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Angela Prokoph-Schmitt

Angela Prokoph-Schmitt

Angela Prokoph-Schmitt (Jahrgang 1968) ist eine leidenschaftliche Demokratin und im südhessischen Darmstadt aufgewachsen.

Sie ist Mitglied der CSU (Bayern) und der CDU (Hessen). Bis Juli 2017 führte sie auch die Redaktion von HESSEN DEPESCHE.

Bad Hersfeld - Das Projekt, den regionalen Ärztemangel mit Hilfe des Medibuses in Werra-Meißner und Hersfeld-Rotenburg zu beheben, wird nicht ansatzweise dem Bedarf an fach- und hausärztlicher Versorgung gerecht, stellt Dr. Claus Wenzel, Direktkandidat der FREIE WÄHLER im Wahlkreis 10 und Platz 6 der Landesliste, fest. Der hohe Bedarf an ärztlicher Leistung in unserer ländlichen Region müsse endlich von der hessischen Kassenärztlichen Vereinigung (KV) (an)erkannt werden. Ihrem Bedarfsplan liegt ein antiquiertes Rechenschema zugrunde, so Dr. Wenzel.

München - Deutschland ist innerhalb der EU das Schlusslicht bei der Wohneigentumsquote. Die hohen Erwerbsnebenkosten, zu denen auch die Grunderwerbsteuer gehört, erschweren den Erwerb von Wohneigentum. Deshalb fordert die FDP-Bundestagsfraktion die Einführung eines Freibetrags bei der Grunderwerbsteuer. In Bayern soll die Grunderwerbsteuer für die erste, selbstgenutzte Immobilie abgeschafft werden.

Luxemburg – Michael Scheibe ist nicht gerade für Bescheidenheit bekannt. „Gut 100.000 Flugmeilen“ habe er bewältigt, rund „100 Experteninterviews geführt“ und „einen Teil seines privaten Vermögens“ investiert, um sein in Luxemburg ansässiges Unternehmen COOINX auf die Erfolgsspur zu bringen, teilt er in einer aktuellen Presseerklärung mit. Der FinTech-Neuling wirbt damit, ein „Motor für die Digitalisierung des europäischen Einzelhandels“ zu sein und bietet seinen Partnern als „einzigartiges Incentive“ den Token eines ICO an, das„im 4. Quartal von externer Seite realisiert wird“. Erklärtes Ziel sei es, „eine Million MDT-Packages bis 2019 zu vermarkten und gemeinsam mit ‚wee‘ eine europaweite Renaissance des teils darbenden Einzelhandels aktiv mit zu gestalten“. Das klingt zunächst einmal gut, aber wird Michael Scheibe auch halten, was er verspricht?

Hamburg – Die Exporo AG betreibt mit nachhaltigem Erfolg Deutschlands größte Plattform für digitale Immobilieninvestments. Kleinanleger können dort schon Beträge ab 500 Euro in renditeträchtige Immobilienprojekte investieren und sich so erstmals ein eigenes Immobilien-Portfolio aufbauen. Bevor das Hamburger Unternehmen das Crowdinvesting popularisiert hat – der Oberbegriff setzt sich aus den englischen Wörtern „Crowd“ (Menschenmenge) und „Investing“ (investieren) zusammen –, waren derartige Immobilieninvestments mit kurzen Laufzeiten und attraktiven Renditen von bis zu sechs Prozent nur kapitalstarken Privatinvestoren und institutionellen Anlegern vorbehalten. Exporo sieht sich mit seinem auf Crowdinvesting fußenden Geschäftsmodell als eine Art Demokratisierer des Immobilieninvestment-Marktes, weil man auch Mikroinvestoren Zugang zu dieser exklusiven Anlageklasse verschafft. Seit ihrer Gründung im Jahr 2013 hat die Exporo AG nach eigenen Angaben über 130 Immobilienprojekte erfolgreich mitfinanziert und dafür mehr als 230 Millionen Euro Kapital vermittelt. Mehr als 59 Millionen Euro sollen schon an die Anleger zurückgezahlt worden sein und bislang mehr als 14.000 Kleinanleger in unterschiedlichste Projekte investiert haben.

