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Dienstag, 03 Oktober 2017 23:58

Neue Schuhe braucht die Frau

München - Um dieses Thema zu beleuchten, bedarf es eines Blickes in die Schöpfungsgeschichte. Will man der Bibel Glauben schenken, hatte der Herr zuerst Adam geschaffen. Ich will es vorwegnehmen. Er war barfuß, hatte aber unversehens eine Rippe weniger. Möglicherweise hatte Gott sich etwas dabei gedacht, als er damit die Frau erschaffen hat. Bekanntermaßen wurden Er und Eva aus dem Paradies vertrieben. Würde sich Eva nicht mit der Schlange verbündet haben, weil sie ihren Kerl verführen wollte, wäre die Sache vielleicht noch einmal gut gehen gegangen. Und hätte sie hinterher einfach die Klappe gehalten, würden wir heute eine friedliche Welt haben. Denn als für sie klar war, wie man einen Mann manipuliert, wurde das zu ihrer Gewohnheit. Sie latschte postwendend zu Adam, der gerade unter einer Palme saß und einen Speer schnitzte. Sie hielt ihm ihre verlockenden Früchte unter die Nase und schon hatten wir den Sündenfall.

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Dienstag, 03 Oktober 2017 23:51

SPD kriselt: Kommt nach Schulz-Effekt der Nahles-Defekt?

Berlin - Man reibt sich die Augen, wenn man Andrea Nahles und ihre plötzliche Erleuchtung im aktuellen SPIEGEL-Interview liest, auch wenn der herkömmliche Wähler niemals annehmen würde, dass ihr jemals ein Licht aufgehen könnte. Ihre Verlautbarung muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. „Wenn die SPD Volkspartei sein will, muss sie bei anderen Themen ebenfalls Präsenz zeigen“ und fügt den gewichtigen Satz an: „…Im Zweifel müssen auch Grenzschließungen möglich sein“, denn so Nahles weiter: „Ein Staat muss auch in der Lage sein, Staat zu sein.“ Zwar impliziert diese Formulierung, dass wir seit zwei Jahren gar kein Staat mehr sind und sie deshalb das Wahlprogramm der AFD übernommen hat. Aber wer versteht schon die Nahles und die neue Sozialdemokratie…

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Dienstag, 03 Oktober 2017 13:34

Bad Homburg: Für Henning Thöne (AfD) ist Stadt mit Bewirtschaftung des Bahnhofs gescheitert

Bad Homburg - Wie der Presse zu entnehmen war, wurde dem bisherigen Pächter der Bahnhofsgastronomie fristlos gekündigt. Nicht nur, das die Kündigung erst nach dem Be- kanntwerden der hohen Mietschulden erfolgte, sondern auch die Tatsache, dass es bereits mehrere Versuche gegeben hat das gastronomische Leben im Bahnhof zu beflügeln, wirft Fragen bezüglich eines klaren Konzeptes auf.

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