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Angela Prokoph-Schmitt

Angela Prokoph-Schmitt

Angela Prokoph-Schmitt (Jahrgang 1968) ist eine leidenschaftliche Demokratin und im südhessischen Darmstadt aufgewachsen.

Sie ist Mitglied der CSU (Bayern) und der CDU (Hessen). Bis Juli 2017 führte sie auch die Redaktion von HESSEN DEPESCHE.

Dietzenbach - "Im Zusammenhang mit dem vom Landrat Oliver Quilling eingebrachten Nachtragsshaushalt wird deutlich, dass der Kreis Offenbach immer noch nicht bereit ist, sich nachhaltig für eine Verbesserung des Nahverkehrs einzusetzen." Dies bemängeln Rudolf Schulz, Fraktionsvorsitzender, und Natascha Bingenheimer, Sprecherin ÖPNV, für die FREIEN WÄHLER im Kreis Offenbach. "Es gilt: Wer einen guten öffentlichen Nahverkehr haben möchte, der muss entsprechende Finanzmittel in die Hand nehmen. Unsere Kritik richtet sich nicht nur an den Kreis, sondern auch an das Land Hessen, das mit Herrn Minister Tarek Al-Wazir dringend Sorge dafür tragen muss, dass die Kreise entsprechend ausgestattet werden."

Hochtaunuskreis - Bei einer Feierstunde hat Landrat Ulrich Krebs dem Turnverein Dornholzhausen 1918 e.V. die silberne Ehrenplakette des Landes Hessen für 100 Jahre erfolgreiche Vereinsarbeit überreicht. Noch während der letzten Monate des Ersten Weltkrieges im Jahr 1918 kam bei der Dornholzhäuser Bevölkerung – und ganz besonders bei der Jugend – der Wunsch nach Sportlichkeit auf. Mit einem Einladungsschreiben vom 8. August 1918 wandte sich die damalige Jugend von Dornholzhausen an alle Bürgerinnen und Bürger, man möge einen Turnverein gründen.

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Obertshausen - Diese Frage stellten sich die Bürger für Obertshausen und fordern daraufhin ein Konzept für Feste und Festplätze für die Stadt. „Nächstes Jahr kann unser berühmtes und überaus gut besuchte Weinfest definitiv nicht auf dem Festplatz in der Vogelsbergstraße stattfinden, deshalb muss so zeitnah wie möglich eine Alternative gefunden werden“, so der Fraktionsvorsitzende Rudolf Schulz. Bestätigt wurde die vorliegende Situation in der letzten Ausschusswoche von dem Ersten Stadtrat Michael Möser. Denn zur alljährlichen Weinfestzeit wird auf dem Platz nicht mehr ausgeschenkt und gefeiert werden können, sondern gebaggert, geschaufelt und das Familienzentrum errichtet.

Hochtaunuskreis - Die Kinderkrippe Krabbelkrebse, eine Einrichtung der Kinderbetreuung im Taunus (KiT) GmbH, feiert am 20. April ihr 10-jähriges Bestehen im Landratsamt. Seit Gründung der Einrichtung  ist die Kinderkrippe stetig gewachsen und feiert nun ihr Jubiläum mit einem abwechslungsreichen Programm für die ganze Familie. „In den vergangenen Jahren haben viele Kinder unsere Einrichtung besucht und ich bin stolz auf die gute Arbeit der KiT GmbH, die die Kinder auf einem wichtigen Teil ihres Lebensweges begleiten. Und das mit tollem Erfolg, wofür die gute Auslastung der Einrichtung spricht“, sagte Landrat Ulrich Krebs an der Eröffnung des Jubiläumsfestes.

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Wiesbaden - Hessens Kultus- und Justizminister a.D. Christean Wagner, der in der Zeit von 2005 bis 2014 Vorsitzender der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag war, trat anlässlich der Jahrestagung der WerteUnion, am 7. April in Schwetzingen dem Landesverband Hessen der Werte Union bei. Wagner war vor genau einem Jahr bereits bei der Gründungsversammlung in Schwetzingen der Einladung des Bundesvorsitzenden Alexander Mitsch gefolgt und als prominenter Gastredner aufgetreten.

München - Dr. Matthias Bühler, Sohn der Madeleine Schickedanz, ist unbestritten stark mit den vermögenden Familien in Deutschland und Europa verwoben. Kaum ein Zweiter findet so leicht Zugang zu den Industrieclans zwischen Fürth und Bielefeld, München und Hamburg. Als sich Thomas Oliver Müller, Vorstandssprecher der piekfeinen Deutsche Finance Group, auf die Suche nach dem Kopf für ein neu zu gründendes Family Office der Vermögensverwalter begab, galt Dr. Matthias Bühler von Anfang an als Wunschkandidat. Auch Dr. Sven Neubauer, Finanzvorstand der Deutsche Finance Group, war begeistert. So war es aus Marktkreisen zu hören.

Wiesbaden - Nach der jüngsten Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts, dass die gegenwärtige Erhebung der Grundsteuer verfassungswidrig ist, fordern die FREIE WÄHLER Hessen die Bundesregierung auf, bei einer Neugestaltung der Grundsteuer die Kommunen finanziell nicht schlechter zu stellen. „Karlsruhe hat eine richtige Entscheidung getroffen, die auf Daten von 1964 beruhende Bemessungsgrundlage der Grundsteuer als verfassungswidrig zu erklären“, betont Engin Eroglu, Landesvorsitzender der FREIE WÄHLER Hessen, fordert aber auch:  „Die Kommunen müssen handlungsfähig bleiben, deshalb ist eine ausreichende finanzielle Ausstattung der Kommunen von größter Wichtigkeit!“

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