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Angela Prokoph-Schmitt

Angela Prokoph-Schmitt

Angela Prokoph-Schmitt (Jahrgang 1968) ist eine leidenschaftliche Demokratin und im südhessischen Darmstadt aufgewachsen.

Sie ist Mitglied der CSU (Bayern) und der CDU (Hessen). Bis Juli 2017 führte sie auch die Redaktion von HESSEN DEPESCHE.

Frankfurt am Main - Michael Thomale gilt als einer der wenigen Vertriebsprofis, die auch noch nach Jahren im Geschäft über einen guten Ruf verfügen. Seiner eigenen Internetseite ist zu entnehmen, dass Michael Thomale 25 Jahre lang erfolgreich in der Finanz- und Versicherungswirtschaft gearbeitet hat und heute als Wirtschafts-Attaché tätig ist. In dieser Funktion berät er nach eigenen Angaben Unternehmen, Investoren und Regierungen. Von sich selbst sagt er, dass er sich frühzeitig für die Politik der Zentralbanken, Fragen der Geldschöpfung, die Blockchain-Technologie, reale und digitale Währungen sowie die internationalen Finanzmärkte interessiert habe. „Sein leidenschaftliches Interesse am gesamten Themenkomplex führte ihn nach Stationen in Malaysia, Singapur, Kanada, Zentralafrika und Hong Kong mit seinem Unternehmen nach Salzburg, wo er heute lebt“, erfährt man im Internet.

Frankfurt am Main - Die Vereinigung „Juden in der AfD“ wurde am 07. Oktober gegründet. Zur 1. Vorsitzenden ist Dr. Vera Kosova gewählt. Frau Dr. Kosovo ist 35 Jahre alt und Medizinerin und engagiert sich seit 2016 in der AfD.

Seligenstadt - Am Freitag, 19. Oktober 2018 um 19.30 Uhr in St. Marien (Steinweg 25) veranstalten die Seligenstädter Klosterkonzerte „Wasserspiele“. Das ist das Motto, mit dem die Münchner Pianistin Carolin Danner ihr Programm überschrieben hat.

Luxemburg - Michael Scheibe, Gründer und Vorstand der COOINX S.A. ist voll des Lobes zur weiteren Option durch "COOINX". „Nomen est omen“ – diese lateinische Redensart („der Name ist ein Zeichen“) hat sich von den Römern über das Mittelalter bis ins 21. Jahrhundert im allgemeinen Sprachgebrauch festgesetzt. Neudeutsch übersetzt könnte man sagen: „Der Name ist Programm!“ Offenbar sind die COOINX-Akteure sehr zufrieden mit der bisherigen Entwicklung. So zumindest zeigt sich Michael Scheibe anlässlich einer Veranstaltung in München überzeugt.

Frankfurt/Main - Anlässlich einer Sitzung des Arbeitskreises Wirtschaft der FDP-Fraktionsvorsitzendenkonferenz am Flughafen Frankfurt/Main erklärte deren Vorsitzender, Jürgen Lenders (Jahrgang 1966), wirtschaftspolitischer Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag: „Wir Freie Demokraten sind besorgt darüber, dass der Luftverkehrsstandort Deutschland im europäischen Vergleich zurückfällt. Weltweit ist die internationale Luftfahrt im vergangenen Jahr deutlich gewachsen, Motor der Entwicklung war der europäische Luftverkehr. Europaweit wuchsen die Flughäfen um fast neun Prozent. Das deutsche Wachstum fällt jedoch mit drei Prozent deutlich geringer aus. Verantwortlich dafür sind neben der Insolvenz von Air-Berlin auch die Luftverkehrssteuer, die Beschränkungen der Flughäfen und Sonderbelastung im Bereich der Luftsicherheitskosten. Auch im Bereich der Luftsicherheitskontrollen gibt es erheblichen Reformbedarf. Das merken die Passagiere an Tagen wie heute, an denen die Ferien beginnen, besonders. Dann stehen sie mitunter mehr als eine Stunde in der Schlange. Das macht deutsche Flughäfen gegenüber europäischen Wettbewerbern weniger attraktiv. Andere europäische Länder organisieren das viel effizienter. Die Luftsicherheitskontrollen müssen deshalb stärker am realen Lastgang des Passagieraufkommens ausgerichtet werden. Mehr Flexibilität, moderne Technik und intelligente Steuerung der Gepäckkontrollen sind der Schlüssel dazu.“

