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Dienstag, 23 Januar 2018 19:22

Ehrenmesser: Minderjähriger Migrant ersticht Schüler

Lünen - Wieder schockiert eine Bluttat eine Kleinstadt. Dieses Mal trifft es Lünen, und dieses Mal eine Schule. Heute Morgen gegen 8 Uhr gerieten zwei Jugendliche in Streit, wonach der Ältere das Messer zog und ohne zu zögern zustach. Glaubt man den Informationen der BILD, muss der Mörder von Lünen ein regelrechtes Blutbad in der Schule angerichtet haben, als er den 14-jährigen Leon H. an der Gesamtschule von Lünen erstochen hat. Er soll ihm mit einem Messer direkt in den Hals gestochen haben.

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Dienstag, 23 Januar 2018 18:25

FREIE WÄHLER Hessen gründen Landesarbeitsgemeinschaft Energie und Umwelt

Gießen - Die FREIE WÄHLER Hessen können sich darüber freuen, jetzt auch eine Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) zu haben, die sich den Themenfeldern Energie und Umwelt annimmt. Am Samstag ist die LAG unter der Federführung von Malte Fehling in der Gießener Landesgeschäftsstelle aus der Taufe gehoben worden. „Die Themen Energie und Umwelt sind ganz aktuell in aller Munde. Der Klimawandel wird uns alle betreffen, deshalb ist es höchste Zeit, dass wir FREIE WÄHLER jetzt mit unserer LAG dieses Themenspektrum bearbeiten werden“, freut sich Malte Fehling. Der Immenhäuser wurde von der Gründungsversammlung zum Leiter der Arbeitsgemeinschaft gewählt.

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Dienstag, 23 Januar 2018 18:21

Weißstörche zurück im Hochtaunuskreis

Hochtaunuskreis - Es ist Zeit für einen Jahresrückblick, in der so manche Ereignisse noch einmal in das Gedächtnis zurückgerufen werden. So ist es bereits neun Monate her, dass Erster Kreisbeigeordneter und Umweltdezernent Uwe Kraft sich über einen seit vielen Jahren erstmals wieder zu beobachtenden, sesshaft gewordenen Weißstorch erfreuen konnte. Doch was ist aus dem Storch geworden, waren seine Bemühungen erfolgreich, stellte sich ggf. sogar nach Jahrzehnten erstmals wieder Nachwuchs im Hochtaunuskreis ein?

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Dienstag, 23 Januar 2018 17:44

GroKo bereit für den ganz großen Angriff auf Geldbeutel und Meinungsfreiheit

Bonn - Am Ende war es weniger knapp als von vielen prognostiziert: Mehr als 56% der Delegierten des SPD-Sonderparteitags stimmten am Sonntag dafür, Koalitionsverhandlungen mit der Union aufzunehmen. Es war tollkühn, von einem anderen Ergebnis auszugehen, gehören Parteitagsdelegierte doch in aller Regel zu den Günstlingen der Funktionärskaste, welche die Pöstchen verteilt. Man könnte also den Hut ziehen vor jenen 279 Delegierten, die sich dem Beschluss entgegengestellt haben, wäre ihre Motivlage nicht vielfach davon geprägt, dass ihnen Merkels Union immer noch nicht weit genug nach links gerückt ist. Die Koalitionsgespräche werden nun zügig beginnen, um im März – fast ein halbes Jahr nach der Wahl – eine Bundesregierung zu bilden, die nicht mehr nur geschäftsführend tätig ist. SPD-Chef Martin Schulz hatte die 600 Delegierten auf dem Parteitag in Bonn regelrecht angefleht, für die Neuauflage jenes Bündnisses zu stimmen, das er lange Zeit ausgeschlossen hatte, weil er – wie fast alle anderen Parteien – nicht mit Kanzlerin Merkel zusammenarbeiten wollte. Eine geplatzte “Jamaika”-Verhandlung und einen Ordnungsruf durch seinen Parteigenossen Steinmeier später will er von seiner vehementen Absage an eine “Große Koalition” nichts mehr wissen. Genauso wie seine ehemalige Generalsekretärin Andrea Nahles, die Merkel & Co. nach dem Wahlabend im September 2017 eigentlich nur noch “eins in die Fresse geben” wollte.

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