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Josef Mühlbauer

Josef Mühlbauer

Dipl. Kfm. Josef Mühlbauer, München

Vita: Nach dem Abitur folgte ein Studium der Wirtschaftswissenschaft und der Rechtswissenschaft  an der Uni München. Mit dem Abschluss Diplom Kaufmann und in Jura dem ersten und zweiten Staatsexamen mit Referendars-Ausbildung hat er seine Universitätszeit abgeschlossen. Danach war Josef Mühlbauer als Vorstandsassistent und dann Leiter Recht und Finanzen in einer großen Aktiengesellschaft tätig.

Dem folgte eine Zeit als freiberuflicher Rechtsanwalt und freier Unternehmensberater in einer Beratungsfirma. Später war Josef Mühlbauer für größere Firmen zuständig.

Zuletzt engagierte er sich im gemeinnützigen Bereich im Rahmen politischer Bildung und gilt als ausgewiesener Spezialist insbesondere für Parteienforschung und Parteienfinanzierung.

Dresden - Es ist eine alte schwelende Geschichte, die Frauke Petry einholt. Bei der Aufstellung der Kandidatenliste zur Sachsenwahl 2014 ging es um Darlehen und um die Streichung des Arvid Samtleben als Kandidat auf der Liste der AfD zum Sächsischen Landtag. Arvid Samtleben säße heute mit seinem Listenplatz 14 im Landtag.

Frankfurt am Main - Die nächste Weltwirtschaftskrise rückt offenbar näher. Die Importe und Exporte der zweitgrößten Volkswirtschaft brechen ein. China steht vor einer Immobilienblase und vor wirtschaftlichen Herausforderungen, die es nicht bewältigen kann. Auch in China spukt der Geist des Schuldenwachstums.

Berlin - "Die jungen Männer haben das Bundesverdienstkreuz verdient", sagte der SPD-Verteidigungsexperte Johannes Kahrs der "Bild"-Zeitung. "Was sie getan haben, zeugt von tiefem Respekt gegenüber ihren deutschen Gastgebern. Mehr Ankommen, mehr Integration ist kaum vorstellbar. Das ist vorbildlich.”

Berlin - Die Partei Alfa darf sich nicht mehr Alfa Partei nennen. Auf dem Parteitag der AfD am 4. Juli 2015 in Essen wählten die Mitglieder der Alternative für Deutschland Bernd Lucke ab. Er war zusammen mit seiner streitbaren Verbündeten Dagmar Metzger gescheitert. Der Verein „Weckruf“, den Lucke mit seinen Anhängern innerhalb der AfD gründete, führte u. a. zu seiner Abwahl als Sprecher und zur Spaltung der AfD. Viele Mitglieder der AfD verübelten Lucke seine Zustimmung im Europaparlament für TTIP und für Sanktionen gegen Russland, womit sich Bernd Lucke über Parteitagsbeschlüsse der AfD hinwegsetzte.

Chemnitz - Nun zeigt die unkontrollierte Zuwanderung und die "refugees welcome“ Politik ihre hässliche Fratze. Bei dem flüchtigen Syrer Albakr soll in seiner Wohnung in Chemnitz hochgefährlicher Sprengstoff gefunden worden sein. Albakr soll einen Terroranschlag geplant haben. Das Anschlagsziel sei allerdings noch immer unbekannt.

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Berlin - Vertreter der etablierten Parteien sehen in der AfD eine Partei, die ihr „Geschäftsmodell auf Angstmacherei“ aufbaue und unser Land spalten wolle, so u.a. Baden-Württembergs Innenminister und CDU-Vorsitzender Thomas Strobl.

Budapest - Die ungarischen Wähler haben sich im Referendum gegen die europäische Kontingentlösung zur Aufteilung der Asylanten auf die Mitgliedsstaaten entschieden. Obwohl das Referendum mangels der erforderlichen 50 % Wahlbeteiligung rechtsungültig ist, wird der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban damit die ablehnende Haltung der Visegrad-Staaten in der Flüchtlingspolitik gegenüber der Europäischen Union und der Bundeskanzlerin Angela Merkel unterstreichen.

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Berlin - Wir sind nicht frei. Wir machen uns was vor. Eine Jeans mit Löchern und ein T-Shirt mit der Aufschrift „refugees welcome“ zu tragen oder vollverschleiert in einer Niqab herumzulaufen, drückt das Gegenteil von Freiheit aus. Der sich weltoffen und bunt glaubende T-Shirt tragende Mensch reiht sich in die Gruppe des "Mainstream Gutmenschen“ ein. Die sich in einen vollverschleierte Niqab zwängende Schülerin bringt ihre religiöse und damit kulturell geprägte Überzeugung zum Ausdruck.

Washington - In den USA wütet der Wahlkampf um den Einzug ins Weiße Haus. Die beiden Präsidentschaftskandidaten Hillary Clinton (Demokraten) und Donald Trump (Republikaner) streiten sich insbesondere um die künftige wirtschaftspolitische Ausrichtung der USA.

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