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Angela Prokoph-Schmitt

Angela Prokoph-Schmitt

Angela Prokoph-Schmitt (Jahrgang 1968) ist eine leidenschaftliche Demokratin und im südhessischen Darmstadt aufgewachsen.

Sie ist Mitglied der CSU (Bayern) und der CDU (Hessen). Bis Juli 2017 führte sie auch die Redaktion von HESSEN DEPESCHE.

Wiesbaden – In der letzten Plenarwoche vor der Landtagswahl am 28. Oktober 2018 hat René Rock, Vorsitzender der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, noch einmal auf das Schärfste die Realitätsverweigerung der schwarz-grünen Hessischen Landesregierung kritisiert. Im Hinblick auf die Regierungserklärung des Hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier erklärte Rock: „Sie bot keine neuen Impulse, keine Vorschläge, wie sich Hessen in den nächsten Jahren entwickeln soll. Statt den Blick in die Zukunft zu richten und die Probleme der hessischen Bürgerinnen und Bürger anzugehen, wird mechanisch wiederholt, wie gut die Dinge doch in Hessen seien. Ich möchte vom Ministerpräsidenten wissen, wie er den 23.000 Eltern helfen will, die dringend einen Kita-Platz für ihr Kind brauchen. Ich möchte vom Ministerpräsidenten wissen, was er Eltern von Grundschulkindern sagt, die in Sorge sind, weil der Unterricht wegen Lehrermangel ausfällt und die nicht wissen, wie sie ihr Kind in den Freistunden betreuen sollen. Ich möchte vom Ministerpräsidenten wissen, was er jungen Menschen sagt, die in der Schule von den Chancen der Digitalisierung profitieren wollen und sich fragen, ob der Beruf, den sie erlernen wollen, auch noch in zehn Jahren existiert. Der Ministerpräsident sagt kein Wort darüber, wie die hunderttausenden Frankfurter und Pendler in Zukunft auf Arbeit, zur Kita, zum Arzt, ins Museum kommen sollen, wenn das grüne Fahrverbot in Frankfurt greift und warum die Landesregierung keine Rechtsmittel einlegt. Die Wohnungsnot wird von Monat zu Monat größer, aber der Ministerpräsident bleibt Antworten schuldig. Bei Gründern, Startups und Digitalpatenten fällt Hessen zurück, doch der Ministerpräsident geht darauf gar nicht ein. Die Freien Demokraten in Hessen bieten den Bürgerinnen und Bürgern in Hessen ein klares Kontrastprogramm: Mit den entscheidenden Schwerpunkten Bildung, Wirtschaft und Digitalisierung setzen wir auf die Zukunft. Denn an diesen Themen entscheidet sich, ob wir hier in Hessen eine gute Zukunft haben und in Wohlstand leben.“

München - Prof. Dr. John Davidson, Dozent und Studienleiter an der Hochschule Luzern mit Schwerpunkt „Real Estate und Private Equity in Forschung und Lehre“, begleitet die Deutsche Finance Group seit über 5 Jahren im Asset Management Board. Zukünftig verantwortet Prof. Dr. John Davidson als Chief Research Officer (CRO) das Research im Konzern.  „Zu den wesentlichen Hauptaufgaben des Researchs im Asset Management zählen die Analyse und die Beurteilung von Investitionsstrategien und Investments, auf deren Basis Anlageempfehlungen gegeben werden.“ so Prof. Dr. John Davidson, Chief Research Officer der Deutsche Finance Group.

Oldenburg – Edmund Pelikan, niederbayerischer Journalist und gestandener Pfundskerl, hat sehr oft eine gute Nase zu interessanten Investments im Markt, die so noch keiner auf dem Schirm hat. Spätestens als Pelikan die niedersächsische "Deutsche Lichtmiete" für 2017 mit dem BeteiligungsPreis auszeichnen ließ, war die Lichtmiete um die Brüder Marco und Alexander Hahn auf jedem Tableau.

Obertshausen - Am 28. Oktober 2018 wird in Hessen ein neuer Landtag gewählt. Die heiße Phase des Wahlkampfs hat bereits begonnen und die CDU Obertshausen lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zu Ihrem Themenstammtisch am 20. September 2018 um 19 Uhr in die Vereinsgaststätte des FC Teutonia Hausen in der Schwarzbachstraße ein.

Stuttgart – An Harald Seiz scheiden sich die Geister. Einen großen unternehmerischen Erfolg sprechen nur die wenigsten Marktbeobachter dem "Goldfinger" unserer Tage ab. Aber die mitunter sehr aggressive Geschäftspolitik rief auch schon Kritiker auf den Plan. Harald Seiz schert diese Kritik wahrscheinlich kaum noch. Gemeinhin könnte man sagen, Seiz hat es geschafft - vorerst!

