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Josef Mühlbauer

Josef Mühlbauer

Dipl. Kfm. Josef Mühlbauer, München

Vita: Nach dem Abitur folgte ein Studium der Wirtschaftswissenschaft und der Rechtswissenschaft  an der Uni München. Mit dem Abschluss Diplom Kaufmann und in Jura dem ersten und zweiten Staatsexamen mit Referendars-Ausbildung hat er seine Universitätszeit abgeschlossen. Danach war Josef Mühlbauer als Vorstandsassistent und dann Leiter Recht und Finanzen in einer großen Aktiengesellschaft tätig.

Dem folgte eine Zeit als freiberuflicher Rechtsanwalt und freier Unternehmensberater in einer Beratungsfirma. Später war Josef Mühlbauer für größere Firmen zuständig.

Zuletzt engagierte er sich im gemeinnützigen Bereich im Rahmen politischer Bildung und gilt als ausgewiesener Spezialist insbesondere für Parteienforschung und Parteienfinanzierung.

München - Der Parteitag der AfD am Wochenenden hat mediales Aufsehen und Kritik der etablierten Parteien erzeugt. Die AfD richtete den Parteitag basisdemokratisch aus. Jedes Mitglied konnte an diesem Parteitag teilnehmen und über das Grundsatzprogramm mitentscheiden. Etwa 10% der Mitglieder haben diese Chance auch wahrgenommen.

München - Am 30. April und 1. Mai 2016 findet im Kongresszentrum der Messe Stuttgart der nächste Bundesparteitag der Alternative für Deutschland (AfD) statt. Dort soll über das von der Bundesprogrammkommission und des Bundesvorstandes erarbeitete Grundsatzprogramm der Partei abgestimmt werden. Einige Mitglieder verfassten nun ein „politisches  Manifest“ als alternativen Vorschlag zu diesem Grundsatzprogramm.

München - Eine Woche vor den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz greift Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) die AfD scharf an. „Die AfD ist eine Partei, die die Gesellschaft nicht zusammenführt und keine geeigneten Lösungen für die Probleme anbietet, sondern Vorurteile schürt und spaltet.“

München - Es gibt nur wenige Politiker, die in ihren Reden Philosophen zitieren oder sich auf Philosophen berufen. Einer von diesen Politikern ist neuerdings Wladimir Putin. Vielleicht liegt es auch daran, dass heute noch Denkmäler in Kaliningrad/Königsberg an den großen Philosophen Immanuel Kant erinnern und Putin mit Kant als Symbolfigur der Universität „Albertina“ einverstanden war.

München - In diesen unruhigen Zeiten einen Beitrag zu schreiben fällt schwer. Der realitätsfremde Glaube daran, dass wir alles schaffen können, was wir uns vornehmen, zeichnet ein Menschenbild der Überheblichkeit und lässt die Demut weichen. In diesem Glauben behaftet, schränken wir unsere eigene Freiheit ein, die Freiheit zumindest über sich selbst zu bestimmen. Oftmals überfordern wir uns und machen uns selbst dadurch unfrei. Das Burnout-Syndrom als Problem der Lebensbewältigung betrachtet, ist ein Beispiel hierfür. Wir wollen etwas schaffen und glauben fest daran, dass wir es schaffen. Letztendlich zerstören wir uns aber dabei selbst und machen uns zu unserem eigenen Knecht.

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