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Frankfurt am Main - Mit einem Festakt auf dem Campus Westend der Goethe-Universität wurde heute das 10-jährige Bestehen des House of Finance gewürdigt. Das House of Finance wurde im Mai 2008 im Rahmen des Ausbaus des neuen Universitätscampus Westend eröffnet. Seit seiner Gründung als zukunftsweisende Einrichtung, welche die Analyse der Finanzinstitutionen sowie den Wissenstransfer zwischen Wirtschaft und Wissenschaft in den Mittelpunkt stellt, hat sich das House of Finance national und international eine herausragende Bedeutung erarbeitet: finanznahe Forschungs- und Bildungsaktivitäten wurden räumlich an der Goethe-Universität, in der Bankenstadt Frankfurt und mitten in Deutschland und im Zentrum Europas gebündelt und damit gestärkt. Die Schwerpunkte entsprechen den universitären Abteilungen Finanzen, Geld und Währung sowie dem juristischen Schwerpunkt „Recht der Unternehmen und Finanzen“.

Wiesbaden - Nach Ansicht der WerteUnion Hessen, einem Sammelbecken Konservativer innerhalb der CDU, wird die CDU trotz einer hervorragenden Sachpolitik auf Landesebene, durch die Fehleinschätzungen, die mangelnde Erkenntnisbereitschaft und die folgenschweren politischen Fehler der CDU-Bundesvorsitzenden Angela Merkel, mit in ein anhaltendes Umfragetief gerissen.

Wiesbaden - Die Aufmüpfigen innerhalb der Merkel/Altmaier-CDU kriegen auch in Hessen immer mehr Aufwind. Die WerteUnion, der bundesweite Zusammenschluss konservativer und wirtschaftsliberaler Mitglieder innerhalb der Unionsparteien, erfährt immer mehr Unterstützung – auch aus den Reihen der CDU-Mittelstandsvereinigung (MIT). Mit Volker Rode hat sich nun bereits das dritte Bundesvorstandsmitglied der CDU-Mittelständler der liberal-konservativen WerteUnion angeschlossen.

Wiesbaden - Der Landtagsabgeordnete Ismail Tipi (CDU) will die harte Kante des Staates gegen islamistische Tendenzen. Das Kopftuch und alle anderen Formen der Bedeckung und Verschleierung für junge Mädchen haben in unseren Schulen nichts zu suchen. Bei dieser Diskussion um ein Kopftuchverbot bei jungen Mädchen in den Schulen geht es vielmehr darum, den jungen Mädchen die Freiheit zu lassen, selbstbestimmt aufzuwachsen. Das Kopftuch ist besonders in den Grundschulen und bei Mädchen unter 14 Jahren ein Integrationshindernis. Es wird zum Bremsklotz in der eigenen Entwicklung und Entfaltung der Mädchen. Immer wieder kommt es sogar vor, dass junge Mädchen, die ein Kopftuch tragen, diskriminiert oder gemobbt werden. Dabei geht es nicht um die Beschneidung der freien Religionsausübung. Es geht vielmehr um die Selbstbestimmung der Mädchen. Deswegen startet Ismail Tipi eine Online-Petition für ein Kopftuchverbot bei jungen Mädchen in den Schulen in Deutschland.

Wiesbaden - Hessens Kultus- und Justizminister a.D. Christean Wagner, der in der Zeit von 2005 bis 2014 Vorsitzender der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag war, trat anlässlich der Jahrestagung der WerteUnion, am 7. April in Schwetzingen dem Landesverband Hessen der Werte Union bei. Wagner war vor genau einem Jahr bereits bei der Gründungsversammlung in Schwetzingen der Einladung des Bundesvorsitzenden Alexander Mitsch gefolgt und als prominenter Gastredner aufgetreten.

Wiesbaden - Die Junge Union Hessen hat auf einer Sitzung in Wiesbaden ihr Bundesvorstandsmitglied Max Schad zum Spitzenkandidaten für die Landtagswahl nominiert. Schad tritt als Direktkandidat im Wahlkreis 40 (Hanau-Land) an, der bislang von Hugo Klein vertreten wird. Der 34-jährige Großkrotzenburger ist seit über zehn Jahren kommunalpolitisch engagiert und unter anderem Fraktionsvorsitzender in der Gemeindevertretung und Mitglied des Kreistags. Inhaltlich beschäftigt er sich vor allem mit der Gesundheitspolitik uns sozialen Themen.

Wiesbaden - Die WerteUnion Hessen zeigt sich verwundert über die jüngste Berichterstattung in der FAZ, die am Samstag (10.02.) darüber berichtete, dass es in der CDU-Hessen keine Kritik an der Koalitionsvereinbarung gäbe. „An Hessens CDU-Basis brodelt es gewaltig“, so der  Landesvorsitzende Sebastian Reischmann. Der gesamte Landesvorstand der WerteUnion sehe im aktuellen INSA-Meinungstrend, der am Montag dieser Woche veröffentlicht wurde, ein klares Signal der Wähler gegen eine große Koalition. CDU und CSU verloren bei der Sonntagsfrage im Vergleich zur Vorwoche drei Prozentpunkte und fielen auf 30,5 Prozent.

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