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Robin Classen

Robin Classen

Robin Classen (Jahrgang 1991) hat Rechtswissenschaften an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz studiert und ist seit 2008 als freier Journalist tätig.

Er ist politisch in der AfD aktiv und widmet auch seine Freizeit als Mitglied eines Vereins für internationale Brieffreundschaften dem Schreiben.

Seine Artikel behandeln bevorzugt politische Themen. Er versteht sich jedoch als journalistischer Allrounder mit einem breiten Themenspektrum.

Seit Juni 2016 gehört er der Redaktion von HESSEN DEPESCHE an.

Wiesbaden - Nicht nur in Frankfurt wird über die Schaffung eines neuen Stadtteils zur Bewältigung des Ansturms auf die urbanen Zentren im Rhein-Main-Gebiet nachgedacht, auch in Wiesbaden soll es ein neues Stadtviertel geben, das den Namen „Ostfeld“ tragen wird.

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Frankfurt am Main - Die Immobilienpreise in den Großstädten steigen und steigen – ein Ende ist trotz diverser Unkenrufe in den letzten Jahren nicht in Sicht. Experten gehen für die Stadt Berlin etwa mittlerweile von einem „Megatrend“ aus, der noch auf absehbare Zeit in den nächsten Jahren anhalten dürfte.

Frankfurt am Main - Für viele Hessen ist es mittlerweile ganz selbstverständlich, ihr RMV-Ticket per Handy-App zu kaufen und nicht am Schalter oder Automaten. Wer den Bereich des Verkehrsverbundes jedoch verlässt, stellt schnell fest, dass andere Verkehrsverbünde noch lange nicht so weit sind.

Wiesbaden - „Wir wollen und werden nicht zulassen, dass (…) es keine Noten mehr gibt und die Menschen alle in eine Einheitsform gepresst werden. Das ist nicht nur inhuman, das ist auch falsch und wir werden alles tun, unsere Kinder vor dieser Irrfahrt zu bewahren.“ – dieses Zitat des hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier (CDU) entstammt dem Wahlkampf 2013. Kurze Zeit danach schloss er die erste schwarz-grüne Koalition im Land. Das Zitat ist der beste Beweis dafür, wie weit sich die hessische CDU seitdem nach links bewegt hat.

München - Die bayerische SPD hat es traditionell nicht einfach: In Großstädten ist sie zwar bei Personenwahlen erfolgreich, aber insbesondere auf dem Land kriegt sie keinen Fuß auf den Boden. Lange Zeit war dafür neben der starken Verankerung der CSU in allen sozialen Milieus vor allem der christlich-soziale Kurs der Partei, der in gewisser Weise auch für wirtschaftspolitisch eher linksstehende Wähler attraktiv war.

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Wiesbaden - Zeitgleich mit den Europawahlen finden am 26. Mai Oberbürgermeisterwahlen in der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden statt. Neben dem SPD-Amtsinhaber Sven Gerich hat auch bereits die Grüne Christiane Hinninger ihren Hut in den Ring geworfen. Die Union schickt Eberhard Seidensticker ins Rennen.

Frankfurt am Main - Alle Jahre wieder grüßt die Tempolimit-Debatte. Nach einer erstaunlich langen Abstinenzperiode – bei den letzten zwei Bundestagswahlen war ein Tempolimit praktisch gar kein Thema – kommt die leidige Debatte nun wieder auf. Auslöser war diesmal der Irrsinns-Vorschlag einer Regierungskommission, die Kraftstoffsteuern mal eben um 52 Cent zu erhöhen und ein solches generelles Tempolimit auf Autobahnen einzuführen.

Frankfurt am Main - Das Meinungsforschungsinstitut Forsa hat in der Zeit von November bis Anfang Januar Führungskräfte von 400 Unternehmen zu ihrer Einstellung zu den großen finanz- und wirtschaftspolitischen Fragestellungen unserer Zeit befragt. Zwischen Dezember und Januar hat zudem das Magazin „Wirtschaftswoche“ 1500 Entscheider („selbstständige Unternehmer mit mindestens zehn Mitarbeitern“) zu diesen Themen befragt. Beide Umfragen zusammen betrachtet geben einen interessanten Einblick in die Köpfe der Unternehmer in Deutschland. Die Meinungsforscher wollten unter anderem wissen: Wie denken Top-Entscheider über die Eurorettung, die EZB-Zinspolitik, die Folgen des Brexits und die Migration? HESSEN DEPESCHE hat die Ergebnisse ausgewertet und stellt die relevanten Erkenntnisse vor.

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Hamburg – Die Halbinsel Zingst an der Ostsee hat es den Immobilienentwicklern Hans-Hinrich Quell, Dipl-Betriebswirt Andreas Uelhoff und Simon Quell angetan. Deshalb investierten die Macher der Quell Real Estate rund sieben Millionen Euro in eine Vorzeige-Immobilie in der dortigen Seestraße. Im April 2017 wurde das Richtfest für den hochmodernen Dreigeschosser mit dem naheliegenden Namen „Lebensart Zingst“ gefeiert. Unter der Überschrift „Richtfest für Traum eines Investors“ schrieb die „Ostsee-Zeitung“: „Die Gebäudehöhe war während der Planungsphase in Abstimmung mit der Kommune reduziert worden. Zwei Drittel der 15 Eigentumswohnungen sind bereits verkauft. Die Eigentümer kommen aus ganz Deutschland, wie Hans-Hinrich Quell sagt – ein Zeichen für den bundesweiten Bekanntheitsgrad des Seeheilbades. Quell ist seit 13 Jahren in Zingst aktiv, hat seitdem mehr als 150 Wohnungen gebaut. Die Unternehmensgruppe mit Sitz in Hamburg will auch das Hotel auf dem Borner Holm bauen.“

Wiesbaden - Der Beschluss des Hessischen Verwaltungsgerichtshofs, den Eilantrag der „Deutschen Umwelthilfe“ (DUH) auf Fahrverbote in Frankfurt ab Februar 2019 trotz Berufungsverfahren in dieser Sache zurückzuweisen, hätte in der Begründung kaum deutlicher ausfallen können: Es gebe ernstliche Zweifel an der Begründetheit der erstinstanzlichen Entscheidung, schreiben die Richter.

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