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Angela Prokoph-Schmitt

Angela Prokoph-Schmitt

Angela Prokoph-Schmitt (Jahrgang 1968) ist eine leidenschaftliche Demokratin und im südhessischen Darmstadt aufgewachsen.

Sie ist Mitglied der CSU (Bayern) und der CDU (Hessen). Bis Juli 2017 führte sie auch die Redaktion von HESSEN DEPESCHE.

Hamburg – Ali Zabih ist ein smarter Projektentwickler für attraktive Immobilien. Gemeinsam mit der Hamburger Exporo AG um Dr. Björn Maronde und Simon Brunke möchte Zabih noch so einige Vorhaben stemmen. Am 31. Dezember 2017 postete die auf Immobilienprojektierung spezialisierte HSP7 Gruppe auf ihrer Facebook-Seite diese Jahresbilanz: „Ein besonders lehrreiches, aufregendes und erfolgreiches Jahr neigt sich dem Ende zu. Mit starkem Fokus arbeiteten wir unseren Zielen entgegen, und das Schönste ist immer noch, wenn die Arbeit einem wirklich große Freude bereitet. 2017 war ja schon ganz nett, aber wir wissen: 2018 wird der Hammer! Es geht weiter mit spannenden Projekten und unserem Teamausbau.“ Verfolgt man die zurückliegenden geschäftlichen Aktivitäten der in Hamburg beheimateten Unternehmensgruppe, dann kann man getrost davon ausgehen, dass der Jahresrückblick 2018 und der Ausblick auf das kommende Jahr ähnlich euphorisch ausfallen wird.

Berlin – Cengiz Ehliz, Präsident und Founder des Cashback-Systems "wee" wollte eigentlich sehr zuversichtlich in den Jahreswechsel 2018/19 gehen. Doch ein weiterer Gerichtstermin mit seinem alten Weggefährten Rudolf Engelsberger plagt ihn womöglich im Vorfeld des 19. Dezember 2018 vor dem Gericht in Köln, Sitzungssaal 0222 (Sitzungsbeginn ist 10h50). Doch Cengiz Ehliz ist offenbar zuversichtlich Vorwürfe seines früheren Geschäftspartners Engelsberger vor Gericht entkräften zu können. wee-Pressesprecher Tilmann Meuser haben wir auf Anfrage zu diesem Gerichtstermin leider telefonisch nicht erreicht. Immerhin kämpft Meuser leidenschaftlich für wee. In einem Telefonat mit HESSEN DEPESCHE bezeichnete PR-Mann Tilmann Meuser den früheren WeeCONOMY Vorstandsvorsitzenden Rudolf Engelsberger schon mal als "Geschichte".

Gießen - Die FREIE WÄHLER Hessen fordert für Kinder das letzte Kita-Jahr vor der Grundschule zur Pflicht zu machen. Als Grund nennt Engin Eroglu, Landesvorsitzender der FREIE WÄHLER Hessen und Spitzenkandidat für die Europawahl, die Ermöglichung eines problemlosen Übergang von der Kita zur Grundschule: „So wird zum einen sichergestellt, dass alle Kinder vor Eintritt in die Grundschule die gleichen Deutschkenntnisse besitzen, zum anderen können alle einheitlichen Elemente der frühkindlichen Bildung vermittelt werden.“

Marrakesch - Angela Merkel ist demonstrativ nach Marrakesch geflogen, um den Global Compact for Migrationzu unterzeichnen. Die Noch-Kanzlerin von Deutschland verfolgt damit offenbar stur ihre Linie, die illegale Migration mit Hilfe von internationalen Verträgen zu legalisieren.

Mannheim - Die Exporo AG, die Deutschlands größte Plattform für digitale Immobilieninvestments betreibt, schreibt ihre Erfolgsgeschichte fort. Diese fußt darauf, dass Kleinanleger mit Beträgen ab 1.000 Euro in renditestarke Immobilienprojekte investieren und sich so ein eigenes Immobilien-Portfolio aufbauen können. In der Vergangenheit war der Einstieg in derartige Immobilieninvestments mit sensationell anmutenden Renditen von bis zu sieben Prozent nur institutionellen Anlegern und kapitalkräftigen Privatinvestoren möglich. Über ihren Online-Marktplatz sammelt Exporo nach Art des Crowdinvesting Investorengelder ein, um diese an geprüfte und für seriös befundene Projektentwickler weiterzureichen. Diese Träger von Bauprojekten umgehen so die restriktiven Regeln der Bankenfinanzierung, und die Kleinanleger streichen ordentliche Renditen ein. Man könnte also von einer Win-win-Situation für Kapitalgeber und Kapitalnehmer sprechen. Auch die von Simon Brunke, Björn Maronde, Julian Oertzen und Tim Bütecke gegründete Exporo AG profitiert, indem die Projektentwickler eine Art Vermittlungsgebühr bezahlen, von der die Kosten für den Kundenservice, das Marketing, die technische Betreuung der Internet-Plattform und die Transaktionskosten für die Investment-Überweisungen bezahlt werden.

