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Hans-Jürgen Heyne

Hans-Jürgen Heyne

 

Hans-Jürgen Heyne (Jahrgang 1945) lebt in Seligenstadt am Main. 

Seit Februar 2018 schreibt er „Satire“ für die HESSEN DEPESCHE. 

Noch als „Kriegskind“ geboren, später auf der Gegenseite der politischen Staatsdiener mit der Nachkriegs-Politik aufgewachsen. Hobbygärtner, Bildermaler und Betreiber einer privaten satirischen Blogseite: politikamspiess.blogspot.com

Die politische Bühne ist zu einem Schmierentheater verkommen. Den Völkern der Welt wird von den Akteuren nur noch ein gefährliches Kriegs-Programm serviert. Die lustige Bezeichnung dieser Damen und Herren als sogenannte Volksvertreter hat ihre Glaubhaftigkeit seit langer Zeit verloren. Vom Volke gewählt, das entspricht nicht mehr den Tatsachen.

Seligenstadt - Wir haben wieder eine Volksvertretung. Ist es eine NEUE ALTE, oder eine ALTE NEUE Volks-Vertretung? Ob das Volk von dieser Truppe wirklich vertreten wird, sei dahin gestellt. Das Volk wird von diesen Figuren getreten! Böse Stimmen haben das neue Kabinett bereits als Gruselkabinett bezeichnet. Um die alte Damen- und Herrenriege etwas aufzufrischen wurde in der gesamten Republik krampfhaft versucht junge oder einigermaßen noch fähige Polit-Darsteller aufzutreiben. In verschiedenen Landesregierungen hat diese Aktion ein größeres Stühlerücken ausgelöst. Das letzte Aufgebot der CDU, CSU, SPD können wir nun in der Regierungsmannschaft bewundern.

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Seligenstadt - Wie auf der Karikatur aus dem Jahre 1969 zu sehen, hatten die Waffen-Vertreter allerhand zu verkaufen. In dieser Zeit haben sich die vier “Siegermächte“ den Waffen-Kuchen noch unter sich aufgeteilt. Man beachte auf der Karikatur die zwei kleinen Tränen im Auge des US-Amerikanischen Waffenverkäufers, … das ist doch lustig.

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Seligenstadt - Es wird Frühling, die Saat ist aber bereits aufgegangen. Brandanschlag auf Pkw eines AfD-Politikers in Dreieich im Kreis Offenbach. Sind die Täter indirekt auch bei den Scharfmachern der „Bürgerlichen Parteien“ zu suchen? Eventuell nur als Anstifter? Wenn man sich die Hetze der „Alt-Parteien“ im Bundestag ansieht oder anhört kommt einem das Grausen. Bei einem vom Volk gewählten Abgeordneten der AfD der am Rednerpult seine Meinung vertritt, gibt es nur Zwischenrufe, Gelächter und verunglimpfende Anschuldigungen. Das hat mit politischem Anstand nichts gemeinsam. Irgendwann wird den „Bürgerlichen“ das lachen noch vergehen. Die AfD wurde von einem Großteil der Bürger demokratisch gewählt. Weiterhin wird die AfD von allen Parteien regelrecht blockiert, das ist kein demokratischer Anstand den Wählern dieser Partei gegenüber. Die Wähler könnten doch auch wieder anders wählen wollen.

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Seligenstadt - Die letzten Jahre haben es bewiesen, der EU-Moloch ist zu einem nicht mehr kontrollierbarer Zusammenschluss von Ländern mit unfähigen Politikern geworden. Die einstige Idee von ein paar aufrichtigen Politikern war gut durchdacht und hätte auch von Nutzen sein können. Die Regierenden von Belgien, Niederlanden und Luxemburg haben die Wirtschaftsunion BENELUX gegründet. Mit dem Benelux-Vertrag wurde 1958 das Bündnis gefestigt. Die weitere Entwicklung führte zur EWG, der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft. Der Zusammenschluss wurde mit den Römischen Verträgen durch Frankreich, Belgien, Italien, Luxemburg, Niederlande und der Bundesrepublik Deutschland besiegelt. Im Rahmen des Lissabon-Vertrages wurde die Gemeinschaft in Folge einer erweiterten Aufgabenstellung erneut umbenannt. Im Jahr 1993 wurde das neue Gebilde „Europäische Gemeinschaft“ (EG) genannt. Ein Gipfel jagte den anderen und der Moloch wurde immer größer. Der Verfassungsvertrag von Rom sollte mit einigen Neuigkeiten erneut eine Umbenennung der Gemeinschaft bringen. Mit einem weiteren Vertrag wurde die Europäische Gemeinschaft (EG) letztendlich in Europäische Union (EU) umbenannt.

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Seligenstadt - Der „Flammende Donner“ oder wie die Marschbefehle und Manöver sonst noch heißen, die sollen es jetzt richten. Unsere Deutsche Bundeswehr marschiert im Auftrag der NATO wieder gen Osten. Die BUDEWEH soll zur Abschreckung Russlands herangezogen werden. Damit wird dem Präsidenten der Russischen Föderation Wladimir Wladimirowitsch Putin aber gehörig Angst und Schrecken eingejagt.

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Seligenstadt - Bedingt abwehrbereit, diese lustige Geschichte hatten wir bereits im Jahre 1962. Der damalige Superkanzler Konrad Adenauer ließ sich darauf zu dem weltbewegenden Ausspruch im Bundestag hinreißen:  „... wir haben einen Abgrund von Landesverrat im Lande“ . Daraus entstand die Spiegel-Affäre, die dem damaligen Verteidigungsminister F.J. Strauß das Amt gekostet hat. Danach wurde Kai-Uwe von Hassel im Januar 1963 als Minister der Verteidigung eingesetzt. Auch der Nachfolger hatte ein paar Schwierigkeiten wie aus der Karikatur zu entnehmen ist. So theatralisch ist es heute natürlich nicht mehr.

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