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Robin Classen

Robin Classen

Robin Classen (Jahrgang 1991) hat Rechtswissenschaften an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz studiert und ist seit 2008 als freier Journalist tätig.

Er ist politisch in der AfD aktiv und widmet auch seine Freizeit als Mitglied eines Vereins für internationale Brieffreundschaften dem Schreiben.

Seine Artikel behandeln bevorzugt politische Themen. Er versteht sich jedoch als journalistischer Allrounder mit einem breiten Themenspektrum.

Seit Juni 2016 gehört er der Redaktion von HESSEN DEPESCHE an.

Frankfurt am Main - Der Volksentscheid in der Türkei über die Einführung eines Präsidialsystems mit starkem Machtzentrum beim Präsidenten, der aktuell Erdogan heißt, hat international hohe Wellen geschlagen: Insbesondere die Wahlkampfauftritte türkischer AKP-Politiker für den immer autoritärer regierenden Erdogan in europäischen Ländern sorgten für Trubel und einen neuen Tiefpunkt in den diplomatischen Beziehungen zum EU-Beitrittskandidaten Türkei.

Frankfurt am Main - In Frankfurt regiert seit den Kommunalwahlen im letzten Jahr eine ganz große Koalition aus SPD, CDU und Grünen. Bislang kamen die Parteien gut miteinander aus – vielleicht auch deshalb, weil die Unterschiede zwischen ihnen längst nicht mehr so groß sind, wie das früher einmal der Fall war.

Donnerstag, 13 April 2017 00:57

Auffälligkeiten beim Anschlag von Dortmund

Frankfurt am Main - Viele Fußballfans wurden gestern Abend kalt erwischt: Das Fußballspiel zwischen Dortmund und Monaco wurde abgesagt, nachdem der Mannschaftsbus von Dortmund von drei Bombenexplosionen stark beschädigt und der Dortmunder Fußballer Marc Bartra leicht verletzt wurde. Gestern war noch völlig unklar, was das Motiv für die Tat gewesen sein könnte. Angesichts der zahlreichen islamisch motivierten Terroranschläge in den letzten Monaten und Jahren lag zwar ein derartiges Motiv auch hier von Anfang an nahe, doch einige Umstände unterscheiden sich von allen bisherigen Anschlägen in Europa. HESSEN DEPESCHE stellt einige Auffälligkeiten vor.

Saarbrücken - Die Landtagswahlen im Saarland haben für eine faustdicke Überraschung gesorgt: Entgegen der Umfragen, in denen die CDU nur noch bei 35 Prozent gesehen wurde, konnten die Christdemokraten um Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer mit 40,7 Prozent stärkste Kraft werden.

Frankfurt am Main - Nach dem ADAC-Skandal vor drei Jahren hat der größte Automobilclub Deutschlands sich gründlich umstrukturiert. Heute ist der Verein unter seinem Präsidenten August Markl wieder auf der Überholspur. Die nun veröffentlichten Mitgliederzahlen lassen für den Landesverband Hessen-Thüringen auch für 2016 einen überaus positiven Trend bei den Mitgliederzahlen erkennen.

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Darmstadt - Jochen Partsch (Grüne) hat die Oberbürgermeisterwahlen in Darmstadt mit 50,4 Prozent bereits im ersten Wahlgang für sich entscheiden können. Ein Grund dafür war mit Sicherheit das schwache, ja chaotische Bewerberfeld. Kaum ein Tag verging, an dem die anstehenden Oberbürgermeisterwahlen in Darmstadt nicht für eine Schlagzeile sorgte. In der hessischen Stadt mit immerhin 155.000 Einwohnern ging es im Wahlkampf drunter und drüber.

Hofheim am Taunus - Die Schaffung neuer Arbeitsplätze ist gemeinhin etwas, was alle politischen Parteien gut finden. Das gilt jedoch dann nicht, wenn der Verdacht der Schaffung eines „Versorgungspostens“ für altgediente Kommunalpolitiker im Raume steht und es sich scheinbar um ein gut dotiertes fünftes Rad am Wagen handelt.

Garbsen - Bereits im Februar hatte HESSEN DEPESCHE über das besondere Konzept der WirtschaftsHaus Service GmbH berichtet, die Anlegern den Kauf von Pflegeimmobilien als zukunftsfähiges Investment und gerade auch als Altersvorsorge anbietet. 
Dabei blieben einige Fragen offen: Insbesondere erschien nach unseren Recherchen fraglich, wie attraktiv sich die Anlage für Privatanleger tatsächlich gestaltet, insbesondere, wenn diese nicht besonders finanzkräftig sind und etwa nur den monatlichen Mindestbeitrag von 30 Euro investieren können. Wir haben uns an WirtschaftsHaus gewandt, woraufhin sich Marketing-Leiter Raik Lubitz unseren Fragen stellte.

Garbsen - In Niedrigzinszeiten sind tragfähige Konzepte für eine private Altersvorsorge Mangelware. Mit einer besonders pfiffigen Idee ist die WirtschaftsHaus Service GmbH bereits seit 1998 auf Kundenfang. Sie bietet Investoren – gerade auch privaten – den Kauf von Pflegeappartments an. Damit ist das Team um den Vorstandsvorsitzenden Edwin Thiemann, den Finanzvorstand Harald Senftleben und den Vertriebsvorstand Sandro Pawils überaus erfolgreich: Mehr als 7000 Einheiten wurden bereits an über 4000 Investoren verkauft. Allein 2016 verkaufte man 1000 Appartements und 2017 sollen es schon 1700 sein.

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Wiesbaden - Seit 2014 gehören die Horst-Schmidt-Kliniken nun schon zur HELIOS Kliniken GmbH. Rein wirtschaftlich betrachtet lässt sich die Bilanz seitdem durchaus sehen: 2016 gelang der Klinik der „Turnaround“ und es wurden wieder schwarze Zahlen geschrieben. Noch 2013, ein Jahr vor der Übernahme der Anteile des Rhön-Klinikums durch HELIOS, lag das Defizit hingegen bei 13 Millionen Euro.

Redaktion