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Mittwoch, 28 Februar 2018 19:54

FREIE WÄHLER fordern intelligentes Sparen durch kreisweite interkommunale Zusammenarbeit

Dietzenbach - Interkommunale Zusammenarbeit erzielt bereits heute in zahlreichen Verwaltungsbereichen bemerkenswerte finanzielle Einsparungen. Beispielsweise können Synergieeffekte in den Bereichen Administration, IT-Lösungen, Personalverwaltung und Ordnungswesen nachgewiesen werden. „Durch die Bündelung von Ressourcen werden potenzielle Einschnitte für die Bürgerinnen und Bürgern in den einzelnen Kommunen kompensiert“, so der Fraktionsvorsitzende Rudolf Schulz.

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Mittwoch, 28 Februar 2018 19:50

Politiksplitter, die ins Auge gehen können

Seligenstadt - Es wird Frühling, die Saat ist aber bereits aufgegangen. Brandanschlag auf Pkw eines AfD-Politikers in Dreieich im Kreis Offenbach. Sind die Täter indirekt auch bei den Scharfmachern der „Bürgerlichen Parteien“ zu suchen? Eventuell nur als Anstifter? Wenn man sich die Hetze der „Alt-Parteien“ im Bundestag ansieht oder anhört kommt einem das Grausen. Bei einem vom Volk gewählten Abgeordneten der AfD der am Rednerpult seine Meinung vertritt, gibt es nur Zwischenrufe, Gelächter und verunglimpfende Anschuldigungen. Das hat mit politischem Anstand nichts gemeinsam. Irgendwann wird den „Bürgerlichen“ das lachen noch vergehen. Die AfD wurde von einem Großteil der Bürger demokratisch gewählt. Weiterhin wird die AfD von allen Parteien regelrecht blockiert, das ist kein demokratischer Anstand den Wählern dieser Partei gegenüber. Die Wähler könnten doch auch wieder anders wählen wollen.

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Dienstag, 27 Februar 2018 15:59

Offenbach/Main: Daniel Sehling und Dennis Lehmann streben in den Hessischen Landtag

Offenbach am Main - Die Partei FREIE WÄHLER Offenbach wählt den Stadtverordneten Dennis Lehmann zum Direktkandidaten für den Wahlkreis 43 (Offenbach Stadt). Sie setzt damit ein Zeichen gegen die Politikerverdrossenheit der jungen Menschen. Mit seinen 29 Jahren ist der junge Kandidat seit 10 Jahren politisch sowie gewerkschaftlich aktiv und möchte die Partei FREIE WÄHLER als parlamentarisches Sprachrohr der BürgerInnen in den Hessischen Landtag verankern.

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Dienstag, 27 Februar 2018 00:20

Uwe Schulz (AfD) will sogar FDP beim Thema Digitalisierung übertreffen

Berlin - Uwe Schulz (Jahrgang 1961) ist einer jener neuen Bundestagsabgeordneten, die mit dem Wahlerfolg der AfD bei der Bundestagswahl 2017 in den neuen Deutschen Bundestag einzogen. Der Mittelhesse hat seine Wurzeln in Gießen. Er gilt als loyaler Zuarbeiter für die AfD-Fraktionsspitze um Alice Weidel und Alexander Gauland. Wir sprachen mit Uwe Schulz über politische Ideen und die Arbeit mit den neuen Kollegen.

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Dienstag, 27 Februar 2018 00:17

Hexenjagd auf die Verweigerer des “Refugees first”-Kanzlerinnen-Befehls

Berlin - Seit 1995 gibt es die Essener Tafel. Als kleines Projekt aus dem Kirchenumfeld gestartet, gehört der von 120 Ehrenamtlichen getragene Verein zu den ältesten Tafeln Deutschlands. Woche für Woche werden rund 6.000 Personen sowie mehr als 100 soziale und karitative Einrichtungen versorgt. Die Finanzierung erfolgt ausschließlich über Spenden. Ein echtes Vorzeigeprojekt gelebter bürgerlicher Solidarität aus der Mitte der Gesellschaft. Doch nun steht die Tafel am Pranger, weil sie die von der Politik geschaffenen Probleme nicht länger tatenlos hinnehmen will. Im Dezember 2017 hatte man auf der eigenen Webseite mitgeteilt, dass bis auf weiteres nur noch Bedürftige mit deutschem Pass aufgenommen würden. Ziel sei es, “eine vernünftige Integration zu gewährleisten”, da der Anteil ausländischer Mitbürger inzwischen auf 75% angestiegen sei. Man wolle so lange keine Ausländer neu aufnehmen, “bis die Waage wieder ausgeglichen ist”, so Jörg Sartor, Leiter der Tafel. Grund sei das rücksichtlose Verhalten vieler Migranten, infolgedessen vor allem ältere deutsche Frauen der Tafel fernblieben. Die Maßnahme wurde von den Betroffenen ebenso akzeptiert wie von den städtischen Stellen und karitativen Einrichtungen. Doch als eine Lokalredaktion das Thema Mitte vergangener Woche aufgriff, brachen alle Dämme: Eingepeitscht von den einschlägigen Interessensverbänden und der profilierungssüchtigen Politik, dreht sich seither das Empörungskarussell. Und alle treibt nur noch eine Frage um: Spielt die Tafel Rechten in die Hände?

