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Robin Classen

Robin Classen

Robin Classen (Jahrgang 1991) hat Rechtswissenschaften an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz studiert und ist seit 2008 als freier Journalist tätig.

Er ist politisch in der AfD aktiv und widmet auch seine Freizeit als Mitglied eines Vereins für internationale Brieffreundschaften dem Schreiben.

Seine Artikel behandeln bevorzugt politische Themen. Er versteht sich jedoch als journalistischer Allrounder mit einem breiten Themenspektrum.

Seit Juni 2016 gehört er der Redaktion von HESSEN DEPESCHE an.

Wiesbaden - Vom 13. bis zum 19. November  2017 findet die bundesweite Gründerwoche statt. Die Woche steht ganz im Zeichen der Startups, in denen Politik und Wirtschaft einen Innovationsmotor für Deutschland sehen. Im ganzen Land finden über 1000 Veranstaltungen, die Wissen, Kontakte und Knowhow vermitteln, in der Gründerwoche statt.

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Altheim-Essenbach - Vor wenigen Tagen hat die HESSEN DEPESCHE über den sensationellen Wiederaufstieg der deutschen Tennisspielerin Mona Barthel berichtet (https://www.hessen-depesche.de/wirtschaft/wie-sich-tennisstar-mona-barthel-mit-mg-life-magnesium-zurück-an-die-spitze-kämpfte.html), die binnen eines Jahres rund 130 Plätze in der Weltrangliste gut machen konnte. Nach Krankheit und gesundheitlichen Problemen erzielte sie große Erfolge mit den Magnesium-Präparaten von MG Life. Deren Magnesium Fluid und Magnesium Flakes werden ausschließlich äußerlich angewandt und haben dem Tennisprofi dort weitergeholfen, wo Ärzte wenig ausrichten konnten.

Altheim-Essenbach - Mona Barthel ist ohne Frage eine der erfolgreichsten deutschen Tennisspielerinnen: Im Ranking der deutschen Tennis-Damen belegt sie aktuell Platz 4 und 2017 hat sie auch schon einen ersten Platz eingefahren: Im Mai konnte sie das WTA International Sandplatz Einzel-Turnier „J&T Banka Prague Open 2017“ für sich entscheiden und gewann im Finale nach drei Sätzen gegen die Tschechin Kristýna Plíšková.

Wiesbaden - Die CDU hat es am Wahltag auch in Hessen übel erwischt. Gerade einmal 30,9 Prozent erreichte die Partei hierzulande und konnte so ihre Spitzenposition nur deshalb behaupten, weil auch die SPD deutlich Federn ließ und mit 23,5 Prozent zwar über ihrem noch schlechteren Bundesschnitt, aber dennoch deutlich hinter der Union landete. Nahezu gehalten hat der hessische Koalitionspartner sein Ergebnis im Vergleich zur Bundestagswahl 2013: Die Grünen landeten bei 9,7 Prozent und damit nur 0,2 Prozent unter dem Ergebnis vor vier Jahren. Wäre das Ergebnis das Ergebnis der Landtagswahl im Herbst nächsten Jahres, wäre Schwarz-Grün in Hessen klar abgewählt!

Mainz - Es war ein wohlgeplanter Paukenschlag auf der Bundespressekonferenz am Tag nach der Wahl: Frauke Petry verkündete dort vor ihren sichtlich überraschten Kollegen, der künftigen Bundestagsfraktion der AfD nicht angehören zu wollen. Bereits im Wahlkampf hatte sie sich immer wieder kritisch über ihre Partei geäußert und die Frage, ob sie nach der Wahl der Bundestagsfraktion angehören würde, mehr oder minder unbeantwortet gelassen.

Berlin - Er gilt als eines der rechten Urgesteine der hessischen CDU und ist nach dem Austritt von Erika Steinbach wahrscheinlich auch das letzte verbliebene: Beim Namen Hans-Jürgen Irmer kräuseln sich die Fußnägel bei hessischen Grünen und Sozialdemokraten, während der Wähler in seinem Heimatkreis Lahn-Dill von dem kantigen Bildungspolitiker mit dem markanten Schnurrbart durchaus angetan zu sein scheint.

Frankfurt am Main - Bereits zum fünften Mal haben das HWWI und das Privatbankhaus Berenberg nun ihr "Städteranking" veröffentlicht, in dem die zukunftsfähigsten deutschen Städte ermittelt werden. Wie bei der vorangegangenen Untersuchung im Jahr 2015 heißt der Sieger München, auf Platz zwei landete Leipzig.

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Korbach - Regelmäßig tauchte in den letzten Jahren der nordhessische Kreis Waldeck-Frankenberg positiv in den Agenturmeldungen auf: Der Kreis konnte sich Jahr um Jahr eine Spitzenposition in der Tabelle der sichersten Landkreise in Hessen erobern.
2015 war mit nur 5392 Straftaten auf dem Kreisgebiet ein besonders erfolgreiches Jahr. Für 2016 lässt sich das im Prinzip auch sagen: Zwar sind die Fallzahlen um 5,8 Prozent auf 5706 Straftaten gestiegen, allerdings hat sich auch die Aufklärungsquote um 5,1 Prozent verbessert. Besonders erfreulich ist, dass die Zahl der Sexualdelikte um 32,4 Prozent gesunken ist und bei diesen besonders schwerwiegenden Delikten die Aufklärungsquote bei 91,5 Prozent liegt.

Frankfurt am Main - Für viele Anhänger der AfD war es ein böses Erwachen: Statt Björn Höcke und Jörg Meuthen begrüßte sie der Comedian Serdar Somuncu auf ihren Bildschirmen und wo einst die Logos der Alternative für Deutschland zu finden waren, stand nun „FCK AfD“ und „Die PARTEI“. Die einst als reine Satiriker-Partei gestartete Bewegung um ihren Europaparlamentsabgeordneten Martin Sonneborn ist längst zu einer linken Partei mutiert, die es weniger auf die großen Parteien als vielmehr auf die Rechtspopulisten abgesehen hat. Im Zentrum der stets grenzwertigen, oftmals skurrilen Aktionen steht meistens das Ziel, die ernsten Rechtspopulisten unfreiwillig komisch auf die Schnauze fliegen zu lassen.

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