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Angela Prokoph-Schmitt

Angela Prokoph-Schmitt

Angela Prokoph-Schmitt (Jahrgang 1968) ist eine leidenschaftliche Demokratin und im südhessischen Darmstadt aufgewachsen.

Sie ist Mitglied der CSU (Bayern) und der CDU (Hessen). Bis Juli 2017 führte sie auch die Redaktion von HESSEN DEPESCHE.

Dubai - Erfahrungen mit der international agierenden ARAS Group sind so eine Sache: Die Aras - in den arabischen Emiraten gut beleumundet - gibt es eben nicht nur einmal. Vornehmlich von der Aras Group DWC LLC und Frank Kahn ist die Rede, wenn in Medien zitiert wird. Doch auch Ableger gibt es zur Genüge. Die ARAS Group expandiert!

Hanau - In seiner Stellungnahme rund um eine mögliche Auskreisung der Stadt Hanau aus dem Main-Kinzig-Kreis hat Landrat Thorsten Stolz (SPD) erneut keine der grundlegenden Fragestellungen beantwortet. Die ausweichenden Erklärungen des Landrates machen deutlich, dass sich der Landkreis, wie von der FDP-Kreistagsfraktion befürchtet, bisher nicht um die für die Entscheidungsfindung fundamental wichtigen Fragen gekümmert hat. Die Ausführungen des Landrates haben rund um den HUXIT sogar weitere wichtige Fragen aufgeworfen.

Hamburg / Wien – Der Hamburger Immobilienfinanzierer Exporo AG um die Kaufleute Dr. Björn Maronde und Simon Brunke weitet seine Geschäftstätigkeit nach Österreich aus. Wie das bislang nur in der Bundesrepublik Deutschland aktive Unternehmen um Simon Brunke und Dr. Björn Maronde mitteilte, wird interessierten Anlegern nun erstmals ein Investmentprojekt in Wien angeboten, dessen Gesamtinvestitionskosten sich auf 11.660.000 Euro belaufen. Die Kunden der Exporo AG finanzieren hiervon gut ein Zehntel, nämlich 1.690.000 Euro, mit einer festen, endfälligen Verzinsung von 5,5 Prozent pro Jahr und einer Mindestlaufzeit von etwa 16 Monaten. Einsteigen kann man bereits mit einem Betrag ab 500 Euro.

Bozen – Die Vorsitzende der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Alice Weidel, will offenbar Ulli Mair und die Freiheitlichen im laufenden Wahlkampf in Südtirol unterstützen. Medienberichten zufolge sollen ein Auftritt der prominenten Politikerin aus Deutschland und andere gemeinsame Aktionen geplant sein. Am 21. Oktober wird an Etsch und Eisack ein neuer Landtag gewählt. Der 19.10.2018 wird als mögliches Datum für einen Wahlkampfhöhepunkt in Bozen oder Brixen kolportiert.

Wiesbaden - Der Landesvorstand der WerteUnion Hessen, einer Sammlungsbewegung verbliebener Konservativer innerhalb der CDU, fordert in seiner jüngsten Pressemitteilung die Hessische Landesregierung dazu auf sogenannte „Ankerzentren“ nach bayerischem Vorbild einzurichten. Wenn es nach dem Landesvorsitzenden Sebastian Reischmann geht, „sollte dies möglichst noch vor der Landtagswahl geschehen, um den Wählern zu signalisieren, dass geltendes Recht in Hessen eingehalten wird und die viel zitierte Steuerung und Ordnung der Migration keine hohlen Phrasen in wohlfeilen Sonntagsreden sind.“ Positiv sieht der Landesvorsitzende die Haltung des Grünenpolitikers Boris Palmer zu den Ankerzentren, „das macht mir Hoffnung, dass auch die Grünen in Hessen dem zustimmen werden“, gehe es doch schließlich um Realpolitik zum Wohle der hier lebenden Bevölkerung. Auch an dieser Frage entscheide sich die Regierungsfähigkeit von schwarz-grün.

Berlin - Mit der kürzlich erfolgten Gründung des Landesverbandes Bremen der WerteUnion sind die Konservativen in der Union nun in allen Bundesländern organisiert. Parallel zum jetzt abgeschlossenen Aufbau der Landesverbände hat sich in den vergangen Monaten im ganzen Land eine Vielzahl von Regional- und Kreisverbänden gegründet, die sich vor Ort aktiv in die politische Willensbildung der Unionsparteien einbringen, etwa mit der Durchführung von Veranstaltungen. Auch an den Diskussionen während der Zuhörtour der CDU Generalsekretärin haben sich Mitglieder der WerteUnion fast überall beteiligt.

Aschaffenburg - Aschaffenburgs Oberbürgermeister Klaus Herzog (SPD) brachte es auf den Punkt „Wer den nächsten Innovationszyklus Digitalisierung nicht verschlafen möchte, muss in diese Zukunftstechnologien investieren“. Die Stadt Aschaffenburg habe im Bereich Digitalisierung drei Schwerpunkte gesetzt. Erstens die Digitalisierung der Schulen, die Digitalisierung der Verwaltung durch eGovernment-Konzepte und die Umsetzung er Prinzipien von Industrie 4.0 bei der regionalen Wirtschaft. Dazu sei das digitale Gründerzentrum ein wesentlicher Baustein, meint der Aschaffenburger Oberbürgermeister. Für den ehrenamtlichen Kreisbeigeordneten und ehemaligen Wirtschaftsdezernenten der Stadt Hanau, Dr. Ralf-Rainer Piesold (FDP), sei dies die logische Konsequenz aus der globalen Entwicklung, der man auch im Main-Kinzig-Kreis Rechnung tragen müsste. In Sachen Breitband sei man zwar im Main-Kinzig-Kreis gut aufgestellt, aber die Anwendungsbereiche seien ausbaufähig.

Berlin - Offenbar ist ein kritischer Dialog bei der NGO Mission Lifeline nicht erwünscht. Die Vertreter der deutschen Mittelmeer-NGOs sind laut beim Vortragen ihrer Argumente vor den bereitwillig aufgestellten Kameras der Massenmedien. Doch eine kritische Diskussion über ihre Aktivitäten scheuen sie wie der Teufel das Weihwasser.

Dietzenbach – Nach monatelangen Verhandlungen fanden die Gespräche um die Gründung eines Rings politischer Jungen (RPJ) im Landkreis Offenbach in dieser Woche ein abruptes Ende.

Berlin - Laut einer Umfrage des Civey-Instituts sehen 54,3% der Deutschen die Arbeit der NGOs im Mittelmeer negativ, 37% davon sogar als „sehr negativ“. Nur 31,7% bewerten sie positiv. Sogar 21,8% der SPD-Anhänger und 19,9% der Grünen-Wähler bewerten den Einsatz der Nichtregierungsorganisationen, die sich selbst als Seenot-Retter bezeichnen, negativ. Dazu erklärt der medienpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Martin Renner, gemeinsam mit dem AfD-Außenpolitiker und  Initiator einer Strafanzeige gegen die NGOs, Petr Bystron:

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