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25.000 fach tödlicher als Strychnin

Tunesier hortet Kampfmittelstoff Rizin

Donnerstag, 14 Juni 2018 05:37 geschrieben von 
Rizin ist ein tödliches Gift! Rizin ist ein tödliches Gift!

München - Bei der heutigen Nachrichtenlage dürfte jedem Bürger allmählich klar sein, welche Läuse uns Frau Merkel in den Pelz gesetzt hat. Seit gestern geht es auf den Sendern Schlag auf Schlag. Hiobsbotschaften ohne Ende.

Ein der Polizei bekannter Tunesier hortet in seiner Wohnung den Kampfmittelstoff Rizin, ein Gift, das 25.000 Mal tödlicher ist als Strychnin, und zwar in einer Menge, mit der er die halbe Republik hätte eliminieren können. Ich will gar nicht mehr danach fragen, wie ein tunesischer Einwanderer mit unterentwickeltem Hirn an das mit Abstand tödlichste Gift kommt, das die Welt kennt.

In Velbert vergewaltigen 8 Bulgaren ein 14-järiges Mädchen gleich mehrfach, filmen diesen unbeschreiblich brutalen Überfall mit ihren Handys. Gleich darauf hören wir, dass in Viersen die 15-jährige Lulia von einem dieser eingewanderten Drecksäcke vorsätzlich abgestochen wird. Von der vergangenen Woche mit all den exzessiven Gewalttaten will ich schon gar nicht mehr sprechen, sie sind erschütternde Belege für eine skrupellose und überdies illegale Flüchtlingspolitik, die man nur als mindestens ebenso kriminell einstufen kann, wie die erbärmlichen Machenschaften beim BAMF.

Wiesbaden, Kandel, Berlin, Freiburg, Hamburg, Flensburg, und nun Köln, Bremen, Viersen und Velbert, sie markieren die atemberaubenden Meilensteine von Gewalt, Blut, Vergewaltigungen, Mord, Betrug und niederträchtigen Verbrechen. Die Liste von Gräueltaten, begangen durch illegale Einwanderer, von Wirtschaftsflüchtlingen, von terroristischen und marodierenden Gesinnungsgenossen mit muslimischen Wurzeln könnte man beliebig und seitenlang weiterführen. Sie wäre inzwischen endlos.

Ich kann mich beim besten Willen nicht daran erinnern, selbst, wenn ich 50 Jahre zurückdenke, jemals einem solch massiven Angriff auf unsere Gesellschaft, auf unsere Kultur oder auf unsere Wertegemeinschaft ausgesetzt gewesen zu sein. Das ist das Verdienst unserer Kanzlerin, gewählt von verblendeten, eingelullten, trägen, dummen, einfältigen, besserwissenden Wählern, die anscheinend in der Mehrheit immer noch auf ihren weichen Sesseln sitzen und ihre kleine, hirnrissige Insel der Glückseligkeit nicht verlassen wollen.

Nun wird es verdammt eng für unsere Kanzlerin. Seehofer hat zur Treibjagd auf unsere Alleinherrscherin geblasen, bei der nicht nur seine Partei geschlossen hinter ihm steht, sondern auch die Mehrheit der CDU. Selbst in der SPD ist die helle Panik ausgebrochen. Denn was sich da gerade zwischen der Kanzlerin und der CSU anbahnt, könnte ziemlich schnell das Ende der Koalition und das Ende einer der größten, historischen Fehlleistung einer Regentschaft sein. Sie wird aber auch den Zerfall einer unfähigen SPD einläuten.

Es gibt nur noch eine kleine Chance für unsere Angela. Der zügige Beginn der Fußballweltmeisterschaft, die unsere Staatssender vermutlich zum Anlass nehmen werden, die turmhoch angewachsene politische Kloake zu überdecken. Jedes deutsche Tor wird wie ein Wundpflaster wirken, das die Toten in unserem Lande, die Bedrohungen und die Gewalt zukleistert und damit Merkel eine Galgenfrist liefert. Der Brechreiz ob solch banaler Tatsachen lässt sich kaum noch unterdrücken.

Auch den TV-Sendern und den linken Printmedien wird nun allmählich deutlich, was sich über deren Köpfen zusammenbraut. Sie sind genau so wenig frei von Schuld wie die militanten Samariter in den Parteien. Doch sie werden am lautesten Buhrufe in die Mikrofone schreien, wenn man Angela Merkel in die Wüste schickt. Wieder werden sich experten in Talkrunden einfinden und uns Zuschauern teilhaben lassen, wie gelebter Opportunismus funktioniert. Darin sind die Deutschen wahrlich Weltmeister. Ob es im Fußball dieses Jahr klappt, wage ich auch zu bezweifeln.

Letzte Änderung am Donnerstag, 14 Juni 2018 05:40
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Claudio Michele Mancini

Claudio Michele Mancini (Jahrgang 1945) ist ein deutsch-italienischer Schriftsteller.

Seit Oktober 2017 schreibt er auch für HESSEN DEPESCHE. In seinen Romanen im Mafia-Milieu greift Mancini reale Kriminalfälle auf, recherchiert Hintergründe vor Ort in Archiven, bei Carabinieri, Staatsanwälten, Richtern, Opfern und Betroffenen.

Bekannte Werke z.B.

  • Infamità. Ullstein, Berlin 2006, ISBN 3-550-08637-7.
  • Finsterland. Holder-Verlag, Winnenden 2003, ISBN 3-9809283-0-6.
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