo sehen Sie die politische Heimat der Libertären heute? Immerhin ist jemand wie Frank Schäffler von der FDP in Nordrhein-Westfalen wieder auf einen aussichtsreichen Listenplatz zur Bundestagswahl gewählt worden.

Susanne Kablitz: Um die Libertären ist es einsam geworden. Das liegt zum größten Teil an ihnen selbst, haben sie doch meist nichts Besseres im Sinn als sich in ihren Schattierungen massiv zu bekämpfen. Dies kann man besonders schön bei den Befürwortern des Minimalstaates und den sogenannten Anarchisten (also denen, die gar keinen Staat bevorzugen) beobachten. Wir befinden uns derzeit in einer Maximalstaat-Situation. Viel trennt uns nicht mehr von Verhältnissen der früheren DDR. Schauen Sie sich nur die neuen „Wahrheitsministerien“ an, die unter anderem von früheren Stasi-Mitarbeitern wie Anetta Kahane geleitet werden, oder unseren Justizminister, der nicht einmal den Unterschied zwischen Recht und Gesetz kennen will. Menschen, die Dinge aussprechen, die nicht der Gesinnung derartiger Leute zuträglich sind, sollen mundtot gemacht werden. Wir befinden uns auf dem direkten Weg in den „totalen“ Staat. Und in dieser Situation streiten die Libertären darüber, ob denn ein Minimalstaat oder gar kein Staat besser sei, statt erst einmal gemeinsam darauf hinzuarbeiten, dass wir von einer 70%-igen Staatsquote auf eine unter 50% kommen. Es ist absurd. Und die einzige Partei, die den libertären Gedanken konsequent in sich trägt, ist die Partei der Vernunft (PdV), die aber im derzeitigen Umfeld keine Chance hat. Die FDP hat sicherlich liberale Gesichter; leider sind die aber viel zu rar gesät. Und unter einem Christian Lindner, der sich für einen Hauch von Regierungsbeteiligung jedem auf den Schoss setzt, wird sich das auch nicht ändern.

HESSEN DEPESCHE: Sehen Sie eine Chance, das Bündnis von Paläokonservativen und Libertären, wie es in den USA einmal bestanden hat, in Europa und Deutschland wiederzubeleben?

Susanne Kablitz: Im Augenblick nicht, nein. Aber vielleicht ändert sich durch Donald Trump etwas. Wir werden sehen. Ich bin jedoch davon überzeugt, dass in Europa erst der Zusammenbruch (in jeder Beziehung) erfolgen muss, bevor die Menschen merken, dass der allumfassende Staat nicht die Lösung des Problems ist, sondern die Ursache.

HESSEN DEPESCHE: Bleiben wir mal in den USA: Sie haben sich in Kommentaren auf Facebook erstaunlich positiv über Donald Trump geäußert. Der steht für wirtschaftspolitischen Protektionismus, mag keinen Freihandel und will jetzt eine staatliche „Krankenversicherung für alle“ einführen. Wie verträgt sich das mit Ihren libertären Positionen?

Susanne Kablitz: Gar nicht. Und diese Positionen habe ich auch negativ bewertet. Sie sind schädlich und unklug. Aber Mr. Trump hat fähige Berater, sie werden in diesen Bereichen hoffentlich positiven Einfluss auf ihn ausüben. Ich habe ihn für seine ablehnenden Positionen zum angeblich menschgemachten Klimawandel und zum Genderirrsinn gelobt. Das sind mutmachende Signale in die richtige Richtung. Zudem schätze ich an ihm, dass er, so wie es derzeit aussieht, seine Wahlversprechen auch einlöst. Etwas, was wir von deutschen Politikern so nicht kennen. Wenn es nach mir ginge, wäre mir ein Präsident am liebsten, der sich aus dem Privatleben der Bürger ganz raushält. Einer, der lediglich die Kernaufgaben eines Staates sicherstellt – wie die innere und äußere Sicherheit und eine absolut unabhängige Justiz. Der den Menschen ihren Arbeitsertrag eigenverantwortlich überlässt, der sie nicht demütigt, indem er sie wie Kinder betreut und für unmündig erklärt, indem er sie mit deren eigenem Geld besticht, um gewählt zu werden. Aber davon sind wir Lichtjahre entfernt.

