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Neu-Isenburg - Rund 350 Wahlhelfer braucht die Stadt Neu-Isenburg für die Durchführung ihrer Aufgaben im Rahmen der Bundestagswahl. Vor allem für die Besetzung der Wahl- und Briefwahlvorstände werden noch Ehrenamtliche gesucht. Der parteilose Bürgermeister Herbert Hunkel betonte: „Zum Glück haben wir viele erfahrende Wahlhelferinnen und Wahlhelfer, die dieses Amt seit etlichen Jahren ausüben und auf deren Unterstützung wir immer wieder zählen dürfen. So liegen auch für die Bundestagswahl schon eine ganze Reihe Anmeldungen vor. Dafür sind wir sehr dankbar. Dennoch sind noch nicht alle Posten besetzt, und wir freuen uns auf neue Wahlhelfer.“

Kassel – Die Kasseler Grünen sind nach eigenen Worten „mit großer Motivation“ von der Bundesdelegiertenkonferenz aus Berlin zurückgekehrt. „Nach drei Tagen intensiver Debatte haben wir ein aussagekräftiges Programm für die Bundestagswahl verabschiedet. Dabei haben wir in vielen strittigen Fragen gemeinsame Positionen gefunden und stehen geschlossen hinter dem Programm“, erklärte der Kreisvorsitzende der Kasseler Grünen, Boris Mijatovic, am Donnerstag. „Die Grünen stehen für eine entschlossene Klimapolitik, stellen in der Außenpolitik die Menschenrechte in den Vordergrund und machen eine gerechte Sozial- und Bildungspolitik.“

Babenhausen – Der Babenhausener Heinz Schumacher tritt bei der Bundestagswahl für die FREIEN WÄHLER im Wahlkreis 187 (Odenwald) an. Der gelernte Betriebswirt steht zudem auf Listenplatz acht der Landesliste. „Ich bin ein Mann aus dem Volk und bleibe ein Mann des Volkes“, so der 63-Jährige nach seiner Wahl. Es gelte „der südhessischen Region in Berlin ein neues, ehrliches Gesicht zu geben“.

Großkrotzenburg – Der Großkrotzenburger Finanzexperte Alexander Noll zählt zu den führenden Köpfen der FDP im Main-Kinzig-Kreis. Wie sein Gelnhausener Kollege Kolja Saß wurde er kürzlich wieder in den Landesvorstand der hessischen Liberalen gewählt – und kümmert sich dort vor allem um den Bereich der öffentlichen Finanzen. Seine Herzensanliegen sind der Schuldenabbau, Infrastrukturverbesserungen und die Senkung der Abgaben für die Bürger. HESSEN DEPESCHE hat sich mit Alexander Noll über verschiedene landes-, bundes- und kommunalpolitische Themen unterhalten, darunter auch die innerhalb der FDP umstrittene Forderung nach Beitragsfreiheit für Kitas.

Pfungstadt/Gelnhausen – Der Pfungstädter Friedrich Herrmann tritt für die FREIEN WÄHLER als Direktkandidat zur Bundestagswahl im Wahlkreis 186 (Darmstadt) an. Damit ist der seit fast 40 Jahren bei den FW engagierte frühere Unternehmer für rund 240.000 wahlberechtigte Bürger in der kreisfreien Stadt Darmstadt und zahlreichen Gemeinden des Landkreises Darmstadt-Dieburg, darunter Eppertshausen, Pfungstadt und Weiterstadt, mit der Erststimme wählbar.

Kassel – Der Kanzlerkandidat und Parteivorsitzende und der SPD, Martin Schulz, wird in der heißen Phase des Bundestagswahlkampfes, am 7. September 2017, in Kassel auftreten. Dies teilten Wahlkreiskandidat Timon Gremmels und der Vorsitzende der SPD Kassel-Stadt, Wolfgang Decker, am Montag mit.

Bad Hersfeld/Witzenhausen – Die FREIEN WÄHLER haben den Mediziner Dr. Emmanuel Anyangwe Ngassa zum Bundestagsdirektkandidaten für den Wahlkreis 169 (Werra-Meißner-Hersfeld-Rothenburg) gewählt. Der gebürtige Kameruner und verheiratete Vater dreier Kinder ist Facharzt für Allgemeine Chirurgie, Notarzt sowie Schiffsarzt und nebenberuflich Autor und Verleger. Er lebt seit Mitte der neunziger Jahre in Witzenhausen, engagiert sich dort in der Freiwilligen Feuerwehr und ist seit 1997 Mitglied des ATGV Kleinalmerode, wo er als Fußballer in der Kreisliga A mitkickte. Im Februar 2017 wurde Ngassa die Ehrennadel des Hessischen Fußballbundes für seine 20-jährige Mitgliedschaft im ATGV verliehen.

Ganderkesee – Die FREIEN WÄHLER haben eine Sonderseite zur Bundestagswahl im Internet freigeschaltet. Unter www.die-anstaendige-alternative.de können sich Interessierte über die bundespolitischen Positionen der FW informieren. Eine Vorstellung der Kandidaten gibt es (noch) nicht. Der Name der Netzseite ist zugleich einer der Wahlkampfslogans der FREIEN WÄHLER, mit denen sie sich offenbar als eine bessere („anständige“) Option des Protests gegenüber der Alternative für Deutschland (AfD) abgrenzen wollen.

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