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Offenbach am Main - In der Debatte um "die angeblich drohende Abschiebung", so AfD-Pressesprecher Hans-Joachim Münd heute gegenüber HESSEN DEPESCHE, mehrerer minderjähriger afghanischer Asylbewerber (MuFl) aus Stadt und Kreis Offenbach, plädiert die Vorsitzende der AfD (Kreisverband und Fraktion) und Kandidatin für das Amt des Oberbürgermeisters, Christin Thüne, für mehr Gelassenheit und Entspannung in der Sache und verweist auf die bestehende Gesetzeslage.

Offenbach am Main - Nach Ansicht von Christin Thüne (AfD) hat sich die in Offenbach sehr aktive "BI Östliche Innenstadt" unter ihrem Vorsitzenden Peter Ambros mit der willkürlichen Ausgrenzung der OB Kandidaten von Piraten und der Alternative für Deutschland (AfD) aus der Vorstellungsrunde im Viertel als reiner Unterstützerverein der etablierten Parteien entlarvt.

Offenbach am Main - Seit dem Jahr 1992 werden die Oberbürgermeister in Hessen für die Amtszeit von sechs Jahren direkt gewählt. Bei der Direktwahl handelt es sich um eine Mehrheitswahl, bei der jeder Wahlberechtigte nur eine Stimme hat. Gewählt ist, wer mehr als die Hälfte aller gültigen Stimmen erhält. Erreicht keiner der Bewerber die nötige Stimmenanzahl, findet zwischen dem zweiten und vierten Sonntag nach der Hauptwahl eine Stichwahl unter den zwei erfolgreichsten Bewerbern statt.

Frankfurt am Main – Der hessische AfD-Landesvorsitzende Peter Münch hat sich über die anhaltende Gewalttätigkeit militanter Gegner seiner Partei beklagt. „Darüber dürfen weder Politik noch Medien schweigend hinweggehen oder gar klammheimlich mit den Tätern sympathisieren“, so der Rechtsanwalt aus Bad Homburg am Mittwoch. Erst kürzlich sei es nach einer Veranstaltung mit AfD-Bundessprecherin Frauke Petry in Gladenbach zu Sachbeschädigungen gekommen. Geschädigte waren nach Angaben der AfD unter anderem einige ihrer Mandatsträger des Kreistags Marburg-Biedenkopf.

Offenbach am Main - In der Diskussion um die Bewaffnung der Offenbacher Stadtpolizei bezeichnet die Vorsitzende der Fraktion der Alternative für Deutschland (AfD), Christin Thüne, die seitens des Ordnungsdezernenten und des Vorsitzenden der Freien Wähler angeführten Gründe für eine Ablehnung des AfD-Antrages als reine Scheinargumentation, und mahnt eine besonnenere, mehr von Sachargumenten geleitete Debatte an.

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Redaktion