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Kelkheim – Der liberale Publizist Ramin Peymani ist den Lesern der HESSEN DEPESCHE als pointierter Kommentator des Zeitgeschehens bekannt. Nun hat der Ex-Banker und frühere Büroleiter von Theo Zwanziger beim DFB, der sich kommunalpolitisch für die FDP im Main-Taunus-Kreis engagiert, ein neues Buch veröffentlicht. Darin setzt er sich gewohnt kritisch mit dem bundesdeutschen Politikbetrieb und der Medienzunft auseinander. Der Band, zu dem der Berliner Historiker Jörg Baberowski ein Vorwort beigesteuert hat, ist unter dem Titel „Das Grauen“ im Juwelen-Verlag (www.juwelenverlag.de) erschienen. Wir haben uns mit Ramin Peymani unterhalten – über sein neues Buch, seine Kritik an den politischen Entwicklungen und auch darüber, wie der zunehmende Protest gegen das Establishment aus liberaler Sicht zu bewerten ist.

Kopenhagen - Auch in Dänemark begannen Ende des 19. Jahrhunderts Künstler gegen die alleinige Gültigkeit der gleichsam technisch anspruchsvollen, doch strengen Regeln verhafteten und somit den individuellen Ausdruck einschränkenden akademischen Malweise zu rebellieren und sich selbständig zu organisieren. Zu den wichtigsten Protagonisten dieser Bewegung gehörte Johan Rohde, dessen eigenes Werk im Wesentlichen zwischen Symbolismus und Postimpressionismus eingeordnet werden kann.

Berlin - Der Däne Hans Andersen Brendekilde gehört zu einer ganzen Reihe skandinavischer Maler, welche um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert in Deutschland recht erfolgreich waren. Er bewegte sich während seiner Schaffenszeit von einem sozialkritischen Realismus, welcher etwa das Leben armer Bauern darstellte, zu einem gediegenen Stil mit stark impressionistischen Anleihen.

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