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Dienstag, 05 März 2019 11:57

Karatbars International: Harald Seiz mit kleinsten Gold-Stückelungen als alternatives Zahlungsmittel

Stuttgart – Der Gold-Spezialist Harald Seiz weiß sich wirklich in Szene zu setzen. Wer auf seine Internet-Präsentation geht, sieht einen Geschäftsmann in schwarzem Anzug mit Einstecktuch, der gedankenversunken eine edle Zigarre schmaucht. „Am Anfang steht die Idee, der Erfolg kommt mit der Umsetzung. Es ist die Leidenschaft, die mich jedes Mal aufs Neue dabei antreibt“, heißt es dort. Und: „Aufhalten wird man unsere Idee schon bald nicht mehr können. Dazu steckt zu viel Energie im Gold der Zukunft!“ Gold ist ein Sachwert, der alle historischen Erschütterungen der Finanzsysteme überstanden und sich als Krisenwährung bewährt hat. Vermögensberater empfehlen Anlegern deshalb, etwa zehn Prozent ihres Privatvermögens in das Edelmetall zu investieren. Der Zeitpunkt zum Goldkauf ist momentan günstig, weil es auf klassische Geldanlagen wie Sparbücher und Lebensversicherungen kaum noch Erträge gibt und den Kunden deshalb echte Kaufkraftverluste entstehen.

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Dienstag, 05 März 2019 03:43

Oliver Stirböck (FDP) möchte Berufe mit dualer Ausbildung attraktiv gestaltet sehen

Offenbach am Main – Oliver Stirböck, FDP-Fraktionsvorsitzender in der Stadtverordnetenversammlung Offenbach und Mitglied im Wirtschaftsausschuss, hat am jährlichen Abgeordnetenfrühstück der Agentur für Arbeit Offenbach unter anderem gemeinsam mit Thomas Iser, Vorsitzender der Geschäftsführung, und Vertretern von Landtags- und Bundestagsfraktionen das Thema duale Ausbildung und Attraktivität handwerklicher Berufe erörtert. „Angesichts der Präferenz vieler Jugendlicher und junger Erwachsenen für das Studium und einer akademischen Karriere gilt es, Ausbildungsberufe deutlicher als eine lohnende Alternative anzubieten“, so Stirböck als Resümee des Gesprächs.

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Dienstag, 05 März 2019 03:36

Bundesjustizministerin Katarina Barley (SPD) auf der Suche nach links-grünen Stimmen?

Berlin - In schöner Regelmäßigkeit wird aus linken Kreisen die Forderung laut, Heranwachsenden im Alter von 16 Jahren auf allen Ebenen das aktive Wahlrecht einzuräumen. Dahinter steckt eine ebenso simple wie durchschaubare Überlegung: Teenies sind leicht beeinflussbar und für sozialistische Ideologien besonders empfänglich, da sie in der Regel weder über selbst erwirtschaftetes Eigentum noch über ein Einkommen verfügen, aber jede Menge unausgegorener Ideen und naiver Flausen im Kopf haben. Sie sind deswegen auch ein leichtes Opfer für grüne Extremisten. Nun hat Katarina Barley den links-grünen Dauerbrenner neu aufgelegt. Was in einigen Bundesländern bei Landtagswahlen gilt, soll nach dem Willen der Bundesjustizministerin bald auch auf Bundesebene möglich sein. Es war der damalige Ministerpräsident Gerhard Schröder, der 1996 als Erster der süßen Verlockung erlag, seiner SPD in Niedersachsen mehr Stimmen zu verschaffen, indem er das aktive Wahlalter zumindest kommunal auf 16 Jahre senkte. Ein halbes Dutzend Bundesländer haben nachgezogen. Im linkssozialistischen Brandenburg sowie im tiefroten Bremen dürfen 16-Jährige sogar bei Landtagswahlen ihre Stimme abgeben, ebenso in Hamburg und in Schleswig-Holstein, wo die SPD-Regierungschefs Olaf Scholz und Torsten Albig 2013 ihre jeweiligen Mehrheiten für den Coup nutzten, die eigene Wählerbasis zu verbreitern, ohne einen einzigen Partei-Euro in teure Wahlwerbung investieren zu müssen. In Hessen machte der damalige Ministerpräsident Roland Koch dem von der links-grünen Vorgängerregierung veranstalteten Spuk kurz nach der Amtsübernahme ein Ende und hob das Wahlalter wieder an.

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