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Dienstag, 13 November 2018 22:41

Seligenstadt: FWS blickt auf drei erfolgreiche Jahrzehnte zurück

Seligenstadt - Im Jubiläumsjahr des dreißigjährigen Bestehens der FWS richteten die Freien Wähler Seligenstadt auch in diesem Jahr wieder ihre Jahreshauptversammlung im Frankfurter Hof, dem Gründungslokal der FWS, aus. Neben dem Ehrenvorsitzenden Karl Stenger begrüßte Vorsitzender Jürgen Kraft auch erstmals in diesem Jahr teilnehmende neue Vereinsmitglieder.

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Dienstag, 13 November 2018 05:14

weeNexx AG: Michael Scheibe (COOINX) und Cengiz Ehliz (wee) hoffen auf Rückenwind durch reanimierte Hülle

München - Der Unternehmer Michael Scheibe, enger Geschäftsfreund zu weeConomy Visionär Cengiz Ehliz, möchte mit seiner Crypto-Unternehmung COOINX S.A. der Marke "wee" zusätzliche Flügel verleihen. wee, eine eingetragene Bildmarke in mehreren optischen Varianten, soll ein einzigartiges Bezahlsystem für den Einzelhandel darstellen. Kritiker haben da Zweifel, Optimisten sehen in Cengiz Ehliz und Michael Scheibe ein kongeniales Vertriebsteam.

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Dienstag, 13 November 2018 05:08

Die “Pannen” links-grüner Gesinnungstäter

Frankfurt am Main - Es ist nicht das erste Mal, dass sich nach einer Wahl herausstellt, wie leicht es für die Auszähler ist, zum Erfolg ihrer Wunschpartei beizutragen. Einen der spektakulärsten Fälle der jüngeren Vergangenheit gab es 2015 in Bremerhaven, wo eine unbeaufsichtigte Schülergruppe die Stimmauszählung vornahm. Die jungen Weltverbesserer sorgten dafür, dass die AfD zunächst die 5%-Hürde verfehlte. Später wurde das Ergebnis infolge einer Klage der Partei korrigiert, die den geraubten Sitz in der Bremischen Bürgerschaft nachträglich zugesprochen bekam. Der Betrug fand damals allerdings wenig mediale Beachtung, waren die Schüler aus Sicht vieler Journalisten und der Landespolitik doch in ehrenwerter Mission unterwegs. Derartige Falschauszählungen kommen ohnehin selten ans Licht, denn häufig genug haben sie auf den Ausgang keinerlei Einfluss. In Frankfurt ist einer der größten Schwindel der Wahlgeschichte aber jetzt aufgeflogen. Er könnte für ein politisches Erdbeben sorgen. Ganze 94 Stimmen Vorsprung vor der SPD hatten die Grünen bei der Landtagswahl in Hessen vor zwei Wochen – landesweit. Nun sieht es so aus, als würden sie eine dreistellige Stimmenzahl verlieren und die SPD in ähnlichem Maße hinzugewinnen. Dadurch wären die öffentlich-rechtlichen Wahlsieger nur noch auf Platz drei und die knappe Mehrheit für Schwarz-Grün dahin. Noch ist es nicht offiziell, aber die Spatzen pfeifen es bereits von den Dächern: Die aktuelle Regierungskoalition kann ihre Zusammenarbeit wohl nicht ohne Partner fortsetzen.

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