hessen-depesche.de

Montag, 16 April 2018 15:03

Dr. Matthias Bühler und Deutsche Finance Group eröffnen Family Office

München - Dr. Matthias Bühler, Sohn der Madeleine Schickedanz, ist unbestritten stark mit den vermögenden Familien in Deutschland und Europa verwoben. Kaum ein Zweiter findet so leicht Zugang zu den Industrieclans zwischen Fürth und Bielefeld, München und Hamburg. Als sich Thomas Oliver Müller, Vorstandssprecher der piekfeinen Deutsche Finance Group, auf die Suche nach dem Kopf für ein neu zu gründendes Family Office der Vermögensverwalter begab, galt Dr. Matthias Bühler von Anfang an als Wunschkandidat. Auch Dr. Sven Neubauer, Finanzvorstand der Deutsche Finance Group, war begeistert. So war es aus Marktkreisen zu hören.

weiterlesen ...
Montag, 16 April 2018 14:27

100 Jahre nach 1914/18: Im Kunststaat Syrien reiben sich die Interessen der Mächte

Frankfurt am Main - Voller Sorge schaut die Welt auf Syrien. Wie geht es weiter, nachdem alliierte Streitkräfte in der Nacht zum Samstag drei Ziele in Douma bombardiert haben? Immer unübersichtlicher ist die Lage. Wir alle sind gefangen in einem Dickicht aus Propaganda und Lügen. Niemand, der beurteilen könnte, was wahr ist und was falsch. Groß ist dabei die Zahl derer, die sich in Zeiten maximaler Orientierungslosigkeit an die offizielle Darstellung westlicher Regierungen klammern. Doch es gibt auch viele kritische Stimmen. Und das ist gut so. Denn es gehört zu einer lebendigen Demokratie, Regierungshandeln zu hinterfragen. Deutschland tut sich damit allerdings besonders schwer. Erst recht, seit Angela Merkel durch fatale Weichenstellungen das Land tief gespalten hat. Zivilisierte Diskussionen, in denen man sich gegenseitig zuhört, sind kaum mehr möglich. Es scheint nur noch Freunde und Feinde zu geben – je nachdem, ob jemand den eigenen Standpunkt teilt oder nicht. Und auch im Syrien-Konflikt stehen sich zwei Lager unversöhnlich gegenüber. Wehe dem, der Fragen stellt. Wer den Militärschlag der westlichen Alliierten nicht uneingeschränkt gutheißt, wird als Putin-Troll verunglimpft. Es ist äußerst bemerkenswert, dass ausgerechnet die, denen nach der US-Wahl keine Verbalinjurie gegen den amerikanischen Präsidenten zu billig war und die seinerzeit Amerika, seine Wähler und sein Wahlsystem verspotteten, heute jedem Antiamerikanismus unterstellen, der das aktuelle Bombardement in Syrien kritisch sieht.

weiterlesen ...

Team