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Montag, 24 September 2018 22:16

Wiesbaden: JU-Sprecher Dennis Friedrich mit smarter Wahlwerbung für CDU-Kandidaten

Wiesbaden - Die Junge Union Wiesbaden lädt am 08. Oktober 2018 um 19 Uhr öffentlich zum "Kandidaten-Speed-Dating" in das Coyote Café (Goldgasse 4, 65183 Wiesbaden) ein. Dort haben alle interessierten Bürger die Möglichkeit ihre CDU-Landtagskandidaten einmal ganz persönlich und unter vier Augen kennenzulernen. Die Landtagsabgeordnete Astrid Wallmann und der Kultusminister Prof. Dr. Alexander Lorz stellen sich dabei auch gerne persönlicher Kritik, beantworten Fragen und hören einfach mal zu.

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Montag, 24 September 2018 13:52

Seligenstadt: René Rock (FDP) appelliert an Staatsminister Al-Wazir

Seligenstadt - In einem offenen Brief an Staatsminister Tarek Al-Wazir (Grüne) hat der Vorsitzende der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag und stellvertretende Stadtverordnetenvorsteher in Seligenstadt, René Rock, die Verzögerungen beim Fortgang des 3. Bauabschnitts der Umgehungsstraße in Seligenstadt kritisiert und um einen Termin vor Ort zur Beschleunigung der Planungsverfahren gebeten.

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Montag, 24 September 2018 13:28

SPD ohne Ebert, Brandt, Schröder: Fremdschämen für Andrea Nahles!

München - Am Freitag um 17 Uhr 52 trat die SPD-Vorsitzende Nahles vor die Mikrophone und formulierte einen Satz, den man getrost in die Kategorie „dümmliche Einfalt“ einordnen darf. „Wir haben uns alle drei geirrt“, eine semantische Feinheit, mit der das stupide Gewächs aus der Eifel ihr Einverständnis zu Hans-Georg Maaßens Beförderung zum Staatssekretär ihren Fehler „vergemeinschaften“ wollte.

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Montag, 24 September 2018 13:24

Medien und Künstler im Kampf fürs politische Establishment

Frankfurt am Main - Die Politik der vergangenen Jahre hat tiefe Gräben aufgerissen, die weite Teile der bürgerlichen Mitte zu verschlucken drohen. Unversöhnlich stehen sich die politischen Lager in Deutschland gegenüber. Zu geben scheint es nur noch Linke, die sich auf die Unterstützung der uninformierten Masse verlassen können, und Rechte, zu denen man fälschlicherweise jeden zählt, der konservative Ansichten vertritt. Wähler der etablierten Parteien prallen auf Anhänger der AfD, “Asylromantiker” auf “Asylgegner”, wobei das Etikett jeweils von der Gegenseite angeheftet wird. Ein einziges Thema überlagert alles, und es wird immer schwieriger, das gespaltene Land wieder zu einen. Daran scheinen die politisch Verantwortlichen allerdings auch wenig Interesse zu haben. Stattdessen führen sie ihren Wählern immer dreister vor Augen, dass sie gar nicht daran denken, sich den Problemen des Landes zu widmen. Regiert wird schon lange nicht mehr. Politische Entscheidungen fallen im Sinne “übergeordneter Ziele”, die – konsequent zu Ende gedacht – eine Regierung entbehrlich machen. Die wesentlichen Weichenstellungen werden dabei nicht mehr am Kabinettstisch in Berlin vorgenommen, sondern beim IWF, bei der UN oder in Brüsseler Hinterzimmern. Wer dies zu kritisieren wagt und auf das demokratische Selbstbestimmungsrecht der Völker verweist, gilt als ewig Gestriger und wird von der polit-medialen Kaste geächtet. Das hält aber vor allem den diktaturgeschundenen Osten nicht davon ab, seine Stimme zu erheben.

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