Wiesbaden - Zur heutigen Sitzung des Untersuchungsausschusses zur Vergabepraxis im Innenministerium erklärt das Mitglied der FDP-Fraktion im Untersuchungsausschuss, Stefan Müller (Jahrgang 1977): „Auch die heutigen Zeugenvernehmungen haben die Vermutung der Freien Demokraten bestätigt, dass es dem Innenministerium von Anfang um eine Beauftragung der Firma Palantir ging. Aus Sicht der Freien Demokraten ist die Übertragung der Projektdurchführung vom LKA auf das Polizeipräsidium Frankfurt fachlich nicht zu begründen. Die wiederholt auch heute vom Landespolizeipräsidenten Münch vorgetragenen zu hohen Personalforderungen des LKA sind nicht stichhaltig, wenn man bedenkt, dass dem LKA die erbetenen 3 zusätzlichen Stellen verwehrt wurden, anschließend aber dem Polizeipräsidium Frankfurt  für das Projekt Palantir Gotham 5 zusätzliche Stellen gewährt wurden.

Oldenburg – Lange Zeit glaubte man im Markt, die Brüder Marco Hahn und Alexander Hahn hätten mit der Deutschen Lichtmiete Unternehmensgruppe ein tolles und für Anleger attraktives Konzept entwickelt. Doch nun mehren sich kritische Berichte über die betriebswirtschaftlichen Ausblicke der im niedersächsischen Oldenburg beheimateten Unternehmung.

München - Konstantin Strasser hat die MEP Werke GmbH, eingebettet in die Strasser Capital Unternehmensgruppe binnen weniger Monate erfolgreich umstrukturiert. Nach Kritik einiger Verbraucherschutzverbände gelang es Strasser, das neue Solaranlagenkaufmodell mit Speicher für Kunden noch attraktiver zu gestalten - höhere Wirtschaftlichkeit, höhere Unabhängigkeit und mehr Eigenverbrauchsleistung machten die MEP Werke aus einer kurzen Krise heraus noch wettbewerbsfähiger.

Wiesbaden – Der verkehrspolitische Sprecher der Freien Demokraten im Hessischen Landtag, Jürgen Lenders, hat der Landesregierung vorgeworfen, Millionen Dieselfahrern in Hessen in den Rücken zu fallen. „In der gestrigen Verhandlung vorm Verwaltungsgericht über Fahrverbote in Darmstadt hat die Landesregierung nun selbst Fahrverbote vorgeschlagen, die Stadt Darmstadt damit übergangen und so einen Vergleich mit der Deutschen Umwelthilfe herausgeholt. Damit lassen die Grünen jetzt, da die Wahl vorbei ist, die Katze aus dem Sack. Sie wollen die autofreie Stadt und bringen nun selbst Fahrverbote ins Spiel, anstatt sich mit aller Kraft dafür einzusetzen, dass die Dieselfahrer im Land nicht kalt enteignet werden. Sie schlagen Fahrverbote vor, um noch umfangreichere Fahrverbote zu verhindern – diesen Irrsinn verkaufen sie auch noch als Erfolg, wie es Verkehrsminister Tarek Al-Wazir heute im Wirtschafts- und Verkehrsausschuss getan hat. Stärker verdrehen kann man die Dinge nicht. Wenn Al-Wazir sagt ‚Vertrauen Sie mir‘, klingt das wie eine Drohung – denn er meint damit Fahrverbote.“

Fellbach – Die Tätigkeit des Unternehmensberaters unterliegt hierzulande keinem Berufsschutz. Jeder, der in irgendeiner Form Gewerbetreibende berät, darf sich Unternehmensberater nennen. Das macht es für manche Marktteilnehmer schwer, schon auf den ersten Blick eine seriöse Wirtschaftsberatung von einer unseriösen zu unterscheiden. So kann nicht mit einer unabhängigen und mandantengerechten Beratungsleistung gerechnet werden, wenn – getarnt als Unternehmensberatung – zum Beispiel Software-Pakete ausgewählter Vertragspartner angeboten werden. In Deutschland unterliegen selbstständige Unternehmensberater in der Regel nicht der Gewerbeordnung, sondern sie üben eine freiberufliche Tätigkeit aus.

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