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Robin Classen

Robin Classen

Robin Classen (Jahrgang 1991) hat Rechtswissenschaften an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz studiert und ist seit 2008 als freier Journalist tätig.

Er ist politisch in der AfD aktiv und widmet auch seine Freizeit als Mitglied eines Vereins für internationale Brieffreundschaften dem Schreiben.

Seine Artikel behandeln bevorzugt politische Themen. Er versteht sich jedoch als journalistischer Allrounder mit einem breiten Themenspektrum.

Seit Juni 2016 gehört er der Redaktion von HESSEN DEPESCHE an.

Tobruk - Die Terrormiliz „Islamischer Staat“ hat nun gedroht, Europa mit einer halben Million Flüchtlinge zu überfluten. Der IS ist derzeit dabei, auch das nordafrikanische Libyen zu erobern. Die Miliz drohte nun, 500.000 „Flüchtlinge“ nach Europa zu schicken, wenn Europa oder die USA in Libyen intervenieren sollten. Die Flüchtlinge sollen gleichzeitig in Booten über das Mittelmeer geschickt werden. Sollte der IS diese Drohung wahr machen, würde das den sicheren Tod für tausende Flüchtlinge bedeuten, da die Rettungskräfte nicht in der Lage wären, eine derartige Masse vor dem Ertrinken zu bewahren.

Wiesbaden - „Eine letztmalige Verlängerung der Erlaubnis der Verpressung von Salzabwässern durch das Unternehmen K+S ist nur dann möglich, wenn nachgewiesen ist, dass für das Trink- und Grundwasser kein Schaden zu befürchten ist – so ist die Rechtslage und so haben wir und die Hessische Landesregierung sie immer vertreten. In der Abwägung und Auswertung verschiedener wissenschaftlicher Erkenntnisse und Gutachten ist die Genehmigungsbehörde in der Vergangenheit zu dem Schluss gekommen, dass das Trinkwasser aktuell nicht gefährdet ist. Auch in Bad Hersfeld zeigen aktuell alle Daten, dass das Trinkwasser nicht belastet ist. Um diese Unbedenklichkeit für die Zukunft zu bewerten, sind weitere wissenschaftliche Fakten notwendig. Insbesondere muss das Unternehmen für eine neue Erlaubnis das oft diskutierte 3-D-Modell zeitnah vorlegen, damit die Bewegungen des Wassers im Untergrund dargestellt und nachvollzogen werden können. Wenn damit ein fundierter Nachweis der Unbedenklichkeit gebracht wird, wird das Regierungspräsidium eine saubere Abwägung vornehmen und den Antrag des Unternehmens nach Recht und Gesetz entscheiden“, erklärte Dirk Landau, wasserpolitischer Sprecher der hessischen CDU-Landtagsfraktion, zur Diskussion um Trinkwasserschutz.

München - Der Deutsche Finance PERE Fund I investiert in einen institutionellen Zielfonds mit der Fokussierung auf Wohnimmobilieninvestments in Kanada mit den Bereichen Apartmentgebäude und Seniorenresidenzen. Beide Segmente verfügen über ein hohes Nachfragepotential und weisen einen geringen Leerstand auf. Die Akquisition der einzelnen Objekte erfolgt über exklusive Partnerschaften mit renommierten Adressen im Markt. Kanada ist die zehntgrößte Volkswirtschaft der Welt und verfügt über die zweitgrößte Landfläche. Der Anteil der 75-Jährigen, die in einer Seniorenresidenz leben, beträgt derzeit ca. 8,5 %. Es wird eine Verdoppelung der Altersgruppe in den nächsten 25 Jahren erwartet.

Frankfurt am Main - Nach dem gelungenen Debüt der NRW Städteanleihe 1 im letzten Jahr konnte die Nachfolgetransaktion NRW Städteanleihe 2 heute ebenfalls erfolgreich im Kapitalmarkt platziert werden. Bei der aktuellen Transaktion sind es die Städte Bochum, Essen, Herne, Remscheid, Solingen und Wuppertal, die eine kommunale Gemeinschaftsanleihe emittieren.

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Seligenstadt - Mit Abschluß der närrischen Zeit in Seligenstadt am Main (Landkreis Offenbach) beginnt der Bürgermeisterwahlkampf 2015. Politische Beobachter sehen in der CDU-Kandidatin Claudia Bicherl die eindeutige Favoritin. Doch auch Jörg Krieger von der SPD, Dr. Daniell Bastian getragen in einer Allianz aus FDP und FWS, sowie Angela Prokoph-Schmitt (Partei Pachali?) rechnen sich Chancen aus.