Wer sich dem Befehl widersetzt, der Zufriedenheit von Zuwanderern höchste Priorität einzuräumen, wird zum Rassisten gestempelt

Diskriminierend und rassistisch sei das Vorgehen, kritisieren all jene, deren Wirken für die Schwächsten der Gesellschaft sich auf auswendiggelernte Sonntagsreden beschränkt. Unterstützung erhält die Tafel hingegen von weiten Teilen der Bevölkerung, die im Gegensatz zu den Parteisoldaten der Berufspolitik mitten im Leben steht. Und es ist beileibe kein Zufall, dass Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen sich ebenfalls hinter die Tafelbetreiber stellt. Nicht zum ersten Mal positioniert sich ein kommunaler Verantwortungsträger gegen die Marktschreier der Empörungsindustrie, die aus ihren Elfenbeintürmen heraus die Rassismus-Keule schwingen. Reflexartig greifen die Parteimarionetten in ihre Rhetorik-Kiste, um die üblichen Satzbausteine aneinanderzureihen, mit denen Bürger ausgegrenzt und an den Pranger gestellt werden, die sich der “Refugees first”-Doktrin entgegenstellen. Wer sich dem Befehl widersetzt, der Zufriedenheit von Zuwanderern höchste Priorität einzuräumen, wird zum Rassisten gestempelt – da kann die Lebensleistung voll ehrenamtlicher Aufopferung noch so beeindruckend sein. Doch Jörg Sartor will standhaft bleiben, trotz aller Angriffe aus Medien, Verbänden und Politik. Und er hat recht. Es ist nicht Aufgabe privater Hilfsprojekte, das Scheitern der Berufspolitik aufzufangen. Vor allem ist es nicht Aufgabe der Tafeln, der am besten versorgten Gruppe der Gesellschaft ausgewählte Kost darzureichen und dabei sämtlichen religiösen Befindlichkeiten Rechnung zu tragen.

Mit ihrem medialen Getöse und dem Aufschrei der von ihr alimentierten Sozialverbände legt die Politik einen gewaltigen Sprengsatz

Statt dies klarzustellen, macht sich die Chefin der Berliner Tafel zur Anführerin der Hexenjäger, indem sie vor einer Zweiklassengesellschaft warnt. Gerne hätte man von ihr gehört, als im Mai letzten Jahres die Tafel in Nidda beschloss, muslimische Kunden vor nicht-muslimischen Tafelbesuchern zu bedienen, damit sich Erstere zunächst die ihnen genehmen Waren aussuchen können. Damals nahm niemand aus Politik und Verbänden Anstoß an der offenkundigen Zweiklassengesellschaft, was kaum verwundert, sind es doch vor allem Bedürftige mit deutschem Pass, die sich seither hinten anstellen müssen. Auch anderswo rumort es bei den Tafeln und ihren Zehntausenden ehrenamtlichen Helfern. Viele Probleme begannen mit der einsetzenden Zuwanderungswelle. So klagte die Wattenscheider Tafel vor drei Jahren über einen Exodus, als innerhalb weniger Monate 300 Mitarbeiter keine Lust mehr hatten, ihre Zeit und Kraft für Neukunden zu opfern, die ihnen respektlos und mit einer unverschämten Forderungshaltung gegenübertraten. Bis heute kämpfen die mehr als 900 Tafeln mit diesem verbreiteten Phänomen. Die große Politik interessiert das nicht. Sie stürzt sich lieber auf die angeblichen Rassisten. Doch mit ihrem medialen Getöse und dem Aufschrei der von ihr alimentierten Sozialverbände legt sie einen gewaltigen Sprengsatz bei über einer Million deutschen Tafelgängern. Sie mobilisiert damit nicht etwa die Rechten, sondern jenen Teil der Gesellschaft, der nichts zu verlieren hat. Das könnte sich rächen: Es sind immer die Schwächsten der Gesellschaft, von denen Revolutionen ausgehen.

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Dienstag, 27 Februar 2018 00:13

FW Offenbach-Land: Laura Schulz und Petra Schneider kandidieren zur Landtagswahl

Obertshausen - Motiviert tritt die FREIE WÄHLER Partei Kreis Offenbach zur Landtagswahl im Oktober an. Bereits im November letzten Jahres fanden Wahlkreisversammlungen statt. Im Wahlkreis 45 Offenbach-Land II( Dietzenbach, Heusenstamm, Mühlheim und Obertshausen) treten die 23-jährige Studentin Laura Schulz aus Obertshausen und als Ersatzkandidatin die 62-jährige Verwaltungsangestellte Petra Schneider aus Mühlheim zur Wahl an.

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Dienstag, 27 Februar 2018 00:09

BENELUX - EWG - EG - EU - NATO: Von einer Handels-Union zur Kriegs-Union?

Seligenstadt - Die letzten Jahre haben es bewiesen, der EU-Moloch ist zu einem nicht mehr kontrollierbarer Zusammenschluss von Ländern mit unfähigen Politikern geworden. Die einstige Idee von ein paar aufrichtigen Politikern war gut durchdacht und hätte auch von Nutzen sein können. Die Regierenden von Belgien, Niederlanden und Luxemburg haben die Wirtschaftsunion BENELUX gegründet. Mit dem Benelux-Vertrag wurde 1958 das Bündnis gefestigt. Die weitere Entwicklung führte zur EWG, der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft. Der Zusammenschluss wurde mit den Römischen Verträgen durch Frankreich, Belgien, Italien, Luxemburg, Niederlande und der Bundesrepublik Deutschland besiegelt. Im Rahmen des Lissabon-Vertrages wurde die Gemeinschaft in Folge einer erweiterten Aufgabenstellung erneut umbenannt. Im Jahr 1993 wurde das neue Gebilde „Europäische Gemeinschaft“ (EG) genannt. Ein Gipfel jagte den anderen und der Moloch wurde immer größer. Der Verfassungsvertrag von Rom sollte mit einigen Neuigkeiten erneut eine Umbenennung der Gemeinschaft bringen. Mit einem weiteren Vertrag wurde die Europäische Gemeinschaft (EG) letztendlich in Europäische Union (EU) umbenannt.

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