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Josef Mühlbauer

Josef Mühlbauer

Dipl. Kfm. Josef Mühlbauer, München

Vita: Nach dem Abitur folgte ein Studium der Wirtschaftswissenschaft und der Rechtswissenschaft  an der Uni München. Mit dem Abschluss Diplom Kaufmann und in Jura dem ersten und zweiten Staatsexamen mit Referendars-Ausbildung hat er seine Universitätszeit abgeschlossen. Danach war Josef Mühlbauer als Vorstandsassistent und dann Leiter Recht und Finanzen in einer großen Aktiengesellschaft tätig.

Dem folgte eine Zeit als freiberuflicher Rechtsanwalt und freier Unternehmensberater in einer Beratungsfirma. Später war Josef Mühlbauer für größere Firmen zuständig.

Zuletzt engagierte er sich im gemeinnützigen Bereich im Rahmen politischer Bildung und gilt als ausgewiesener Spezialist insbesondere für Parteienforschung und Parteienfinanzierung.

München - Was Integration bedeutet lässt sich aus dem Begriff nur schwerlich deuten. Die Sprache zu erlernen und die Eingliederung in den Arbeitsmarkt halten die meisten Politiker ausreichend für eine geglückte Integration. Integration zwischen Assimilation und Wahrung der kulturellen Identität lässt die Problematik des Begriffs erkennen. Integrationsdebatten in Deutschland scheitern meist schon an der Definition des Begriffs.

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Berlin - Angela Merkel würde, wie so mancher, gerne die Zeit zurückdrehen. Nach Albert Einsteins Theorie wäre eine Zeitreise durch ein „Wurmloch“ in die Vergangenheit durchaus möglich. Aber nach der „Everettschen Vielwelten-Theorie“ würde Merkel dann, falls sie etwas verändern wollte, in einer Parallelwelt landen und auch in eine Parallelwelt zurückkehren. Die Vorstellung, sie könne hier auf dieser Welt noch was verändern, scheidet damit aus.

Frankfurt am Main - Die US-Justizbehörden fordern von der Deutschen Bank AG wegen Devisenvergehen 16 Milliarden an Strafzahlungen. "Ein viel zu hoher Betrag", wie die Deutsche Bank meint, im Vergleich zu den bisherigen Strafzahlungen anderer Großbanken mit vergleichbarem Vergehen. Der Betrag würde auch die Möglichkeiten der Deutschen Bank übersteigen und wäre ohne Kapitalerhöhung für die Frankfurter kaum zu stemmen.

München - "Deutschland wird Deutschland bleiben, mit allem was uns lieb und teuer ist" versicherte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) im Bundestag zur Verteidigung ihrer Flüchtlingspolitik. Sie will bei der Wahrheit bleiben und das Vertrauen der Menschen zurück gewinnen. Aber wo liegt der heilige Gral verborgen, der ihr das Vertrauen der Menschen wieder schenken soll?

Frankfurt am Main - Nun zeigt sich das wahre Gesicht der Europäischen Union. Der Begriff EUMed besagt in diesem Falle nicht den Beipackzettel zum  Schmerzmittel EUMed, sondern bezeichnet das Treffen der Regierungschefs der Mittelmeerstaaten der Europäischen Union in Athen.

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München - Der Begriff Konfliktlinien stammt eigentlich aus der Parteienforschung und soll die Entwicklung der Parteiensysteme auf Grund der Cleavage-Theorie erklären.

Schwerin - Die AfD überholt mit ihrem Wahlergebnis in Mecklenburg-Vorpommern die CDU und feiert einen großen Wahlerfolg. Dennoch sollte der Wahlsieg nicht darüber hinwegtäuschen, dass das aus den Umfragen erwartete Ergebnis nicht erreicht werden konnte. Auch auf der Wahlparty der AfD in München, die durch eine Aktion der Antifa auf der Friedenstraße gestört wurde, löste das Ergebnis keine frenetische Stimmung aus. In den bisherigen Landtagswahlen, wie u.a. in Sachsen-Anhalt, lag das Ergebnis um einige Prozentpunkte über den Vorhersagen. In Mecklenburg-Vorpennern verbesserte dieses Mal die SPD ihr vorhergesagtes Ergebnis um ca. 3 %. Dem Kandidaten Lorenz Caffier (CDU) kann jedenfalls nicht vorgeworfen werden, wie den beiden Kandidaten Guido Wolf in Baden-Württemberg und Julia Klöckner in Rheinland-Pfalz, er hätte sich von der Flüchtlingspolitik der Kanzlerin Angela Merkel distanziert und deshalb so ein schlechtes Ergebnis eingefahren.

Berlin - „Nichts passiert! Kein Problem!“ So etwa kann die Haltung der Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) beschrieben werden, wenn die Kanzlerin „Fehler in der Flüchtlingspolitik“ einräumt, wie neuerdings geschehen. Es werde Veränderungen geben, aber Deutschland wird Deutschland bleiben, so der Tenor der Einlassung der inzwischen arg umstrittenen Kanzlerin. Die bleibenden Werte Deutschlands „spiegeln sich wider in unserer Liberalität, unserer Demokratie, unserem Rechtsstaat und unserem überwältigenden Bekenntnis zur sozialen Marktwirtschaft, die durch wirtschaftliche Stärke die Schwächsten auffängt.“

Frankfurt am Main - Am 17.9.2016 finden in den sieben Städten Berlin, Frankfurt/Main, Hamburg, Köln, Leipzig, München und Stuttgart Großdemos gegen TTIP und CETA statt. Der Trägerkreis besteht aus verschiedenen Verbänden und Organisationen, die für einen gerechten Welthandel eintreten wollen. Die  Freihandelsabkommen TTIP der EU mit den USA und CETA mit Kanada würden Demokratie und Rechtsstaatlichkeit untergraben, so im Demoaufruf. Unterstützt wird der Trägerkreis von den politischen Parteien Die Linke, Bündnis90/Die Grünen, Piratenpartei, Ökologisch-Demokratische Partei und SPD Kreisverband Pankow, SPD Frankfurt und SPD Leipzig-Südwest.

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