Seligenstadt - Brauereien spiegeln Traditionen und ein Stück Lebensgefühl wider. Viele Wähler lieben gutes Bier. Und in Seligenstadt vereinigen sich Tradition, Lebensgefühl und feines Bier in der Traditionsmarke Glaabsbräu. Es gibt wohl kein Unternehmen in der Einhardstadt, bei dem es sich so trefflich posen lässt. Kommunalpolitiker und auch die Gehaltsklasse darüber lieben den süffigen und informativen Abstecher bei Brauereiinhaber Robert Glaab. Und da in Seligenstadt am 12. Juli 2015 Bürgermeisterwahlen anstehen, läßt sich Bürgermeisterkandidatin Claudia Bicherl (CDU) mit dem Landtagsvizepräsidenten Frank Lortz gerne mal wissensdurstig im Brauhaus fotografieren. Auch der Gegenkandidat von der SPD, der Neu-Seligenstädter Jörg Krieger, kam schon mit sozialdemokratischer Entourage. So gab es auch Fotos mit Altbürgermeister Rolf Wenzel und SPD-Fraktionsvorsitzendem Michael Gerheim im Schalander der Privatbrauerei Glaab.

Tel Aviv - Die Anschläge von Paris und Kopenhagen haben nicht nur eine Debatte über die Rolle des Islam in Deutschland ausgelöst, sondern auch über die Sicherheit von Juden in Deutschland. Israels Premierminister Benjamin Netanjahu hat die in Deutschland lebenden Juden dazu aufgerufen, nach Israel auszuwandern. Bereits nach dem Anschlag auf das Pariser Satire-Magazin „Charlie Hebdo“ hatte der israelische Premier zur Auswanderung aufgerufen. Nach dem Anschlag von Kopenhagen hatte er diesen wohl auch innenpolitisch motivierten Appell erneuert.

Budapest - Die Batwolf Aktiengesellschaft aus dem Fürstentum Liechtenstein hat zum Februar 2015 ein eigenes Finanzinstitut in Ungarn erworben. Mit dieser Batwolf Genossenschaftskasse, vergleichbar dem Volks- und Raiffeisensystem in Deutschland und Österreich, möchte man bei der Batwolf AG auch tiefer in das Geschäft der Finanzdienstleistungen einsteigen. Vorstandsvorsitzender der Batwolf Genossenschaftskasse mit Hauptsitz in Budapest ist kein geringerer als Dr. Tibor Gulyas (Jahrgang 1955), der von 2005 bis 2007 die Finanzmarktaufsicht Ungarns führte.

Offenbach am Main - Im Hinblick auf die aktuelle Entwicklung bei einigen Städten im Landkreis Offenbach, besonders Heusenstamm und Obertshausen, die seit Jahrzehnten bewährte Partnerschaft mit der EVO AG beim Strom zu beenden, verlangt die Offenbacher CDU-Fraktion in einem Antrag an das Stadtparlament Aufklärung darüber, welche Konsequenzen für die Gewerbesteuerzahlungen der EVO sich daraus ergeben. Dabei geht es nicht um die Höhe der Gewerbesteuerzahlungen der EVO selbst, sondern vielmehr um die offenbar seit vielen Jahren gängige Praxis, wonach die Gewerbesteuer mit Zustimmung der Stadt Offenbach zwischen Offenbach und den mit der EVO vertraglich verbundenen Kreiskommunen aufgeteilt wird. Das Abgabenrecht lässt diese Zerlegung der Gewerbesteuer zu.

Frankfurt am Main - Zum Jahresende 2014 ist es der Helaba Invest erstmals gelungen, das in Spezialfonds verwaltete Volumen auf über 100 Mrd. Euro zu steigern. Die seit 2012 verfolgte Geschäftsstrategie der Helaba Invest - basierend auf den drei Säulen „Master-KVG“, „Asset Management Geldmarkt, Renten, Aktien“ und „Immobilien und Alternative Assetklassen“ - sichert der Gesellschaft damit auch weiterhin ein stabiles Wachstum. Mit einem insgesamt verwalteten Volumen von ca. 138 Mrd. Euro gehört die Helaba Invest zu den führenden Kapitalverwaltungsgesellschaften im institutionellen Asset Management.

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