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Hanau - „Der Main-Kinzig-Kreis und seine Städte können leicht den Anschluss verlieren, wenn man nicht die Wirtschaftsförderung stärkt“, stellen der ehemalige Wirtschaftsdezernent der Stadt Hanau und das jetzige Kreisausschussmitglied, Dr. Ralf-Rainer Piesold (FDP), und der Kreisvorsitzende der FDP Main-Kinzig, Kolja Saß (FDP), gemeinsam fest.

Hanau - „Ich bin hochzufrieden mit dem Wahlergebnis. Für die FDP war die Bundestagswahl enorm wichtig und wir haben sie mit Bravour bestanden“, meint der FDP Bundestagskandidat, Dr. Ralf-Rainer Piesold (FDP), in Hinblick auf den Ausgang der Bundestagswahl. Er dankte alle Wählerinnen und Wählern für ihr Vertrauen und bezweifelt nicht, dass man dieses Vertrauen in Berlin auch schätzen werde. Auch wenn er kein Mandat erhalten werde, habe der Wahlkampf ihm viel Freude bereitet und sei eine wichtige Aufgabe gewesen, meint Dr. Piesold.

Hanau - „Wer glaubt Digitalisierung, eGovernment und Kommune 4.0 seien durch Insellösungen zu erreichen, habe die Sache nicht verstanden“, stellt der Bundestagskandidat der FDP im Wahlkreis 180, Dr. Ralf-Rainer Piesold (FDP), fest. Dr. Piesold hatte als Digitalisierungsexperte und Lehrbeauftragter an der Frankfurt University of Applied Sciences am KGSt-Forum in Kassel vor fast 400 Zuhörern einen Vortrag über 10 Handlungsempfehlungen zum erfolgreichen Aufbau von eGovernment-Systemen gehalten.

Hanau - „Der Wohnungsdruck wird sich im Rhein-Main-Gebiet sich noch deutlich erhöhen und die aktuelle Politik verteuert den Wohnungsbau. Bezahlbarer Wohnraum wird Mangelware“, stellt der Bundestagskandidat der FDP im Wahlkreis 180, Dr. Ralf-Rainer Piesold (FDP), fest. Anlass der deutlichen Kritik war ein Besuch beim Verein Haus & Grund Hanau. Der 1. Vorsitzender Andreas Angert, die 2. Vorsitzende Birgit Bauer-Seuring und der Geschäftsführer von Haus & Grund Hanau,  Rechtsanwalt Stephan Weber begrüßten neben dem FDP Vorsitzenden Piesold noch die FDP Stadtverordnete Marion Oberesch, den FDP Kreisvorsitzenden Kolja Saß und Hendrik Statz, der in der Hanauer FDP im Vorstand mitarbeitet.

Hanau - „Deutschland als rohstoffarmes Land muss verstärkt in Forschung und Innovationen investieren, sonst verliert es seine Wettbewerbsfähigkeit“, stellt der ehemalige FDP Bundestagsvizepräsident und Bundestagskandidat, Dr. Hermann Otto Solms (FDP), fest. Solms besuchte mit dem Hanauer Bundestagskandidaten, und ehemaligen Wirtschaftsdezernenten, Dr. Ralf-Rainer Piesold (FDP), die  Fraunhofer Projektgruppe für Wertstoffkreisläufe und Ressourcenstrategie in Hanau. Der Leiter der Projektgruppe, Prof. Dr. Rudolf Stauber, begrüßte die FDP Delegation, der noch der FDP-Kreisvorsitzende, Kolja Saß, die stellvertretende Hanauer Vorsitzende und Stadtverordnete, Angelika Opfermann sowie das Hanauer FDP Vorstandsmitglied, Robert Stauch angehörten. Prof. Stauber zeigte sich zuversichtlich, dass die Projektgruppe in den Status eines Instituts überführt wird, wenn die Evaluation abgeschlossen sei.

