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Robin Classen

Robin Classen

Robin Classen (Jahrgang 1991) hat Rechtswissenschaften an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz studiert und ist seit 2008 als freier Journalist tätig.

Er ist politisch in der AfD aktiv und widmet auch seine Freizeit als Mitglied eines Vereins für internationale Brieffreundschaften dem Schreiben.

Seine Artikel behandeln bevorzugt politische Themen. Er versteht sich jedoch als journalistischer Allrounder mit einem breiten Themenspektrum.

Seit Juni 2016 gehört er der Redaktion von HESSEN DEPESCHE an.

München - Da wächst zusammen, was zusammengehört: Die mittlerweile unter „MEP- My Energy Partner“ firmierenden ehemaligen MEP Werke, die ein Tochterunternehmen von Konstantin Strassers Strasser Capital GmbH sind, haben auf dem Strommarkt mit LichtBlick einen bewährten Kooperationspartner gefunden.

Berlin - Manch einer wartet bereits darauf, dass sich die AfD, nun da sie im Bundestag und 14 Landesparlamenten sitzt, langsam aber sicher im Politbetrieb einnistet und die unschönen Gepflogenheiten selbst übernimmt, die sie seit ihrer Gründung bei den anderen Parteien in populistischer Manier anprangert.

Büdingen - An diesem Wochenende hat sich die Jugendorganisation der AfD, die Junge Alternative, in Büdingen in der Wetterau in der Werner-Zinnkann-Halle versammelt, um dort ihren Bundeskongress abzuhalten. Der Bundeskongress der Jugendorganisation ist eine Art Jugend-Bundesparteitag, auf dem unter anderem ein neuer Vorstand gewählt wird. Über 360 Mitglieder waren vor Ort.

Limburg - Bislang hat die angespannte Sicherheitslage in Limburg allenfalls regional für Aufsehen gesorgt. Tatsächlich ist in der westhessischen Stadt an der Grenze zu Rheinland-Pfalz aber so viel los, dass Vergleiche mit Cottbus und anderen Problemzonen von Migration und Kriminalität nicht einmal abwegig erscheinen.

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Neu-Isenburg - In Rüsselsheim fahren die örtlichen Stadtwerke aktuell eine aggressive Neukundenkampagne, wie man sie auf dem liberalisierten Strommarkt in dieser Form wohl noch nicht gesehen hat. Fahrräder, Infostände, Bodenmarkierungen und hunderte Plakate kommen zum Einsatz und machen darauf aufmerksam, dass der Neu-Isenburger Strom-Discounter „eprimo“ mit den Rüsselsheimer Stadtwerken nichts zu tun hat. Sogar die Adam Opel Statue vor dem Haupteingang des Opel-Werks ist in die Kampagne „Sei 100 Prozent Rüsselsheim“ eingebunden (HESSEN DEPESCHE berichtete bereits).

Frankfurt am Main - Die von der „Kommunalen Ausländer- und Ausländerinnenvertretung“ (KAV) in Frankfurt angestoßene Debatte um angeblichen Rassismus im Stadtbild durch die Symbolik und Namensgebung der „Mohren-Apotheke“ in Eschersheim und der „Zeil-Apotheke zum Mohren“ (HESSEN DEPESCHE berichtete) hat für viel böses Blut gesorgt.

Hamburg - Es sah alles so gut aus bei Jäderberg & Cie: Das innovative Unternehmen um Peter Jäderberg hatte mit dem einzigartigen Natur-Sachwert Indisches Sandelholz eine ebenso exotische wie attraktive Nische für sich gefunden und fruchtbar gemacht. Die Früchte harter Arbeit wurden im November letzten Jahres dann auch endlich mit dem „Deutschen Beteiligungspreis 2017“ in der Kategorie „Bestes alternatives Investment“ geerntet.

Rüsselsheim - Zwar ist Jamaika im Bund gescheitert, doch angesichts der GroKo-Verhandlungen scheinen Neuwahlen aktuell kein Thema zu sein. Manch ein Hesse mag sich darüber auch deshalb freuen, weil der nervige Werbeschilder-Wald in den Städten damit erstmal passé ist. Bürger von diesem Schlage, die in Rüsselsheim leben, dürften in den letzten Wochen eine böse Überraschung erlebt haben, denn abermals ist die Stadt voll mit Werbeschildern.

Frankfurt am Main - Und täglich grüßt das Murmeltier: Alle Jahre wieder findet sich eine Stadt in Deutschland, in der ein Popanz errichtet und viel Lärm um sehr wenig geschlagen wird. Die Rede ist von den unseligen Rassismus-Debatten um Apotheken und Unternehmen, die Begrifflichkeiten wie „Mohr“ oder „Neger“ im Namen führen oder entsprechende Bilder aus Tradition auf ihren Logos verwenden.

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Stockholm - Am siebten Januar starb in Stockholm ein Mann. Er hatte einen verdächtigen Gegenstand aufgehoben, der sich als Handgranate entpuppte und explodierte. Letzte Woche wurde im mittlerweile international als Problemstadt bekannten Malmö eine Polizeistation zum wiederholten Male angegriffen - ebenfalls mit Handgranaten.

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