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Montag, 01 Oktober 2018 19:13

Wahlkämpfer René Rock (FDP) besucht Pflegeheim der Korian-Gruppe in Dreieich

Dreieich – René Rock, Vorsitzender der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag und deren sozialpolitischer Sprecher, hat am 26. September 2018 das Senioren-Pflegeheim Ulmenhof in Dreieich-Sprendlingen besucht.  In der zur Korian-Gruppe gehörenden Einrichtung informierte sich Rock über die Chancen und konkreten Anwendungsgebiete der Digitalisierung in der Pflege und diskutierte gemeinsam mit Regionalleiter Martin Grünitz, Einrichtungsleiter Reinhold Wischnewski, Pflegedienstleiterin Jenny Sömmer und anderen Fachkräften darüber, wie das elektronische Management von Daten und Arbeitsabläufen, neue Lern- und Spielmedien und auch erste Versuche mit Betreuungsrobotern das Dokumentationsmanagement, die medizinische Versorgung , Pflegetätigkeiten und und eine vielfältige, zugewandte Betreuung intensiv verbessern und unterstützen können.

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Montag, 01 Oktober 2018 18:57

Der Springer-Konzern bereitet das Ende Merkels vor

Frankfurt am Main - Seit der Bundestagswahl dümpelt Angela Merkel (CDU) als “lahme Ente” herum. Nichts hat sie in den letzten zwölf Monaten zuwege gebracht. Den versemmelten “Jamaika”-Verhandlungen folgte nach langem Hin und Her die Flucht in die Arme der SPD, die ihr noch wenige Wochen zuvor richtig was “auf die Fresse” geben wollte. Dazwischen trug Merkel eine herbe persönliche Schlappe davon, als sie ihre Vertraute Annette Schavan nicht auf den Chefsessel der Konrad-Adenauer-Stiftung zu bugsieren vermochte. Und auch danach agierte sie mehr als glücklos: Ob beim Staatsbesuch in den USA, im Ringen mit Frankreichs Präsident Macron oder in Brüsseler Verhandlungsrunden, in denen ihre Kontrahenten sie überdeutlich spüren ließen, dass auch ihre außenpolitische Zeit abgelaufen ist. Niemand nimmt Angela Merkel mehr ernst, in Europa so wenig wie hierzulande. Nur mit der Hilfe ihrer öffentlich-rechtlichen Medien konnte sie sich überhaupt über den Sommer retten, um nach dem Maaßen-Desaster nun den wohl schwersten Nackenschlag ihrer vierten Amtszeit einzustecken: Ihr treuer Aktentaschenträger Volker Kauder wurde von der eigenen Fraktion kaltgestellt. Und so sehr sich Regierungssprecher Seibert sowie all die anderen Adjutanten und bezahlten Hofberichterstatter Mühe geben, einen anderen Eindruck zu erwecken, spürt jeder, dass Kauders Abgang Merkels Ende eingeläutet hat. Als bedürfe es dazu noch einer Bestätigung, hat der Springer-Konzern beschlossen, seine schützende Hand über der Kanzlerin wegzuziehen.

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