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Susanne Klein

Susanne Klein

Susanne Klein (Jahrgang 1968) ist gelernte Hotelkauffrau und absolvierte ein Studium für Marketing.

Seit September 2017 gehört sie der Redaktion von HESSEN DEPESCHE an und berichtet vor allem über gesellschaftliche Themen.

Rodgau - Trikot, Wandtattoo und Grillschürze – Das Sortiment des Eintracht Frankfurt Fanshops wird ab sofort mit dem „Bembel Gin“ erweitert. Für die beiden Gründer des hessischen Apfel-Gins geht mit der Fanartikellizenz ein Traum in Erfüllung, denn neben Gin schlägt ihr Herz auch für den Bundesligisten aus Frankfurt am Main.

Hainburg - Winfried Gärtner, von uns allen liebevoll Winni genannt, entwickelte seine Ideen aus Kinderwünschen, um diese real aufleben zu lassen. Nach seinem Herzinfarkt in 1997, wurde sein Hobby zur Kür. Daraus entstanden Puppenhäuser wie aus dem aktuellen Leben z.B. mit Licht im Bad oder ein Hotel mit dem Namen Paradies. Beim Puppenhaus der Familie Kleinschmidt, erfahren Sie über jedes einzelne Familienmitglied, private Leidenschaften, gepaart mit alltäglichen Gewohnheiten. Dabei fiel mir besonders Otto, als starker Zigarrenraucher auf. Herr Otto trinkt gerne Apfelwein (na hoffentlich den Hessischen) und schaut den jungen Mädchen hinterher. (inkl. Vorstellung im Film auf seiner Homepage – wunderschön – mit Gartenfest und hohen Persönlichkeiten)

Dubai - Frank Kahn gilt als umsichtiger Macher der ARAS Group. Die in den Vereinigten Arabischen Emiraten beheimatete Unternehmensgruppe versteht sich auf Investorenvermittlung. So mancher arabischer Petro-Dollar soll über Kahn und ARAS in renditeträchtige Projekte in Mitteleuropa geflossen sein. Frank Kahn und die arabischen Kollegen vor Ort haben Zugang zu so manchem Scheich. Und diese scheinen Kahn dafür zu mögen, einen Zugang zu oft auch smarten Unternehmern gerade in Deutschland, Österreich und den Niederlanden zu haben. Diversifizieren heißt das Investitionsgeschäft der Scheichs. Von der Darlehensnachfrage zu profitieren, das ist die Maxime des gebürtigen Deutschen Frank Kahn.

Zadar - Geschäftssinn kann man Gerhard Schaller (Jahrgang 1961) und Markus Fürst (Jahrgang 1970) von der SENSUS Vermögen kaum abstreiten. Nachdem im ersten Versuch ein luxuriöses Spa-Projekt im kroatischen Zadar offenbar an überhöhten 'podmićivanje'-Hoffnungen (kroatische Umschreibung für Schmiermittel) für DERIVEST gescheitert ist, zogen Fürst und Schaller eine erotische Alternative in Betracht. Einen ehemaligen FKK-Park an der Adria hatte Markus Fürst optional schon im Köcher bevor er sich auf Verhandlungen mit kroatischen Würdenträgern einließ. So berichtet am Morgen ein Wettbewerber zu SENSUS/DERIVEST gegenüber HESSEN DEPESCHE.

Dresden - Charles Smethurst gilt als Gentleman der Immobilienbranche. Der smarte Macher mit britischen Wurzeln packt vor allem sanierungsfällige Immobilien an und verwandelt diese mit kaufmännischem Geschick zu Wertperlen. Gemeinsam mit seiner Frau Manou Lenz (Mode für frauliche Figuren) bildet er in Norddeutschland geradezu ein Glimmerteam. Immer wieder blitzen bei beiden geniale Geschäftsideen auf. Doch natürlich ist auch bei Charles Smethurst und Manou Lenz erst mal nicht alles Gold, was glänzt.

Zadar - Markus Fürst und Gerhard Schaller setzen ihre kombinierte SENSUS Vermögen- und DERIVEST-Gruppe nun offenbar vor allem im europäischen Ausland aufs Gleis. Ob allerdings Erwerbungen in Italien (es geht um die so genannten "Gelato-Immobilien") oder in Kroatien auch in der Erfolgsspur münden werden, muss sich noch beweisen.

Frankfurt am Main - In Deutschland stecken wir im Herbst. Schön ist es da, sich Urlaub in der sommerlichen Ferne zu gönnen. Thanda Safari liegt an der an den Indischen Ozean angrenzenden südafrikanischen Provinz KwaZulu Natal, der Heimat des Zulu-Volkes. Ein Teil des Reservates befindet sich bis heute im Eigentum des Zulu-Königs Zwelithini Goodwill kaBhekuzulu. Durch die besonders enge Bindung zwischen Thanda und den Zulus ist es möglich, deren Dörfer zu besuchen und ihren "Sangoma", Spiritueller und Heiler, zu treffen, wie auch in einheimischen Schulen zukünftige Thanda Safari Mitarbeiter kennen zu lernen und so viel über die Zulu-Kultur zu erfahren.

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Berlin - Deutschland hat am 24. September 2017 einen neuen Deutschen Bundestag gewählt. Die PIRATEN konnten im bundesweiten Durchschnitt etwa 0,4 Prozent der Zweitstimmen erlangen. Zahlreiche Direktkandidaten haben deutlich besser abgeschnitten. Zu erwähnen ist jedoch, dass die Piratenpartei nicht in allen Bundesländern angetreten ist und nicht überall Direktkandidaten aufgestellt wurden. Mit dem Wahlergebnis steht dennoch fest, dass im 19. Deutschen Bundestag keine Mitglieder der Piratenpartei vertreten sein werden.

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