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Frankfurt/Offenbach am Main - Über 40 Frankfurter und Offenbacher Kulturinstitutionen öffnen am 6. Mai von 19.00 bis 02.00 Uhr ihre Türen zur 18. Nacht der Museen. Den diesjährigen Ortsschwerpunkt bildet das Frankfurter Gallusviertel mit seiner vitalen Kreativen-Szene. Aber die Entdeckungstour kann vom Gallus auch über das Museumsufer bis zum Offenbacher Hafen führen.

Offenbach am Main - Seit dem Jahr 1992 werden die Oberbürgermeister in Hessen für die Amtszeit von sechs Jahren direkt gewählt. Bei der Direktwahl handelt es sich um eine Mehrheitswahl, bei der jeder Wahlberechtigte nur eine Stimme hat. Gewählt ist, wer mehr als die Hälfte aller gültigen Stimmen erhält. Erreicht keiner der Bewerber die nötige Stimmenanzahl, findet zwischen dem zweiten und vierten Sonntag nach der Hauptwahl eine Stichwahl unter den zwei erfolgreichsten Bewerbern statt.

Offenbach am Main - Der neue Kreisvorsitzende der Jungen Union (JU) Offenbach, Nico Barthel, hat „gerade mit Blick auf die kommende Oberbürgermeisterwahl“ die Wichtigkeit einer guten Personalaufstellung seiner Organisation betont. Der Jungfunktionär sagte: „Die Erfahrung bei der vergangenen Kommunalwahl hat gezeigt, dass unsere Arbeit als Jugendverband nicht zu unterschätzen ist. Wir sind bereit, uns auch dieses Jahr voll in den Wahlkampf zu hängen. Offenbach verdient einen Wechsel an der Spitze.“

Offenbach am Main - Wochenlang galt es in der Main-Stadt als offenes Geheimnis, jetzt ist es offiziell: Offenbachs Oberbürgermeister Horst Schneider (SPD) informierte den Vorstand seiner Partei darüber, dass er bei der Oberbürgermeisterwahl 2017 nicht erneut kandidieren wird und begründete das mit seinem Alter. Am Ende einer weiteren Amtszeit wäre Schneider, der 2005 und 2011 die Direktwahlen ums höchste Amt der Stadt gewann, 71 Jahre alt. Die Wahlperiode Schneiders endet am 20. Januar 2018, die Neuwahl des Oberbürgermeisters wird im Herbst 2017 stattfinden.

Offenbach am Main - Die Offenbacher Christdemokraten haben den Wahlkampf für die im Herbst 2017 stattfindende Oberbürgermeisterwahl zumindest im Internet schon begonnen. Unter dem Motto „Jutta Nothacker für Offenbach“ (https://www.jutta-nothacker-fuer-offenbach.de/) präsentiert sich die CDU-Kandidatin für die Nachfolge von SPD-Amtsinhaber Horst Schneider auf einer eigenen Internetseite. Reich bebildert und nicht zu textlastig stellt sich Jutta Nothacker dort mit ihrer Biografie und ihrem politischen Wollen vor.

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Redaktion