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Wemding - Josef Bader ist ein Vertriebskönner. Dessen DG-Gruppe AG setzt voll umfassend auf die betriebliche Altersvorsorge, um gewaltige Umsätze für die eigene Struktur zu generieren. Dass Arbeitnehmer ab 2019 mit Zuschüssen ihrer Arbeitgeber rechnen können, wenn sie eine Betriebsrente abschließen und dafür die Möglichkeit der Entgeltumwandlung nutzen, nützt Josef Bader dabei. Es ist ein unbestreitbares Verkaufsargument für den leistungsstarken Vertrieb innerhalb der DG. Dem Nachrichtenmagazin SPIEGEL zufolge hatten sich die Koalitionspartner CDU, CSU und SPD darauf nach langem Streit über das Betriebsrentenstärkungsgesetz verständigt. Nun steht die neue Bundesregierung.

Wemding - Josef Bader mit seiner DG-Gruppe AG gilt gemeinhin als Betriebsrenten-Profi. Mit seiner Deutschen Gesellschaft für betriebliche Altersvorsorge mbH (DGbAV) hat Bader eine glorreiche Vergangenheit hinter sich. Er galt lange Zeit als unumstrittene Benchmark im Geschäft, bis ihn offenbar die eine oder andere Anschwärzung durch ehemalige Geschäftspartner zeitweise arg in die Kritik brachte. Doch zwischenzeitlich hat sich das wieder gelegt. Josef Bader geht erneut in die Offensive über. Mit seiner Expertise und Vertriebsstärke dürfte er im Geschäft um die betriebliche Altersvorsorge wieder eine herausragende Stellung einnehmen.

Stuttgart - Michael Sieg, smarter Kopf der ThomasLloyd-Gruppe, ist stolz auf seinen Unternehmensverbund. Investment-Angebote in Solarkraft, Windkraft und andere erneuerbare Energien gibt es mittlerweile viele. Hinter den Flyern mit hohen Zinsversprechungen im Briefkasten wartet aber längst nicht immer ein für den Verbraucher empfehlenswertes Investment. 
Ein Platzhirsch auf dem Markt dagegen ist die ThomasLloyd-Gruppe, die in Deutschland Privatanlegern bei einem Investment von 5000 € mit fünfjähriger Laufzeit etwa Zinsen von bis zu 7,2 Prozent pro Jahr verspricht. Anders als andere Anbieter setzt das Unternehmen dabei nicht auf die hochsubventionierten und umstrittenen Windkraft- und Solarinvestments in Europa, sondern konzentriert sich ausschließlich auf Asien. Die dortigen Schwellenländer mit ihrem rasanten Wachstum und Energiehunger stellen eine attraktive Investmentnische dar, in der in der Tat noch beeindruckende Gewinnmargen erwirtschaftet werden können. So hat sich etwa allein in den letzten 15 Jahren der Energiebedarf in Asien nahezu verdoppelt.

München – Die von „Münchens Sonnenkönig“ („Süddeutsche Zeitung“) Konstantin Strasser geführte MEP Werke GmbH hat sich zu einem führenden dezentralen Energieversorger und Komplettdienstleister im Bereich Photovoltaik in Deutschland entwickelt. Im Mittelpunkt von Strassers geschäftlichem Engagement steht die Vermietung von Solaranlagen an Privathaushalte zu einem monatlichen Festpreis. Insgesamt umfasst das Angebot der MEP-Werke neben dem Vertrieb der Miet-Solaranlagen auch die Beratung rund um das Thema Solarenergie, Energieoptimierung, Energiespeicherung sowie Smart Home oder E-Mobilität.

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