HESSEN DEPESCHE: Auch über die AfD hat man von Ihnen durchaus wohlwollende Kommentare gelesen. Hier stellt sich natürlich ebenfalls die Frage, wo man als Libertärer Ansatzpunkte sieht. Die AfD ist für den Mindestlohn, setzt auch sonst in vielen Punkten auf den Staat und hat es auch abgelehnt, die Forderung nach einer Golddeckung der Währung in ihr Programm aufzunehmen.

Susanne Kablitz: Ja, da haben Sie vollkommen Recht. Dies habe ich auch immer und immer wieder bemängelt. Allerdings gibt es auch Lichtblicke: Zum Beispiel als Prof. Jörg Meuthen am 12. Oktober 2016 im baden-württembergischen Landtag unter anderem den brillanten Vertreter der Österreichischen Schule, Ludwig von Mises, im Rahmen der Erbschaftssteuer erwähnt hat. Leider sind diese wünschenswerten Vorkommnisse viel zu selten. Aber die AfD hat ein paar liberale Kämpfer, die in anderen Parteien noch seltener vorzufinden sind. Diese Kämpfer werden sich hoffentlich noch weiter durchboxen und es den etatistischen Einflüssen wenigstens ein bisschen schwerer machen. Derzeit ist die AfD in weitesten Teilen eine nationale, sozialistische Partei. Ob sich das ändert, wage ich zumindest zu bezweifeln. Dazu sind die Strömungen in diese Richtung einfach zu stark.

HESSEN DEPESCHE: Kommen wir nochmal auf das Buch von Herrn Peymani zurück. Die Meinungsfreiheit und deren Bedrohung ist darin ein großes Thema. Wo wird dies Ihrer Ansicht nach am deutlichsten?

Susanne Kablitz: Bei allen Diskussionen rund um die regierungstreue Linie. Derzeit macht sich das vor allem bei der massenhaften Migration, die politisch korrekt unter dem Begriff „Flüchtlingshilfe“ versteckt wird, bemerkbar. Sobald jemand auch nur auf die sachliche Frage nach der mittel- bis langfristigen Finanzierbarkeit des Merkel‘schen Experiments am lebenden Objekt zu sprechen kommt, wird dieser handstreichartig als Ausländerfeind oder gar als „Nazi“ verleumdet. Einmal davon abgesehen, dass dieser inflationäre Gebrauch dieser Bezeichnung eine unfassbare Beleidigung der Opfer des Dritten Reiches ist, ist es auch eines erwachsenen, angeblich intelligenten Menschen unwürdig, andere Meinungen derart herabzuwürdigen. Viele Menschen haben in diesem Land eine befremdliche Einstellung zur Vergangenheit. Indem sie diese nämlich irrational verzweifelt ungeschehen machen möchten, merken sie nicht, dass sie sich auf dem besten Weg befinden, genau das wieder zu ermöglichen, was sie so vehement verteufeln. Beobachten Sie einmal die Menschen, wenn sie sich z. B. in einem Restaurant befinden und das Thema auf die Migrationspolitik fällt. Sie werden feststellen, dass die Stimmen leiser werden, sie sich verlegen umschauen und wissen wollen, ob jemand zuhört. Spätestens dann wissen Sie, dass Sie sich von der Meinungsfreiheit verabschiedet haben, dass es wieder einmal von Bedeutung ist, was ein Anderer von ihnen denkt und dass Sie sich fragen müssen, ob Ihnen eine Denunziation ins Haus steht.

HESSEN DEPESCHE: Blieben wir mal bei dem Thema. Sowohl Herr Peymani als auch Sie sind, wenn man das einmal so sagen darf, Kritiker der Flüchtlingspolitik von Angela Merkel und der sogenannten „Willkommenskultur“. Sind aber nicht offene Grenzen eine alte Kernforderung der Libertären?

