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Josef Mühlbauer

Josef Mühlbauer

Dipl. Kfm. Josef Mühlbauer, München

Vita: Nach dem Abitur folgte ein Studium der Wirtschaftswissenschaft und der Rechtswissenschaft  an der Uni München. Mit dem Abschluss Diplom Kaufmann und in Jura dem ersten und zweiten Staatsexamen mit Referendars-Ausbildung hat er seine Universitätszeit abgeschlossen. Danach war Josef Mühlbauer als Vorstandsassistent und dann Leiter Recht und Finanzen in einer großen Aktiengesellschaft tätig.

Dem folgte eine Zeit als freiberuflicher Rechtsanwalt und freier Unternehmensberater in einer Beratungsfirma. Später war Josef Mühlbauer für größere Firmen zuständig.

Zuletzt engagierte er sich im gemeinnützigen Bereich im Rahmen politischer Bildung und gilt als ausgewiesener Spezialist insbesondere für Parteienforschung und Parteienfinanzierung.

München - Mit Befremden muss der Betrachter feststellen, dass deutsche etablierte Politiker, allen voran Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) so gar nicht mit dem Wahlsieg des Donald Trump einverstanden sind. In anmaßender Arroganz erklärt Angela Merkel als eine Art Gralshüterin der Menschenrechte auch noch die „sexuelle Orientierung“ neuerdings zur Würde des Menschen. Als würde die freiheitliche liberale Ordnung in Gefahr sein, stellt Merkel Bedingungen für die Zusammenarbeit mit Donald Trump.

Berlin - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) gibt klein bei und unterstützt den SPD-Mann Frank-Walter Steinmeier als Kandidaten fürs Bundespräsidentenamt - eine Niederlage für Angela Merkel und die Unionsparteien.

Berlin - Viele Politiker der etablierten Parteien in Deutschland äußerten sich bestürzt über den Wahlsieg von Donald Trump in den US-Präsidentschaftswahlen. Ursula von der Leyen CDU sprach von einem „schweren Schock“, Norbert Röttgen von einer „historischen Zäsur für die Welt.“

Berlin - Das altehrwürdige Evangelische Gymnasium zum Grauen Kloster soll einen Chemielehrer wegen der Teilnahme an „Bärgida“ Demonstrationen und wegen seiner sympathisierenden Haltung zur "Identitären Bewegung" entlassen haben, so berichtet die BILD-Zeitung. Trägerin des Gymnasiums soll die Schulstiftung der Evangelischen Kirche in Berlin-Brandenburg sein. Der Fall erinnert an den Heidelberger Lehrer und Antifa-Aktivisten Michael Csaszkóczy, dem die Länder Baden-Württemberg und Hessen wegen zweifelhafter Verfassungstreue die Anstellung als Lehrer verweigerten. Nach dreijährigem Rechtsstreit hatte der Verwaltungsgerichtshof Mannheim im Jahre 2007 das „Berufsverbot“ aufgehoben und den Lehrer rehabilitiert. Schadensersatz in Höhe von € 33.000 wurde ihm gewährt. Offensichtlich war eine mangelnde Verfassungstreue durch die Angaben des Verfassungsschutzes nicht hinreichend belegt. So stellte der VGH im Urteil fest, der VGH könne „nicht nachvollziehen, dass die (bloße) Teilnahme an Veranstaltungen und Demonstrationen, die ersichtlich ebenso vom Grundgesetz gedeckt ist wie die freie Meinungsäußerung, überhaupt erwähnt wird”.

München - Ein Parteitag der CSU wäre eigentlich nicht erwähnenswert. Die CSU gewohnt als die noch einzige Volkspartei mit ständiger absoluter Mehrheit in Bayern, konnte nur in Ausnahmefällen nicht darauf vertrauen, diese absolute Mehrheit bei Landtagswahlen zu erhalten. Jetzt scheint aber durch die AfD diese Mehrheit der CSU laut einer neuerlichen Umfrage der GMS vom 03.11.2016 zu wanken.

Ottawa - Am Donnerstag, den 27.10.2016 sollte feierlich das Handelsabkommen CETA zwischen Kanada und der Europäischen Union in Brüssel unterzeichnet werden. Bis zuletzt versuchte die belgische Regierung eine Zustimmung der frankophonen belgischen Region Wallonien zu erreichen - vergeblich bislang. Dennoch ist das Abkommen nicht vom Tisch. Kanada erklärte sich bereit, jederzeit das Abkommen zu unterzeichnen, sobald Europa hierzu in der Lage ist. Die Gegner des Freihandelsabkommens sehen in CETA, "Comprehensive Economic and Trade Agreement", eine Bedrohung insbesondere der Demokratie, der Umwelt und des Verbraucherschutzes. Befürworter stellen heraus, dass gerade Deutschland als „Exportweltmeister“ durch den Abbau von Zöllen und Handelshemmnissen wirtschaftlich von CETA profitieren würde.

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München - Es verdichtet sich die Annahme, dass Angela Merkel wieder als Kanzlerkandidatin zur Bundestagswahl antritt. Auch aus Kreisen der CSU erhält sie u.a. Zuspruch von Gerda Hasselfeldt, Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, oder durch den ehemaligen CSU-Vorsitzenden Erwin Huber. „Angela Merkel ist unsere Kandidatin. Daran kann es keinen Zweifel geben", vermeldete jüngst auch der stellvertretende CSU-Vorsitzende Manfred Weber gegenüber dem Spiegel.

Berlin - Der „Normandie Gipfel“, das Treffen zwischen Wladimir Putin, Angela Merkel, Francois Hollande und Petro Poroschenko in Berlin, hat offensichtlich kein Ergebnis gebracht. Dabei ging es bei dem Gespräch, zu dem Bundeskanzlerin Angela Merkel nach Berlin eingeladen hatte, um keine geringeren Probleme als um die Lage im Ukraine-Konflikt und im Syrien-Konflikt.

München - Der chinesische Konzern San’an beabsichtigt bei dem Münchner Leuchtmittelhersteller Osram einzusteigen. Nach der Übernahme des Chipanlagenbauers Aixtron und dem Roboterherstellers Kuka scheint der Ausverkauf der deutschen Hightech-Firmen voranzuschreiten. Osram, vielen bekannt durch die altgediente Glühbirne, hat sich mittlerweile zu einem High-Tech Konzern mit vielen wertvollen Patenten entwickelt. Insbesondere an diesen Patenten scheinen die Chinesen Interesse zu zeigen.

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