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Montag, 09 Oktober 2017 21:16

Offenbach am Main: Andreas Bruszynski (CDU) gegen zusätzliche Verbote durch Politik

Offenbach am Main - Auf Initiative der Koalition aus CDU, Bündnis 90/Die Grünen, FDP und Freien Wählern beschloss die Stadtverordnetenversammlung im Mai einen Änderungsantrag mit dem Ziel der Verbesserung des Sicherheitsgefühls im Bereich Geleitsstraße/ Ecke Herrnstraße. Hierzu liegt nun der Bericht des Magistrates in Abstimmung mit dem Quartiersmanagement vor. Der CDU Stadtverordnete Andreas Bruszynski stellt fest: „Es ist erfreulich, dass sich durch die mit dem Änderungsantrag verbundenen Initiativen das Sicherheitsgefühl in diesem Bereich entscheidend verbessert hat.“ Vornehmlich wurde die Anwesenheit der Stadtpolizei sowie des Quartiersmanagements verstärkt. Das Sicherheitsgefühl der Bürger hatte sich hauptsächlich durch den Alkoholkonsum einzelner Personen oder Personengruppen an dieser Örtlichkeit verschlechtert.

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Montag, 09 Oktober 2017 21:08

Hoffnung für Alexander Noll (FDP) in den Hessischen Landtag zurück zu kehren

Hasselroth - Thomas Schäfer, Alexander Noll und Michael Pescheck sind die Direktkandidaten der Freien Demokraten Main-Kinzig zur Landtagswahl 2018. Das hat die Kreis-FDP auf einer Mitgliederversammlung am vergangenen Freitag in Hasselroth beschlossen. Alle drei Kandidaten betonten in ihren Vorstellungsreden die Bedeutung der Landespolitik für den Main-Kinzig-Kreis. „Die jetzige Landesregierung belastet die Kassen der Städte und Gemeinden und trifft damit die Bürgerinnen und Bürger vor Ort“, sind sich die drei Kandidaten einig. Zudem vernachlässige sie den dringend benötigten Ausbau der Verkehrsinfrastruktur. So verschleppe der Verkehrsminister den Bau des Riederwaldtunnels und der Nordmainischen S-Bahn. Alle drei Landtagskandidaten wollen sich für eine Verbesserung dieser kreisfeindlichen Politik einsetzen.

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Montag, 09 Oktober 2017 13:30

Landtagsabgeordneter Ismail Tipi wird Schützenkönig

Dietzenbach - Bei den Dietzenbacher Tell-Schützen ist es gute Tradition, im Herbst ein Königsschießen auszurichten. Vergangenen Samstag war es wieder soweit, mit Luftpistole und Luftgewehr wurde auf traditionelle Holzadler geschossen, mit dem Kleinkalibergewehr auf die verdeckte Scheibe. Nach gut einer Stunde war es soweit, der Adler der Jugend kam zu Fall. Ihm folgte der Adler der Damen, dann der der Pistolenschützen und zum Schluß der Königsadler, geschossen mit dem Luftgewehr.

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Montag, 09 Oktober 2017 13:24

Horst Seehofers Charade um die Obergrenze für "Flüchtlinge"

Berlin - Es war ein albernes Laienschauspiel, das da am Sonntagabend rechtzeitig zur Tagesschau zu Ende ging. Mit besonderem Eifer hatten sich die Medien bemüht, auf Spannung zu machen, hatten größtmögliche Einigungshürden aufgestellt, gar eine „Nacht der langen Messer“ vorhergesagt. Doch dann ging alles ganz schnell. Das laute Getöse aus Bayern verstummte, wie so viele Male zuvor. Erklärte Sieger, wohin man sah, wie immer in der Politik, wenn sich Verlierer den Kameras präsentieren. Horst Seehofer darf noch ein bisschen weitermachen, Angela Merkel sowieso, und irgendwie haben alle ihren Frieden. Die Zuwanderungsobergrenze ist vom Tisch – und doch kann der CSU-Chef stolz die Zahl verkünden, die vorerst sein politisches Überleben sichern soll. Denn der „humanitäre Zuzug“, also die Aufnahme von Asylbewerbern und subsidiär Geschützten, soll gemäß dem Unions-Kompromiss begrenzt werden. Auf eben jene 200.000 Personen pro Jahr, die Seehofer so vehement gefordert hatte. Eine Zusage, die der Kanzlerin kaum eine schlaflose Nacht bereiten dürfte, wurde diese Zahl doch nur im Horrorjahr 2015 übertroffen. Hinzu kommt allerdings der Familiennachzug, der gänzlich ohne Asylverfahren stattfindet, weil keine weiteren Anträge zu stellen sind, sobald ein Familienmitglied Asyl genießt. Alle wissen, dass damit die 200.000-Marke nicht zu halten sein wird. Und so werden die Regierenden am Ende auf ihre Begrenzung pfeifen und stattdessen auf die integrationspolitische Bedeutung des Nachzugs verweisen.

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