Susanne Kablitz: Bedingt. Denn diese Kernforderung war und ist an bestimmte Voraussetzungen geknüpft. Eine der bedeutsamsten Kernvoraussetzungen ist Eigenverantwortung. Die frühe USA ist da ein gutes Beispiel. Der amerikanische Traum vom Tellerwäscher zum Millionär wurde für nur Wenige Realität, aber der Aufstieg vom Tellerwäscher zum gut bezahlten Angestellten, Selbständigen oder Farmer mit Haus, Familie und manchmal sogar Personal war durchaus der Fall. Diese Jahrzehnte zwischen 1865 und 1914, der Zeit zwischen dem Amerikanischen Bürgerkrieg und dem Ersten Weltkrieg, begründeten den amerikanischen Mythos von einer Nation aus Einwanderern, die jedem eine Chance gibt. Menschen aus den meisten anderen Nationen waren willkommen, sie hatten die Chance, in einem freien Land aus ihrem Leben das Beste zu machen. Das war alles, die Umsetzung lag an einem jeden selbst. Es gab keine sozialen Hängematten, keine „Willkommenskultur“, die sogar Straftäter begrüßt und keine staatlichen Leistungen ohne Bedingungen, die von den Steuerzahlern zwangsweise finanziert werden mussten. Die USA waren damals ein Land ohne Wohlfahrtsstaat. Die Armenvorsorge in den Vereinigten Staaten lag in privaten und kommunalen Händen. Und trotzdem hatte die USA Richtlinien und Kriterien, wer in das Land kommen durfte. Dies waren in erster Linie Menschen, die in kultureller Hinsicht mit dem Einwandererland zusammenpassten. Die deren Regeln weitgehend akzeptierten und respektierten. Das hat sich inzwischen grundlegend geändert. Fast alle westlichen Staaten sind Wohlfahrtsstaaten, die die Eigentumsrechte der Steuerzahler mit Füßen treten. Die eine massenhafte Migration ausdrücklich befürworten – und das in Sozialsysteme, die sowieso schon am finanziellen Tropf hängen und im Prinzip gar nicht mehr überlebensfähig sind. Offene Grenzen, konsequent durchgeführt, bedeuten eine einzige „Nation“. Keine kulturellen Unterschiede mehr, keine unterschiedlichen Regierungen mehr, kein Individualismus unter den jeweiligen Staaten. Wollen die Menschen das wirklich? Ist sind wir dann nicht auf dem besten Weg in den Weltkommunismus? Wenn wir nirgendwo mehr hingehen können, wo Alternativen sind, weil alles gleich ist – sind wir dann wirklich glücklicher? Ich habe daran große Zweifel.

HESSEN DEPESCHE: Sie selbst sind ja nicht nur Verlegerin und politische Publizistin, sondern auch Romanautorin. Im Juwelen-Verlag ist Ihre Liebesgeschichte „Bis zum letzten Atemzug“ in drei Bänden erschienen. Ist die schöne Literatur für Sie ein Ausgleich zum „Alltagsgeschäft“?

Susanne Kablitz: „Bis zum letzten Atemzug“ ist in der Tat „schöne Literatur“, erzählt der Roman eine Liebesgeschichte an die Liebe an sich, die Familie und die Freundschaft. Aber er soll eben auch Menschen einen Zugang zu wirtschaftlichen Themen, zu Liberalismus/Sozialismus und Kommunismus und vor allem zur Österreichischen Schule der Nationalökonomie ermöglichen, die sich bisher noch wenig oder gar nicht damit auseinandergesetzt oder die eine weitere bzw. andere Sichtweise auf die Dinge bekommen wollen. Der Roman erscheint am 8. Februar 2017 in einem Band in einer zweiten Auflage, weil ich der festen Überzeugung bin, dass diese Themen wieder einmal besonders wichtig sind.

HESSEN DEPESCHE: Welches sind denn im Bereich der Belletristik Ihre Lieblingsautoren und -bücher?

Susanne Kablitz: Im Bereich der Belletristik sind es wenige. Hier ist ganz sicher Ayn Rand zu benennen. „Hymne“, „Der Streik“ oder „The Fountainhead“ sind aus meiner Sicht Meilensteine. Bei Ayn Rand muss man allerdings berücksichtigen, dass sie mit dem Objektivismus eine eigene Philosophie geboren hat. Viele haben „Der Streik“ (Originaltitel: „Atlas shrugged“) gelesen und lehnen sie in der Folge als „kaltherzige Kapitalistin“ ab. Das ist jedoch falsch. Um sie zu begreifen, muss man in ihre Sichtweise eintauchen. Durch die Übersetzungen ins Deutsche ist das jetzt viel einfacher geworden. Und dann ist da natürlich noch „1984“ von George Orwell. Ursprünglich als Roman erschienen und heute ein Sachbuch.

