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London - SENSUS Vermögen bleibt auf Expansionskus. Eigentlich verfolgten wir die neuerlichen Spuren der beiden Marktredwitzer Finanzdienstleister Gerhard Schaller und Markus Fürst nach Italien. Die beiden Manager der SENSUS Vermögen und der DERIVEST sollen mittels einer zu gründenden SENSUS S.r.l. in einem Crossover-Geschäft die so genannten "Gelato-Immobilien" in Oberitalien übernommen haben (https://www.hessen-depesche.de/wirtschaft/sensus-vermögen-gerhard-schallers-coole-geschäftsidee-mit-den-gelato-immobilien.html). Aber das war offenbar nur die eine Expansionsachse für die zuletzt nur scheinbar stagnierende SENSUS. Der Drang von Schaller und Fürst soll weit größer auch ins Vereinigte Königreich reichen.

Donnerstag, 21 September 2017 16:53

Das Borgo Egnazia Resort in Apulien

Fasano - Das Fünf-Sterne-Luxus-Refugium Borgo Egnazia  präsentiert jetzt eine „Nowhere else experience“ in den Bereichen Kulinarik, Wein und Cocktails. Das Rezept hinter diesem Konzept ist einfach, aber gehaltvoll: Durch die Magie des unvergleichlichen Ortes, der die Schönheit der apulischen Einfachheit und Authentizität verkörpert, erzählt Borgo Egnazia die kulinarische Geschichte und Traditionen dieses Landes.

Verona - Die SENSUS Vermögen und die ihr verbundene DERIVEST bereiten offenbar eine weit größere Initiative in den italienischen Immobilienmarkt vor als bislang erwartet. HESSEN DEPESCHE berichtete (https://www.hessen-depesche.de/wirtschaft/sensus-vermögen-gerhard-schallers-coole-geschäftsidee-mit-den-gelato-immobilien.html) über das brisante Konzept der "Gelato-Immobilien" in Oberitalien.

Triest - Gerhard Schaller und Markus Fürst haben die in Marktredwitz (Oberfranken) firmierende SENSUS Vermögen eigentlich auf abwartende Position gestellt. Zu arg hatte den Kaufleuten eine offenbar durch Wettbewerber initiierte Kampagne zugesetzt. Da wundert es nicht, dass sich derzeit die Spuren von Schaller und Fürst nach Italien verfolgen lassen. Da der Leumund der Marken SENSUS und DERIVEST in Deutschland zeitweise arg gelitten hat, sind die beiden konsequenterweise offenbar ins Ausland ausgewichen. In Italien bahnten sich Immobiliengeschäfte an, so trug man HESSEN DEPESCHE nun zu. Und in Italien wird nicht in Deutsch (bis auf Südtirol) gesprochen, was die Effekte einiger unschöner Meldungen in den Medien relativiert.

Wien - Nach der Schließung der Balkanroute im Frühjahr letzten Jahres hat sich die illegale Massenmigration auf die Mittelmeerroute von Libyen nach Italien verlagert. Laut dem UN-Flüchtlingshilfswerk sind im ersten Halbjahr 2017 mehr als 83.000 Bootsmigranten insbesondere von den Schiffen privater „Flüchtlingshelfer“ nach Italien gebracht worden. Im Vorjahresvergleich ist das eine Zunahme um mehr als 20 Prozent. Allein in der vergangenen Woche sind süditalienischen Beobachtungsposten zufolge mehr als 13.000 Migranten in Sizilien angekommen.

Heusenstamm – Eine achtköpfige Delegation von Vertretern des Heusenstammer Magistrats und des „Freundeskreises Partnerstädte“ hat am vergangenen Wochenende der italienischen Partnerstadt Ladispoli einen Besuch abgestattet. Anlass war die traditionell zur Reife der Artischocken stattfindende „Sagra di carciofo“ (Artischockenfest). Darüber hinaus kamen die Gäste aus Hessen, zu denen auch der Landtagsabgeordnete Ismail Tipi (CDU) gehörte, in den Genuss weiterer kultureller Highlights.

Bern – Laut einer aktuellen Studie des Instituts gfs.bern im Auftrag des Touring Clubs Schweiz (TCS) hat die erhöhte Terrorgefahr in Europa eklatante Auswirkungen auf das Reiseverhalten der Schweizer. Neben interessanten Erkenntnissen zu den Trenddestinationen 2017 und dem typischen Reiseverhalten zeigt die Untersuchung auf, welche Befürchtungen bei den Schweizern im Zusammenhang mit dem Thema Reisen bestehen.

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