Langenhagen – Charles Smethurst hat es mit historischen Gebäuden. Er hübscht diese gerne für sein DOLPHIN Trust-Konsortium gerne auf und verkauft mit Gewinn. Jedes Jahr am zweiten Sonntag im September öffnen historische Gebäude, die sonst gar nicht oder nur teilweise zugänglich sind, ihre Türen und laden Architektur- und Geschichtsinteressierte zur Bewunderung des bauhistorischen Erbes ein. Der alljährliche „Tag des offenen Denkmals“ bietet Geschichte zum Anfassen und zeigt die vielfältigen Leistungen von Denkmaleigentümern, Restauratoren und Handwerkern in der Denkmalpflege. So soll die Öffentlichkeit für die Bedeutung des kulturellen Erbes sensibilisiert und Interesse für die Belange der Denkmalpflege geweckt werden. Seit 1993 wird dieser Tag landesweit durch die Deutsche Stiftung Denkmalschutz koordiniert. Am 9. September 2018 stand er unter dem Motto „Entdecken, was uns verbindet“.

Rodgau - Anlässlich ihrer Fraktionsklausur zum Baugebiet „Rodgau West“ sind sich die Liberalen einig, dass die im Verfahren befindlichen Bauvorhaben der Stadt ein Volumen erreicht haben, das keine weiteren Pläne in dieser Legislaturperiode zulässt. Ausgenommen hiervon sind der Bau von Kindergärten und Schulen. Zu der Mammutaufgabe „Rodgau West“ sind noch die Bauvorhaben  „H17“„J50“, „N39“, „D27“ und diverse Einzelbauten und Reparaturvorhaben zu bewältigen. „Die Stadt hat eine äußerst professionelle und ambitionierte Bauplanungsabteilung,“ so Martina Sertic (Bauausschussvorsitzende, FDP), „aber auch die besten Mitarbeiter können auf Dauer nicht überlastet werden und müssen auch mal Licht am Ende des Tunnels sehen.“ Nach Meinung der Liberalen muss die Planungsabteilung personell aufgestockt werden, um die vielen Vorhaben, insbesondere die Umsetzung von „Rodgau West“ zu koordinieren. Und genau da sehen die Liberalen den Knackpunkt im Personaletat der Stadt. Denn durch den zügigen Ausbau der Kitas müssen auch weitere Erzieherinnen eingestellt werden. Nach Berechnung der FDP, wird sich im Jahr 2019 die Zahl der Beschäftigten bei der Stadt Rodgau um mindestens 50 Mitarbeiter erhöhen. „Wir werden im Haushalt 2019/2020 an unsere Leistungsgrenzen stoßen,“ so der FDP Fraktionsvorsitzende Heino Reckließ. „Wir müssen eiserne Disziplin walten lassen und darauf achten, dass zusätzliche Aufgaben, die durch die Erreichung der Zahl von 50.000 Einwohnern auf die Stadt zukommen, nur dann übernommen werden, wenn dieses gesetzlich vorgeschrieben ist.“

Gießen - Das Thema Innere Sicherheit hat gegenwärtig an Bedeutung gewonnen und ist in aller Munde. So ist es nur folgerichtig, dass auch FREIE WÄHLER Hessen sich diesem wichtigen Thema annehmen. So wurde jetzt in der Gießener Landesgeschäftsstelle der FREIE WÄHLER die Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Innere Sicherheit gegründet. „Wir wollen Erfahrungen sammeln und politische Lösungen zur Unterstützung von Polizei und Ordnungsbehörden sowie Feuerwehren anbieten“, sagt Thomas Lindgren. Der Pfungstädter Kriminalhauptkommissar wurde von der Gründungsversammlung zum Leiter der LAG gewählt.

Dubai – Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) gelten seit Langem als wirtschaftliches Kraftzentrum der Golfregion, und Dubai ist ihr Leuchtturm. Der Ölreichtum gibt dem Land Sicherheit und Stabilität, ist aber nicht mehr tragende Säule der wirtschaftlichen Blüte. Vielmehr sind Handel und Finanzdienstleistungen, Immobilien und Infrastruktur in den Fokus der Investitionstätigkeit gerückt. Dabei profitiert das Emirat von der günstigen geografischen Lage als Schnittstelle zwischen Asien, Europa und Afrika und ist Magnet für viele Investoren und Unternehmen geworden. Um diese Magnetwirkung noch zu verstärken, haben die VAE einen einheitlichen Wirtschaftsplan ausgearbeitet, der selbstbewusste Entwicklungsziele bis zum Jahr 2021 enthält. Im Mittelpunkt stehen dabei Freihandelszonen, die Unternehmen deutliche Steuererleichterungen bieten und eine weitere Öffnung für ausländische Unternehmen garantieren.

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