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Dienstag, 02 Januar 2018 19:00

Rodgau: Traditioneller Silvesterlauf der TGN mit Besi&Friends

Rodgau - Als kleines Event kann man den traditionellen Silvesterlauf und das Silvesterwalking der Turngemeinde Nieder-Roden wohl nicht mehr bezeichnen. Mehr als 70 Läufer und 15 Walker sind zum Abschluss des Jahres 2017 in Nieder Roden an den Start gegangen. Dass die Teilnehmerzahl in diesem Jahr deutlich angewachsen ist, ist sicher vor allem auch den Teilnehmern von „Besi & Friends“ zu verdanken. Sie richten sich mit ihrem Projekt an erkrankte Menschen, um ihnen Mut zu machen, gegen die Krankheit anzukämpfen. Ob mit dem Rennrad quer durch Kanada, von Rodgau nach Barcelona oder auf dem kleinsten Triathlon Deutschlands in Frankfurt, immer wieder schafft es die Truppe Menschen für ihr Projekt zu begeistern und immer wieder schaffen sie es auch Erkrankten eine Hilfe zu sein.

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Dienstag, 02 Januar 2018 18:56

Nachwuchs bei den Brillenpinguinen im Opel-Zoo

Kronberg - Seit ihrem Einzug im Juni 2016 sind die Brillenpinguine einer der Favoriten der Besucher im Opel-Zoo. Die flugunfähigen Vögel werden bis etwa 70cm groß erreichen ein Gewicht von etwa 3,5kg. Ihre schwarz-weiße Zeichnung, ihre Geselligkeit, ihre Eleganz beim Schwimmen, ihr Charlie Chaplin-Stil beim Laufen – all das macht sie zu Sympathieträgern.

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Dienstag, 02 Januar 2018 05:37

Chaos: Das selektive Scheitern des Rechtsstaates

Berlin - Zwei Vorfälle sorgen zum Ausklang eines unruhigen Jahres für viel Unmut und blankes Entsetzen. Sie könnten unterschiedlicher nicht sein und stehen doch sinnbildlich für einen Staat, der keine Kontrolle mehr über Recht und Gesetz zu haben scheint – freilich nur in Teilbereichen und nicht ganz unfreiwillig. Da ist zum einen die abscheuliche Tat eines vermeintlich minderjährigen afghanischen “Flüchtlings”, der einem tatsächlich minderjährigen deutschen Mädchen das Leben genommen hat, weil es sich ihm nicht fügen wollte. Zum anderen der Ausbruch mehrerer Häftlinge aus einer Berliner Justizvollzugsanstalt, bei dem die Polizei von der Veröffentlichung von Fahndungsfotos absah, weil dies die Persönlichkeitsrechte der Straftäter verletzen könnte. Beide Fälle – so wenig vergleichbar sie auch sind – dokumentieren auf bestürzende Weise den Zustand Deutschlands im Jahr 2017. In Berlin steht nicht die Durchsetzung der Strafverfolgung im Vordergrund, sondern der Schutz flüchtiger Krimineller. Und der Tod des Mädchens markiert das grausame Ende einer Abfolge von Geschehnissen, deren Ursprung im Kontrollverlust des Staates liegt. Der naive Umgang mit einem Millionenheer zugewanderter Männer, die Bereitschaft, alle Sorgfaltspflichten für die eigene Bevölkerung zu ignorieren, und die fortlaufende Sonderbehandlung der fast durchweg ohne Asylgrund mit einem Bleiberecht ausgestatteten Neuankömmlinge archaischer Prägung sind der Schlüssel zu vielen der inzwischen fast alltäglichen Horrormeldungen.

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