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Montag, 19 März 2018 20:49

Seligenstadt: CDU Froschhausen im Bürgerdialog

Seligenstadt – In regelmäßigen Abständen veranstaltet der Ortsverband der CDU Froschhausen seinen kommunalpolitischen Frühschoppen. Über 50 Gäste konnte CDU-Vorsitzender Thomas FJ Lortz am vergangen Sonntag in der Gaststätte „Zum Lamm“ begrüßen. Unter ihnen auch Landtagsvizepräsident Frank Lortz und Erste Stadträtin Claudia Bicherl, deren Amtszeit im Herbst diesen Jahres endet. „Seit dem Amtsantritt von Bürgermeister Dr. Bastian (FDP) ist eine partnerschaftliche Zusammenarbeit der beiden Hauptamtlichen im Seligenstädter Rathaus festzustellen“, erläuterte Thomas FJ Lortz. „Aussagen der Bevölkerung, aber auch der Mitarbeiter der Verwaltung lassen diesen Schluss zu. Die CDU hatte mit einem Antrag zur Wiederwahl von Claudia Bicherl vorgeschlagen, diese sachorientierte Arbeit zum Wohle unserer Stadt fortzuführen. Die seit der Kommunalwahl mit einer Mehrheit ausgestattet Koalition aus FDP, SPD und Freien Wählern will diese Position nun aber mit einer Person aus den eigenen Reihen besetzten. Dies sei natürlich legitim“, argumentiert Lortz, „aber sicherlich keine Verbesserung.“

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Montag, 19 März 2018 20:42

Angela Merkels geistlose Antwort auf die Islam-Frage

Berlin - Sie kam als Randnotiz daher, ohne größere mediale Beachtung. Dabei hätte die repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey sehr viel mehr Aufmerksamkeit verdient gehabt. Aber sie passte eben nicht in das gerne transportierte Weltbild der Journalisten. Und zur Agenda der Kanzlerin passte sie schon gar nicht. Ganz im Gegenteil. Die eindeutige Antwort der Bürger auf die Frage, ob der Islam zu Deutschland gehöre, war eine schallende Ohrfeige für Angela Merkel. Die hatte gerade erst ihren neuen Innenminister Horst Seehofer öffentlich dafür abgewatscht, dass er tags zuvor auszusprechen gewagt hatte, worin ihn drei Viertel der Deutschen bestätigen: Der Islam gehört nicht zu Deutschland. Lediglich etwas mehr als 20 Prozent der repräsentativ Befragten halten es mit Merkel, wobei eine verschwindend kleine Gruppe die Frage überhaupt uneingeschränkt bejaht. Kontinuierlich steigt die Zahl derer, die der Meinung sind, der Islam gehöre nicht zu Deutschland. Noch im vergangenen Sommer hatten diese Ansicht “nur” zwei Drittel der Bundesbürger vertreten. Die Kanzlerin hält dennoch unbeirrt an ihrem Narrativ fest. Auf Biegen und Brechen soll den Menschen eingehämmert werden, dass sie eine im Zuge der Zuwanderung immer mehr an Einfluss gewinnende Religion gefälligst als selbstverständlichen Teil ihres Alltags zu akzeptieren hätten, wie inkompatibel diese mit dem jahrzehntelangen Verständnis von Demokratie und Rechtsstaat auch sein mag.

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