Berlin - Die WerteUnion, in der sich konservative und wirtschaftsliberale Mitglieder der Union versammeln, zeigt sich sehr erfreut über den - für viele Außenstehende unerwarteten - Wechsel an der Spitze der CDU/CSU Bundestagsfraktion.

Wiesbaden - Die Junge Union Wiesbaden lädt am 08. Oktober 2018 um 19 Uhr öffentlich zum "Kandidaten-Speed-Dating" in das Coyote Café (Goldgasse 4, 65183 Wiesbaden) ein. Dort haben alle interessierten Bürger die Möglichkeit ihre CDU-Landtagskandidaten einmal ganz persönlich und unter vier Augen kennenzulernen. Die Landtagsabgeordnete Astrid Wallmann und der Kultusminister Prof. Dr. Alexander Lorz stellen sich dabei auch gerne persönlicher Kritik, beantworten Fragen und hören einfach mal zu.

München/Kreuzlingen/Bad Tölz - Der Visionär und Unternehmer Cengiz Ehliz möchte mit seiner Marke "wee" den Einzelhandel revolutionieren. HESSEN DEPESCHE berichtete zuletzt ausführlich über Fragen, die im Rahmen von Recherchen zu den Unternehmungen weeCONOMY bzw. COOINX S.A. aufkamen.

Wiesbaden – In der letzten Plenarwoche vor der Landtagswahl am 28. Oktober 2018 hat René Rock, Vorsitzender der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, noch einmal auf das Schärfste die Realitätsverweigerung der schwarz-grünen Hessischen Landesregierung kritisiert. Im Hinblick auf die Regierungserklärung des Hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier erklärte Rock: „Sie bot keine neuen Impulse, keine Vorschläge, wie sich Hessen in den nächsten Jahren entwickeln soll. Statt den Blick in die Zukunft zu richten und die Probleme der hessischen Bürgerinnen und Bürger anzugehen, wird mechanisch wiederholt, wie gut die Dinge doch in Hessen seien. Ich möchte vom Ministerpräsidenten wissen, wie er den 23.000 Eltern helfen will, die dringend einen Kita-Platz für ihr Kind brauchen. Ich möchte vom Ministerpräsidenten wissen, was er Eltern von Grundschulkindern sagt, die in Sorge sind, weil der Unterricht wegen Lehrermangel ausfällt und die nicht wissen, wie sie ihr Kind in den Freistunden betreuen sollen. Ich möchte vom Ministerpräsidenten wissen, was er jungen Menschen sagt, die in der Schule von den Chancen der Digitalisierung profitieren wollen und sich fragen, ob der Beruf, den sie erlernen wollen, auch noch in zehn Jahren existiert. Der Ministerpräsident sagt kein Wort darüber, wie die hunderttausenden Frankfurter und Pendler in Zukunft auf Arbeit, zur Kita, zum Arzt, ins Museum kommen sollen, wenn das grüne Fahrverbot in Frankfurt greift und warum die Landesregierung keine Rechtsmittel einlegt. Die Wohnungsnot wird von Monat zu Monat größer, aber der Ministerpräsident bleibt Antworten schuldig. Bei Gründern, Startups und Digitalpatenten fällt Hessen zurück, doch der Ministerpräsident geht darauf gar nicht ein. Die Freien Demokraten in Hessen bieten den Bürgerinnen und Bürgern in Hessen ein klares Kontrastprogramm: Mit den entscheidenden Schwerpunkten Bildung, Wirtschaft und Digitalisierung setzen wir auf die Zukunft. Denn an diesen Themen entscheidet sich, ob wir hier in Hessen eine gute Zukunft haben und in Wohlstand leben.“

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