HESSEN DEPESCHE: Ayn Rands Romane, etwa „Atlas shrugged“, spiegeln immer sehr deutlich ihre eigene Philosophie wider und sind, wenn man so will, auch „politische“ Bücher. Wie sieht es damit bei Ihren Romanen aus?

Susanne Kablitz: Ja, mir geht es genauso. Ein politisch und gesellschaftlich interessierter Mensch kann wahrscheinlich gar nicht anders, denke ich.

HESSEN DEPESCHE: Abschließend bleibt noch die Frage, welche weiteren Buchprojekte Sie für dieses Jahr schon ankündigen können?

Susanne Kablitz: Da kommen viele gute Sachen. Die Buchprojekte, die anstehen, sind zum einen „Wiederholungstäter“ wie Ramin Peymani. Aber auch Thomas Bovet, Dieter Ber und Torsten Heinrich stehen mit zweiten Werken im Verlag in den Startlöchern. Und auch erstklassige „Ersttäter“ sind dabei. Jürgen Stark zum Beispiel oder Prof. Adorján Kovács. Und dann starte ich mit Thomas Böhm zusammen ein ganz neues Projekt: „Das kleine Juwel“. Dazu wird aber erst etwas auf der ersten Buchparty des Juwelen-Verlags am 25. Februar 2017 in Berlin verraten. Es wird auf jeden Fall spannend werden.

HESSEN DEPESCHE: Frau Kablitz, wir danken Ihnen für das Gespräch.


Zur Person: Susanne Kablitz wurde am 8. Februar 1970 in Bielefeld geboren und lebte zwischenzeitlich in Düren und in Köln. Sie ist verheiratet und ihr Lebensmittelpunkt ist heute der Niederrhein, ein kleiner Ort namens Tönisvorst, ungefähr zwanzig Kilometer von Düsseldorf entfernt. Susanne Kablitz ist Autorin, Publizistin und Verlegerin, referiert regelmäßig zu Themen rund um „gesundes Geld“, den Kapitalismus und den Liberalismus und war von November 2014 bis November 2015 die Bundesvorsitzende der Partei der Vernunft (PdV). Seit März 2013 schreibt sie auf ihrem Blog „Jenseits der Illusionsbedürftigkeit“ (www.susannekablitz.wordpress.com) rund um die Vertreter der Österreichischen Schule der Nationalökonomie, die ihr Herz für immer eroberten.

„In Zeiten zunehmend einengender, zeitgeisthuldigender Denk- und Handlungsweisen wird es immer wichtiger, nach den Juwelen im Denken und Handeln einzelner bemerkenswerter Individuen Ausschau zu halten. Es wird immer wichtiger, die Juwelen zu finden, die das Leben bereichern und uns bewusst machen, dass ein Jeder von uns ein Gigant sein kann – ein Gigant auf seine ganz eigene, unverwechselbare Weise“, so die Autorin. Um diesen Gedanken wieder mit Leben zu füllen, wurde im Oktober 2014 „JUWELEN – Der Verlag“ und im März 2015 das Online-Magazin „Juwelen – Das Magazin zum Verlag“ durch Susanne Kablitz gegründet. Sie beschreibt den Ansatz Ihrer Verlagsarbeit wie folgt: „Raus aus Norm und Schablone, atmen Sie frei durch: mit unseren Juwelen sind Sie in der denkverbotfreien Zone – und in einer kultivierten obendrein.“ Im Internet findet man den Verlag unter www.juwelenverlag.de und das Magazin unter www.juwelen-magazin.com.

Letzte Änderung am Freitag, 10 Februar 2017 15:19
Artikel bewerten
(7 Stimmen)
Michael Krug

Michael Krug (Jahrgang 1974) kam vor Jahren aus dem norddeutschen Hamburg nach Sachsen.

Seine alte und seine neue Heimat verbindet die Elbe. Heute pendelt er zwischen Dresden und Frankfurt am Main. Ursprünglich aus der volkswirtschaftlichen Richtung kommend, entwickelte sich der studierte Journalist zu einem Vollblutberichterstatter aus Politik, Medien, Lifestyle, Kultur und Wirtschaft. Seit Mai 2016 gehört er unserer Redaktion an.

Webseite: https://www.hessen-depesche.de/show/author/60-michael-krug.html
Bitte anmelden, um einen Kommentar zu posten

Redaktion