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Montag, 08 Januar 2018 23:33

Sympathisch: Holger Grupe (FDP) will Landrat im Hochtaunuskreis werden

Bad Homburg - Die Freien Demokraten erlebten zuletzt nicht nur bundes-, sondern auch kommunalpolitisch einen großen Aufschwung. Der FDP Hessen gelang es, Bürgermeister in Seligenstadt am Main (Dr. Daniell Bastian) und Gelnhausen (Daniel Chr. Glöckner) zu stellen. In Steinbach im Hochtaunus ist FDP-Hoffnungsträger Stefan Naas schon lange am Ruder, strebt 2018 in den Hessischen Landtag. Weshalb sollte es da einem Liberalen nicht gelingen, auch mal die Position eines Landrats für die FDP einzunehmen?

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Montag, 08 Januar 2018 23:27

Der große 'Maasregler' wurde beim Hetzen erwischt

Berlin - Das ist doch mal ne Nachricht. Unser allseits unbeliebter Heiko, ein minimalkompetenter Jurist ohne Berufserfahrung, beschloss wegen andauernder Herabwürdigung seiner Person bei Facebook und Twitter, sich mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln zu rächen. Im stillen Kämmerlein erfand er deshalb das Netzwerkdurchsetzungsgesetz. Schon die phantasievolle Wortschöpfung weist darauf hin, dass es sich bei dem spektakulären Terminus um eine wegweisende Innovation handelte, die in die juristische Geschichte eingehen sollte. Ziel: Hass, Hetze, Rassismus und Beleidigungen sollen in den sozialen Netzwerken radikal „ausgemaast“ werden.

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Montag, 08 Januar 2018 23:12

Bad Homburg: Sternsinger tragen Segen in die Hochtaunus-Kliniken

HochtaunuskreisDie Sternsinger der Pfarrerei St. Martin in Obererlenbach brachten den traditionellen Segen in die Hochtaunus-Kliniken Bad Homburg. Empfangen wurden sie von Landrat Ulrich Krebs, Ersten Beigeordneten Uwe Kraft und der Patientenfürsprecherin und Grüne Dame, Rosemarie Steinkamp. Begleitet wurden die Sternsinger von Christiane Baumann, Elisabeth Ziegler und Peter Jakob. 20*C+M+B*18, die Abkürzung für „Christus mansionem benedicat (Christus segne dieses Haus), steht nun an der Kapelle in der Klinik, traditionell geschrieben mit Kreide.

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Montag, 08 Januar 2018 23:01

Desinformation, Islam und scharfe Messer: Täter werden zum Opfer gemacht!

Hattersheim - Im hessischen Hattersheim steht eine der vielen Asylbewerberunterkünfte, die in den vergangenen drei Jahren wie Pilze aus dem Boden geschossen sind, um die enorme Zahl an Zuwanderern aufzunehmen. Viele dieser Heime waren nur vorübergehend eingerichtet worden und hatten eher behelfsmäßigen Charakter. Anders die Anlage im Hattersheimer “Kastengrund”. Auf einem brachliegenden Grundstück waren leerstehende alte Baracken aufwändig kernsaniert, mit modernster Ausstattung versehen und liebevoll hergerichtet worden. Überdies lädt das weitläufige, am Rande der Stadt gelegene Areal mit viel Grün zum Grillen ebenso ein, wie zum Joggen und Radfahren. In den Bungalows fehlt es an nichts, aber auch die Aufenthaltsräume im Hauptgebäude lassen keinerlei Wünsche offen. Sogar zehn moderne Seminarräume gibt es, damit in Kooperation mit der Volkshochschule direkt vor Ort Deutsch- und Integrationskurse abgehalten werden können. Regelmäßige Busverbindungen von einem eigens für die Neuankömmlinge direkt vor der Unterkunft geschaffenen Haltepunkt stellen vom frühen Morgen bis zum späten Abend sicher, dass die Bewohner mobil sind und sich am gesellschaftlichen Leben der umliegenden Städte beteiligen können. Die Anlage im “Kastengrund” ist ein Vorzeigeprojekt, das es fast mit den Center Parcs aufnehmen kann, in denen Familien Urlaub machen, wenngleich natürlich keiner auf die Idee käme, das Warten auf die Anerkennung des eigenen Asylantrags als Urlaub zu bezeichnen.

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