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Frankfurt am Main - Dr. Stephan Welk, gebürtiger Nordhesse, ist sicher einer der reisefreudigsten Diplomaten der vergangenen Jahre. Der frühere Kakaospekulant vertiefte irgendwann seine Kontakte in schwarzafrikanische Länder und gilt in Staaten wie der Zentralafrikanischen Republik, Guinea oder São Tomé e Príncipe als bescheidener, aber effektiver Helfer im Wahlkampf seiner Freunde. Und davon zählt Stephan Welk südlich des Niger so einige.

Dubai – Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) gelten seit Langem als wirtschaftliches Kraftzentrum der Golfregion, und Dubai ist ihr Leuchtturm. Der Ölreichtum gibt dem Land Sicherheit und Stabilität, ist aber nicht mehr tragende Säule der wirtschaftlichen Blüte. Vielmehr sind Handel und Finanzdienstleistungen, Immobilien und Infrastruktur in den Fokus der Investitionstätigkeit gerückt. Dabei profitiert das Emirat von der günstigen geografischen Lage als Schnittstelle zwischen Asien, Europa und Afrika und ist Magnet für viele Investoren und Unternehmen geworden. Um diese Magnetwirkung noch zu verstärken, haben die VAE einen einheitlichen Wirtschaftsplan ausgearbeitet, der selbstbewusste Entwicklungsziele bis zum Jahr 2021 enthält. Im Mittelpunkt stehen dabei Freihandelszonen, die Unternehmen deutliche Steuererleichterungen bieten und eine weitere Öffnung für ausländische Unternehmen garantieren.

Frankfurt am Main - Seit fünfundzwanzig Jahren versucht die Europäische Union mit zwei Grenzzäunen zu verhindern, dass illegale afrikanische Einwanderer über die Südspitze Spaniens nach Europa gelangen. Einer der Zäune steht nahe der Exklave Ceuta an der spanischen Landgrenze zu Marokko, von wo aus es noch ungefähr zwanzig Kilometer übers Wasser bis zum europäischen Festland sind. Anfangs scheiterte der Versuch der Grenzsicherung an einem viel zu kurz geratenen und bei weitem nicht ausreichend hohen Zaun.

Berlin - Während unser Horst Seehofer (CSU) in Innsbruck nach offizieller Sprechart mit seiner ganzen Manneskraft und unter Einsatz sämtlicher ihm zur Verfügung stehender Hirnzellen darum kämpft, gemeinsam mit Österreich und Italien die Grenzen für Flüchtlinge dicht zu machen, haben 27 europäische und 28 afrikanische Staaten in Marrakesch eine folgenschwere Erklärung unterzeichnet.

Kassel - Kürzlich wurde bekannt, dass die Großspende für den Obelisken in Höhe von 50.000 Euro von der cdw Stiftung entrichtet wurde. Diese wurde 2011 von den Gründern und Hauptaktionären der SMA Solar Technology AG ins Leben gerufen. Abgesehen davon bestehen begründete Zweifel an der Moralität eines Spenders, dessen Stiftung unter anderem bereits den Aufbau des Obelisken mit 20.000 Euro mitfinanzierte. Dazu erklärt die AfD-Fraktion im Kasseler Rathaus:

Bad Hersfeld/Witzenhausen – Die FREIEN WÄHLER haben den Mediziner Dr. Emmanuel Anyangwe Ngassa zum Bundestagsdirektkandidaten für den Wahlkreis 169 (Werra-Meißner-Hersfeld-Rothenburg) gewählt. Der gebürtige Kameruner und verheiratete Vater dreier Kinder ist Facharzt für Allgemeine Chirurgie, Notarzt sowie Schiffsarzt und nebenberuflich Autor und Verleger. Er lebt seit Mitte der neunziger Jahre in Witzenhausen, engagiert sich dort in der Freiwilligen Feuerwehr und ist seit 1997 Mitglied des ATGV Kleinalmerode, wo er als Fußballer in der Kreisliga A mitkickte. Im Februar 2017 wurde Ngassa die Ehrennadel des Hessischen Fußballbundes für seine 20-jährige Mitgliedschaft im ATGV verliehen.

Berlin – Die Bundestagsabgeordnete und frühere Präsidentin des Bundes der Vertriebenen (BdV), Erika Steinbach, galt lange Zeit als „konservatives Gewissen“ der CDU. Am 15. Januar trat die 73-jährige Frankfurterin aus der Partei aus und verließ die Unionsfraktion im Bundestag. Sie begründete dies mit einem „fortdauernden Rechtsbruch“ Angela Merkels und der Bundesregierung bei der Euro-Rettung und der Asylpolitik (die vollständige Erklärung kann hier nachgelesen werden: www.erika-steinbach.de/erklaerung.html). Im Interview mit HESSEN DEPESCHE legt Erika Steinbach noch einmal ihre Beweggründe dar, geht auf Einwände aus den Reihen ihrer früheren Partei ein und bekräftigt, dass sich auch weiterhin in das politische Geschehen einmischen wird.

Den Haag – Laut Angaben der europäischen Polizeibehörde Europol werben 17.400 Schlepper bei Facebook für die Migrationsrouten von Afrika nach Europa. Darüber hinaus werden über das soziale Netzwerk nach Europol-Angaben auch gefälschte Pässe und Arbeitserlaubnisse angeboten. Eine Überfahrt soll im Durchschnitt rund 3.500 Euro kosten. Mehr als 90 Prozent der Migranten aus Afrika versuchen mithilfe von Schlepperorganisationen über das Mittelmeer nach Europa zu gelangen.

Frankfurt am Main – In wenigen Wochen öffnet die Messe „loop – Luxury on our Planet“ in Frankfurt am Main ihre Pforten. Vom 26. bis 29. März 2017 bietet die Veranstaltung in der Mainmetropole eine Plattform für rund einhundert renommierte internationale Hoteliers und Anbieter touristischer Luxusprodukte, die auf Einkäufer aus dem gesamten deutschsprachigen Raum treffen. „Loop bringt die richtigen Menschen am richtigen Ort zusammen und schafft eine lebhafte Community, in der Reisebüros und auch kleine Nischenveranstalter sowie Anbieter aus dem Luxustourismus einen Platz finden. Das Konzept der Messe ist auf Umsatzsteigerung und Komprimierung von zeitlichen Ressourcen ausgelegt. Um auf dieselbe Anzahl an persönlichen Terminen wie auf der Messe zu kommen, würden Anbieter und Verkäufer normalerweise ein halbes Jahr benötigen und hätten zudem enorme Reisekosten“, so Astrid Oberhummer, Gründerin und Organisatorin der Messe.

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