Hanau - Zusammen mit Dr. Ralf-Rainer Piesold, FDP-Bundestagskandidat für den Wahlkreis 180 (Hanau) und Kolja Saß, Vorsitzender des Kreisverbands Main-Kinzig, hat René Rock, Vorsitzender FDP Kreistagsfraktion im Hessischen Landtag, am 7. September 2017 den Material- und Recyclingkonzern Umicore in Hanau-Wolfgang besucht. Neben der allgemeinen Information über den belgischen Werkstoffkonzern und dessen Edelmetall-Schwerpunkt am Standort Hanau mit rund 1.000 Beschäftigten informierten sich die Freien Demokraten über die unterschiedlichen Technologien zur Reinigung und Reduktion von Fahrzeugemissionen. Umicore ist führend in der Herstellung von Abgaskatalysatoren und ein Zulieferer von Schlüsselmaterialien für Brennstoffzellen und wiederaufladbare  Batterien.  Die FDP-Politiker zeigten sich besonders von Forschung, Anwendungstechnik und Produktion von Elektrokatalysatoren und Kathodenmaterial für den elektrischen Antrieb mit Wasserstoff bzw. Brennstoffzelle beeindruckt.

Hanau - „Yeah, Sine, Supertramp, McTrek und natürlich Jack Wolfskin, der Name Ulrich Dausien steht für einen Gründergeist, den Deutschland braucht“, stellt der FDP Bundestagskandidat in Hanau und ehemalige Wirtschaftsdezernent der Stadt Hanau, Dr. Ralf-Rainer Piesold (FDP) fest. Dr. Piesold besuchte mit dem FDP - Landesvorsitzenden und Bundestagskandidaten im Hoch-Taunus-Kreis, Dr. Stefan Ruppert (FDP), sowie dem FDP Kreisvorsitzenden, Kolja Saß (FDP) und dem ehrenamtlichen Stadtrat der Stadt Hanau, Lutz Wilfert (FDP), den Outdoor Spezialisten Ulrich Dausien.

Rodenbach - Der Vorsitzende des FDP Ortsverbandes Rodenbach, Daniel Bernhard, begrüßte die Gäste der FDP Veranstaltung „Künstliche Intelligenz – Entmündigung des Individuums?" mit den Worten “Brauchen wir noch Menschen, wenn Alexa und Co. uns immer den Weg weisen”. Über diese Fragen diskutierten Dr. Ralf-Rainer Piesold, Bundestagskandidat der FDP, Fellow an der Frankfurt University of Applied Scienceund ehemaliger Wirtschafts- und Umweltdezernent der Stadt Hanau, und Prof. Dr. Joachim Fetzer, Vorstand im Deutschen Netzwerk Wirtschaftsethik, unter Moderation von Dr. Oliver Everling, Geschäftsführer der RATING EVIDENCE GmbH und Gastprofessor an der Capital University of Economics andBusiness in Peking. Kolja Saß, Kreisvorsitzender der FDP des Main-Kinzig-Kreises begrüßte die Initiative, das Zukunftsthemen, wie die der Digitalisierung, kontrovers diskutiert würden. "Statt über Science-Fiction sollten wir über die Veränderungen sprechen, die in schon jetzt absehbarer Weise mit Künstlicher Intelligenz auf uns zu kommen", lenkte Prof. Dr. Fetzer die Diskussion gleich auf die Fragen, die heute schon jeden Bürger angehen. "Siri, Alexa und Co sind dafür erste Alltags-Beispiele." Mensch bleibe Mensch und Maschine bleibe Maschine, wendet sich Fetzer gegen manche esoterische Befürchtung, der Mensch könne schon bald von Maschinen regiert werden. "Die Maschine ähnelt eher einem Kollektiv als einem Individuum. Das Verstecken von Künstlicher Intelligenz und das Humanising nützt technisch nicht, schadet aber auf Dauer der Gesellschaft."

Hanau - Angestoßen durch die jüngsten Äußerungen des Deutschen Fußball Bunds (DFB) und des seines Präsidenten Reinhard Grindel, ist eine neue Diskussion über den zukünftigen Standort der geplanten DFB-Akademie entbrannt, die ursprünglich auf dem Gelände der Galopprennbahn in Frankfurt/Main entstehen sollte.

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