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Robin Classen

Robin Classen

Robin Classen (Jahrgang 1991) hat Rechtswissenschaften an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz studiert und ist seit 2008 als freier Journalist tätig.

Er ist politisch in der AfD aktiv und widmet auch seine Freizeit als Mitglied eines Vereins für internationale Brieffreundschaften dem Schreiben.

Seine Artikel behandeln bevorzugt politische Themen. Er versteht sich jedoch als journalistischer Allrounder mit einem breiten Themenspektrum.

Seit Juni 2016 gehört er der Redaktion von HESSEN DEPESCHE an.

Tel Aviv - Die Anschläge von Paris und Kopenhagen haben nicht nur eine Debatte über die Rolle des Islam in Deutschland ausgelöst, sondern auch über die Sicherheit von Juden in Deutschland. Israels Premierminister Benjamin Netanjahu hat die in Deutschland lebenden Juden dazu aufgerufen, nach Israel auszuwandern. Bereits nach dem Anschlag auf das Pariser Satire-Magazin „Charlie Hebdo“ hatte der israelische Premier zur Auswanderung aufgerufen. Nach dem Anschlag von Kopenhagen hatte er diesen wohl auch innenpolitisch motivierten Appell erneuert.

Budapest - Die Batwolf Aktiengesellschaft aus dem Fürstentum Liechtenstein hat zum Februar 2015 ein eigenes Finanzinstitut in Ungarn erworben. Mit dieser Batwolf Genossenschaftskasse, vergleichbar dem Volks- und Raiffeisensystem in Deutschland und Österreich, möchte man bei der Batwolf AG auch tiefer in das Geschäft der Finanzdienstleistungen einsteigen. Vorstandsvorsitzender der Batwolf Genossenschaftskasse mit Hauptsitz in Budapest ist kein geringerer als Dr. Tibor Gulyas (Jahrgang 1955), der von 2005 bis 2007 die Finanzmarktaufsicht Ungarns führte.

Offenbach am Main - Im Hinblick auf die aktuelle Entwicklung bei einigen Städten im Landkreis Offenbach, besonders Heusenstamm und Obertshausen, die seit Jahrzehnten bewährte Partnerschaft mit der EVO AG beim Strom zu beenden, verlangt die Offenbacher CDU-Fraktion in einem Antrag an das Stadtparlament Aufklärung darüber, welche Konsequenzen für die Gewerbesteuerzahlungen der EVO sich daraus ergeben. Dabei geht es nicht um die Höhe der Gewerbesteuerzahlungen der EVO selbst, sondern vielmehr um die offenbar seit vielen Jahren gängige Praxis, wonach die Gewerbesteuer mit Zustimmung der Stadt Offenbach zwischen Offenbach und den mit der EVO vertraglich verbundenen Kreiskommunen aufgeteilt wird. Das Abgabenrecht lässt diese Zerlegung der Gewerbesteuer zu.

Frankfurt am Main - Zum Jahresende 2014 ist es der Helaba Invest erstmals gelungen, das in Spezialfonds verwaltete Volumen auf über 100 Mrd. Euro zu steigern. Die seit 2012 verfolgte Geschäftsstrategie der Helaba Invest - basierend auf den drei Säulen „Master-KVG“, „Asset Management Geldmarkt, Renten, Aktien“ und „Immobilien und Alternative Assetklassen“ - sichert der Gesellschaft damit auch weiterhin ein stabiles Wachstum. Mit einem insgesamt verwalteten Volumen von ca. 138 Mrd. Euro gehört die Helaba Invest zu den führenden Kapitalverwaltungsgesellschaften im institutionellen Asset Management.

Seligenstadt - Die Seligenstädter Glaabsbräu (Rechtsform: Brauerei Glaab GmbH & Co. KG) möchte 3,2 Mio EUR in eine hochmoderne Brauanlage investieren. Die einzige Privatbrauerei im Ballungsgebiet Frankfurt/Rhein-Main und älteste Südhessens will damit den Fortbestand des Traditionsbetriebes am Standort Seligenstadt sichern und seine Position als Anbieter von hochwertigen Spezialbieren ausbauen.

Frankfurt am Main - Das mit altägyptischen Ornamenten gestaltete Gebäude bietet über 7.000 Menschen einen Ort ihres Glaubens. Eine Führung der VHS-Frankfurt gab interessante Einblicke in die jüdische Religion. Im orthodoxen Judentum gestaltet man seinen Glauben gemäß der 613 Regeln der Thora, den fünf Büchern Moses. Bereits daran ist zu erkennen, dass wie in den beiden anderen monotheistischen Religionen (Christentum und Islam) das Alte Testament zu finden ist.

Wiesbaden - Kurt Lauk, Präsident des CDU-Wirtschaftsrats hat sich dagegen ausgesprochen, gegenüber der griechischen Regierung Zugeständnisse zu machen. Auch mahnt er eine verbesserte Zahlungsmoral der griechischen Steuerzahler an. Sollten die EU-Partner gegenüber Griechenland nachgeben, wäre das Wasser auf die Mühlen rechter Parteien in Europa.

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