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Frankfurt am Main - Dr. Stephan Welk, gebürtiger Nordhesse, ist sicher einer der reisefreudigsten Diplomaten der vergangenen Jahre. Der frühere Kakaospekulant vertiefte irgendwann seine Kontakte in schwarzafrikanische Länder und gilt in Staaten wie der Zentralafrikanischen Republik, Guinea oder São Tomé e Príncipe als bescheidener, aber effektiver Helfer im Wahlkampf seiner Freunde. Und davon zählt Stephan Welk südlich des Niger so einige.

Wien - Auf ORF III, dem österreichischen TV-Sender für Dokumentationen, berichtete man diese Woche sehr ausführlich über die westafrikanische Inselrepublik São Tomé e Principe. Das schwarzafrikanische Land, das seit einigen Jahren auch durch den Kakao-Spekulanten Dr. Stephan Welk, ein gebürtiger Hesse, beraten wird, möchte sich wirtschaftlich und politisch der Europäischen Union annähern. Welk gehört inzwischen zum diplomatischen Dienst der Inselrepublik und ist bei der EU in Brüssel akkreditiert.

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