Wiesbaden – In der Plenarwoche vom August 2018 hat René Rock, Vorsitzender der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, die Entscheidung der schwarz-grünen Landesregierung zur Einführung einer sechsstündigen Gebührenfreiheit in Kitas heftig kritisiert. „Da feiern sich CDU und Grüne für ihr Wahlgeschenk an die Eltern, das in Krippen und Kindertagesstätten die Herausforderungen nur noch größer macht. Statt in die Ausbildung von Fachkräften in der Erziehung, kleinere Gruppen, Räumlichkeiten und vor allem in eine beziehungsvolle und qualitativ hochwertige Bildung zu investieren,  wird das Geld der Steuerzahler vermeintlich als soziale Wohltat umverteilt“, rügte Rock. Investitionen in frühkindliche Bildung schaffen aber die Grundlage für ein selbstbestimmtes, gelingendes Leben. Was also nützt den Eltern eine Gebührenfreiheit, wenn sie keinen qualitativ hochwertigen Betreuungsplatz haben? Hört man auf Experten und vor allem Eltern, dann sind diese mehrheitlich bereit, für eine gute Kindertagesstätte zu zahlen. Sie wünschen sich, dass den Erzieherinnen und Erziehern mehr Zeit für die Kinder bleibt und sie diese in ihrer individuellen Entwicklung begleiten und unterstützen können.

Berlin - Die Bundesregierung finanziert aus dem Bundeshaushalt massiv Organisationen, die sich mit der Förderung der Migration befassen. Die meisten Mittel werden über SPD-geführte Ministerien ausgeschüttet. Die geförderten Aktivitäten werden oft auch zur Bekämpfung der Opposition verwendet. Die Vergabe eines großen Teils der Mittel wird sogar direkt vom Kanzleramt gesteuert. Diese Praxis verstößt gegen ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 07.11.2015.

Dubai - Erfahrungen mit der international agierenden ARAS Group sind so eine Sache: Die Aras - in den arabischen Emiraten gut beleumundet - gibt es eben nicht nur einmal. Vornehmlich von der Aras Group DWC LLC und Frank Kahn ist die Rede, wenn in Medien zitiert wird. Doch auch Ableger gibt es zur Genüge. Die ARAS Group expandiert!

Hanau - In seiner Stellungnahme rund um eine mögliche Auskreisung der Stadt Hanau aus dem Main-Kinzig-Kreis hat Landrat Thorsten Stolz (SPD) erneut keine der grundlegenden Fragestellungen beantwortet. Die ausweichenden Erklärungen des Landrates machen deutlich, dass sich der Landkreis, wie von der FDP-Kreistagsfraktion befürchtet, bisher nicht um die für die Entscheidungsfindung fundamental wichtigen Fragen gekümmert hat. Die Ausführungen des Landrates haben rund um den HUXIT sogar weitere wichtige Fragen aufgeworfen.

Hamburg / Wien – Der Hamburger Immobilienfinanzierer Exporo AG um die Kaufleute Dr. Björn Maronde und Simon Brunke weitet seine Geschäftstätigkeit nach Österreich aus. Wie das bislang nur in der Bundesrepublik Deutschland aktive Unternehmen um Simon Brunke und Dr. Björn Maronde mitteilte, wird interessierten Anlegern nun erstmals ein Investmentprojekt in Wien angeboten, dessen Gesamtinvestitionskosten sich auf 11.660.000 Euro belaufen. Die Kunden der Exporo AG finanzieren hiervon gut ein Zehntel, nämlich 1.690.000 Euro, mit einer festen, endfälligen Verzinsung von 5,5 Prozent pro Jahr und einer Mindestlaufzeit von etwa 16 Monaten. Einsteigen kann man bereits mit einem Betrag ab 500 Euro.

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