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Markus Fischer

Markus Fischer

Markus Fischer (Jahrgang 1965) Journalist, Weltenbummler und bekennendes Mitglied der FDP schreibt vornehmlich über das politische Zeitgeschehen.

Doch auch Entwicklungen im Finanzmarkt finden seine Aufmerksamkeit.

Seit Januar 2015 ist er Mitglied unserer Redaktion.

München - Michael Scheibe hat sich mit FlexCom für das Produkt wee viel vorgenommen. Er möchte nicht weniger, als das Verbraucherrabattsystem Payback gemeinsam mit seinem langjährigen Partner Cengiz Ehliz auf dem Weltmarkt überholen. "Überholen ohne einzuholen" war schon das Ziel eines Walter Ulbricht, der in den 1960er Jahren versuchte, die DDR zu einem Hochtechnologie-Standort durchzusetzen. Er scheiterte weniger an der Ingenieurskunst der Ostdeutschen, diese war damals sehr wettbewerbsfähig, viel mehr am Neid des großen sozialistischen Bruders in der Sowjetunion. Walter Ulbricht wurde gezwungen, diesen Kurs aufzugeben. Doch Michael Scheibe (FlexCom) und Cengiz Ehliz (weeCONOMY) wollen sich von keinem in die langfristige Expansion reinreden lassen.

Frankfurt am Main - Hessen, zentral in Deutschland gelegen, ist ein großartiges Bundesland. Für uns, die Redaktion von HESSEN DEPESCHE, gibt der Raum zwischen Odenwald und Kellerwald jede Menge Entfaltungsspielraum. Wir wollen gesund und nachhaltig mit unseren Lesern wachsen!

München - Cengiz Ehliz ist ein begnadeter Motivator. Der sympathische Oberbayer mit türkischen Familienwurzeln vermag es gekonnt Menschen in seinen Bann zu ziehen. Schon früher galt er als eine Art ungekrönter König viralen Marketings in Deutschland. Aber der Markenverbund FlexCom und WeeCONOMY ist nun sein eigenes "Baby". Cengiz Ehliz führt nicht mehr nur dynamische Vertriebe für andere Unternehmer an, sondern gilt inzwischen -sogar europaweit - als Maßstab für verzaubernde Motivations- und Verkaufskunst.

Zürich – Michael Sieg und dessen ThomasLloyd Gruppe gilt als im Markt umstrittener Infrastrukturinvestor. Global tätig, will man mit Beratungen und Investitionen insbesondere zu erneuerbaren Energien in Asien das große Geschäft machen. "Cleantech" ist das Schlagwort, das Michael Sieg wie eine kirchlich geweihte Monstranz vor sich herträgt, um Anleger und Investoren für ThomasLloyd zu gewinnen.

Frankfurt am Main - Der technische Fortschritt hat nun auch die Hühnchen-Frittierer erreicht: Die Fastfood-Kette KFC setzt in China eine digitale Gesichtserkennung ein. Kunden sollen, wiedererkannt und basierend auf bisherigen Bestellungen sowie Informationen aus Alter und Geschlecht Schlemmer-Empfehlungen bekommen.

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Tübingen - Otmar Knoll wirbt wieder emphatisch für "Betongold" seiner fairvesta. Die einem Wettbewerber zugerechneten Ärgernisse der zurückliegenden Jahre haben sich inzwischen relativiert. Der Ausblick erscheint positiv.

Sonntag, 04 Dezember 2016 17:55

MIG Fonds: Sorgen um Alfred Wieder

Pullach im Isartal - Alfred Wieder kannte sicher schon bessere Tage. Als der schneidige Geschäftsmann vor vielen Jahren das Konzept seiner MIG Fonds (Made in Germany) auf den Markt brachte, galt dessen Alfred Wieder AG als innovatives Zugpferd im deutschen Kapitalmarkt. Scheinbar gute Geschäftsideen in modernsten Technologien sollten durch die verschiedenen MIG Fonds vorfinanziert werden. Kleinanleger hatten auf einmal die Chance selbst an interessanten Startups zu partizipieren ohne sich dafür in der Welt der unzähligen Finanzderivaten wirklich auskennen zu müssen. Man vertraute Alfred Wieder und seinem Team und hatte lange dabei ein gutes Gefühl.

München - Konstantin Strasser und Dipl. Ing. Stefan Keller haben mit Solaranlagen auf deutschen Dächern ein lukratives Projekt auf den Weg gebracht. Interessenten werden relativ leistungsfähige Solaranlagen zum Eigenverbrauch aufs Dach installiert, die nicht mit einer EEG-Umlage belastet werden und mindestens 20 Jahre lang von den Hauseigentümern gemietet werden. Das Projekt umfaßt nominal eine Investition von 33 Millionen Euro.

Kirchheim unter Teck - Seit einiger Zeit rollen Artem Immel, Andy Mohring, Denise R. Jacob, Coskun Köse und andere den Markt im Südwesten Deutschlands mit intelligenten Fuhrparklösungen für mittelständische Betriebe auf. Unter den Marken Autogünstig24, ag24rentacar oder truckgünstig24 versuchen sich die engagierten Kaufleute an Rhein und Neckar in einem bislang heiß umkämpften Markt mit kostengünstigen Lösungen. Mit einer Fahrzeugpreis-Staffelung ab 9,90 Euro im Monat bietet Autogünstig24 wahre Kampfpreislösungen für Unternehmen und Freiberufler an.

Redaktion