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Freitag, 31 August 2018 17:02

Naturpark Taunus feiert 30 Jahre Partnerschaft mit slowenischem Nationalpark

Hochtaunuskreis - Anlässlich des 30-jährigen Bestehens der Partnerschaft des Naturparks Taunus zum Triglav Nationalpark ist eine Delegation aus dem Hochtaunus nach Slowenien zum „wilden Triglav“ gereist. Bereits seit 1988 besteht die internationale Kooperation des TriglavNationalparks und des Naturparks Taunus. Das Land des Ziatorog, des berüchtigten Gamsbocks mit den goldenen Hörnern, ist bekannt für den einzigen slowenischen Nationalpark mit dem imposanten Berg Triglav. „Seit rund 30 Jahren verbindet die beiden Parks eine gute Partnerschaft, die in den 80er Jahren vom ehemaligen Naturpark-Geschäftsführer Hans-Walter Herpel initiiert wurde. Slowenien besitzt eine beeindruckende Landschaft mit Bergen, gewaltigen Wasserfällen, Flüssen und Schluchten“, berichtet Landrat Ulrich Krebs von seinem Besuch in Triglav.

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Donnerstag, 30 August 2018 19:41

COOINX S.A: Ließ der "Europäische Wirtschaftssenator" Michael Scheibe seine Vergangenheit bei FlexCom rasch redigieren?

München - Wohl aufgrund der jüngsten Berichterstattung auf HESSEN DEPESCHE zu einem umstrittenen Unternehmenskonglomerat um die Kaufleute Michael Scheibe und Cengiz Ehliz (https://www.hessen-depesche.de/wirtschaft/das-wee-und-cooinx-mysterium-michael-scheibe,-cengiz-ehliz-und-nietzsches-„ewige-wiederkehr-des-gleichen“.html) hat man offenbar schnell reagiert und Texte rund um die Vita des "Europäischen Wirtschaftssensators" Michael Scheibe rasch austauschen lassen.

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Donnerstag, 30 August 2018 19:29

Dr. Claus Wenzel besetzt das Thema Ärztemangel im ländlichen Raum für Freie Wähler Hessen

Bad Hersfeld - Das Projekt, den regionalen Ärztemangel mit Hilfe des Medibuses in Werra-Meißner und Hersfeld-Rotenburg zu beheben, wird nicht ansatzweise dem Bedarf an fach- und hausärztlicher Versorgung gerecht, stellt Dr. Claus Wenzel, Direktkandidat der FREIE WÄHLER im Wahlkreis 10 und Platz 6 der Landesliste, fest. Der hohe Bedarf an ärztlicher Leistung in unserer ländlichen Region müsse endlich von der hessischen Kassenärztlichen Vereinigung (KV) (an)erkannt werden. Ihrem Bedarfsplan liegt ein antiquiertes Rechenschema zugrunde, so Dr. Wenzel.

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Donnerstag, 30 August 2018 19:21

Main-Kinzig: Freie Demokraten bemängeln Delegationsreise nach Lublin

Gelnhausen - Am Wochenende findet eine Delegationsreise des Main-Kinzig-Kreises nach Lublin in Polen statt. Diese Reisen sind sowohl parlamentarische Tradition, als auch ein wichtiger Wirtschaftstreiber für unseren Landkreis. Zumindest wenn diese von den Verantwortlichen entsprechend ernst genommen werden. Die Delegationsreise nach Lublin wird jedoch gänzlich ohne Teilnehmer der großen Koalition stattfinden. Für die Teilnahme ist lediglich ein Abgeordneter der AfD-Fraktion gemeldet, der somit automatisch die Funktion des Delegationsführers übernimmt.

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Donnerstag, 30 August 2018 19:17

Katja Hessel (FDP) empfiehlt Freibetrag zur Grunderwerbsteuer

München - Deutschland ist innerhalb der EU das Schlusslicht bei der Wohneigentumsquote. Die hohen Erwerbsnebenkosten, zu denen auch die Grunderwerbsteuer gehört, erschweren den Erwerb von Wohneigentum. Deshalb fordert die FDP-Bundestagsfraktion die Einführung eines Freibetrags bei der Grunderwerbsteuer. In Bayern soll die Grunderwerbsteuer für die erste, selbstgenutzte Immobilie abgeschafft werden.

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Mittwoch, 29 August 2018 14:11

Michael Scheibe, Cengiz Ehliz und Robert Mundt: FlexStrom, Innoflex, FlexCOM, COOINX, weeCONOMY und BAMBU

Berlin / Kreuzlingen / München – Am vergangenen Wochenende berichtete die „Bild am Sonntag“ (BamS), dass der frühere Chef des insolventen Energieversorgers FlexStrom, Robert Mundt, möglicherweise demnächst vor Gericht zitiert wird. Nach Informationen des Boulevardblattes wirft die Staatsanwaltschaft Berlin dem früheren Strom-Manager vor, Gelder der Firma veruntreut zu haben. Robert Mundt hatte die FlexStrom AG 2003 mit seinem Bruder Thomas Mundt gegründet, nur zehn Jahre später meldete die Firma Insolvenz an – und hinterließ Schulden in Höhe von 500 Millionen Euro. Von der Pleite sind rund 835.000 frühere Kunden betroffen.

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