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Robin Classen

Robin Classen

Robin Classen (Jahrgang 1991) hat Rechtswissenschaften an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz studiert und ist seit 2008 als freier Journalist tätig.

Er ist politisch in der AfD aktiv und widmet auch seine Freizeit als Mitglied eines Vereins für internationale Brieffreundschaften dem Schreiben.

Seine Artikel behandeln bevorzugt politische Themen. Er versteht sich jedoch als journalistischer Allrounder mit einem breiten Themenspektrum.

Seit Juni 2016 gehört er der Redaktion von HESSEN DEPESCHE an.

Darmstadt - Jochen Partsch (Grüne) hat die Oberbürgermeisterwahlen in Darmstadt mit 50,4 Prozent bereits im ersten Wahlgang für sich entscheiden können. Ein Grund dafür war mit Sicherheit das schwache, ja chaotische Bewerberfeld. Kaum ein Tag verging, an dem die anstehenden Oberbürgermeisterwahlen in Darmstadt nicht für eine Schlagzeile sorgte. In der hessischen Stadt mit immerhin 155.000 Einwohnern ging es im Wahlkampf drunter und drüber.

Hofheim am Taunus - Die Schaffung neuer Arbeitsplätze ist gemeinhin etwas, was alle politischen Parteien gut finden. Das gilt jedoch dann nicht, wenn der Verdacht der Schaffung eines „Versorgungspostens“ für altgediente Kommunalpolitiker im Raume steht und es sich scheinbar um ein gut dotiertes fünftes Rad am Wagen handelt.

Garbsen - Bereits im Februar hatte HESSEN DEPESCHE über das besondere Konzept der WirtschaftsHaus Service GmbH berichtet, die Anlegern den Kauf von Pflegeimmobilien als zukunftsfähiges Investment und gerade auch als Altersvorsorge anbietet. 
Dabei blieben einige Fragen offen: Insbesondere erschien nach unseren Recherchen fraglich, wie attraktiv sich die Anlage für Privatanleger tatsächlich gestaltet, insbesondere, wenn diese nicht besonders finanzkräftig sind und etwa nur den monatlichen Mindestbeitrag von 30 Euro investieren können. Wir haben uns an WirtschaftsHaus gewandt, woraufhin sich Marketing-Leiter Raik Lubitz unseren Fragen stellte.

Garbsen - In Niedrigzinszeiten sind tragfähige Konzepte für eine private Altersvorsorge Mangelware. Mit einer besonders pfiffigen Idee ist die WirtschaftsHaus Service GmbH bereits seit 1998 auf Kundenfang. Sie bietet Investoren – gerade auch privaten – den Kauf von Pflegeappartments an. Damit ist das Team um den Vorstandsvorsitzenden Edwin Thiemann, den Finanzvorstand Harald Senftleben und den Vertriebsvorstand Sandro Pawils überaus erfolgreich: Mehr als 7000 Einheiten wurden bereits an über 4000 Investoren verkauft. Allein 2016 verkaufte man 1000 Appartements und 2017 sollen es schon 1700 sein.

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Wiesbaden - Seit 2014 gehören die Horst-Schmidt-Kliniken nun schon zur HELIOS Kliniken GmbH. Rein wirtschaftlich betrachtet lässt sich die Bilanz seitdem durchaus sehen: 2016 gelang der Klinik der „Turnaround“ und es wurden wieder schwarze Zahlen geschrieben. Noch 2013, ein Jahr vor der Übernahme der Anteile des Rhön-Klinikums durch HELIOS, lag das Defizit hingegen bei 13 Millionen Euro.

Wiesbaden - „Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen [...] hat sich das Deutsche Volk [...] dieses Grundgesetz gegeben.“, heißt es in der Präambel des Grundgesetzes. Einen derartigen Gottesbezug findet man in vielen Verfassungen auf diesem Erdball und auch in den Landesverfassungen der Bundesländer Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt und Thüringen.

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Pullach im Isartal - Alfred Wieder, smarter Kaufmann und Unternehmer, brachte seinerzeit die MIG Fonds der Alfred Wieder AG auf den Markt. Inzwischen läuft das alles unter dem neuen Brand "HMW Innovations AG". Mehr als 50.000 Privatanleger sind in Deutschland in den MIG-Fonds investiert. MIG, das steht für „Made in Germany“ und der Name ist Programm: Jungen, wachstumsstarken und vor allem innovativen Unternehmen aus Deutschland wird Venture Capital zur Verfügung gestellt. Wenn die Projekte zu Erfolg führen, winken den Anlegern satte Gewinne.

Wiesbaden - Wie sieht der durchschnittliche Pressesprecher aus? Laut der Studie „Profession Pressesprecher 2015“ ist er durchschnittlich knapp über vierzig Jahre alt, seit über 12 Jahren in der Branche, in einem Unternehmen mit mehr als 2000 Mitarbeitern tätig und – jedenfalls überdurchschnittlich oft -weiblich.

Haiger - Haiger ist eine beschauliche Kleinstadt mit rund 20.000 Einwohnern im Norden des Lahn-Dill-Kreises. Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahre 778, der Bürgermeister Mario Schramm ist parteilos. Mehr scheint es auf den ersten Blick nicht über Haiger zu berichten zu geben – aber nur auf den ersten Blick.

Die Kleinstadt hat insbesondere im 20. Jahrhundert eine wechselhafte und von den beiden Weltkriegen gezeichnete Historie, die derzeit in einem professionellen Filmprojekt aufgearbeitet und für die Nachwelt erhalten wird. „Frühlingsdämmerung – Als der Krieg nach Haiger kam“ lautet der Name des Skripts von Regisseur Hilmar Weckert.

Redaktion