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Bozen - Gerhard Schaller, Kopf der im oberfränkischen Marktredwitz firmierenden SENSUS Vermögen Gruppe, der auch die DERIVEST um Markus Fürst hinzu zu rechnen ist, erscheint schier rastlos. Während sich in Deutschland bereits eine vorweihnachtliche Ruhe einstellt, ist Gerd Schaller scheinbar auf Partnersuche für die italienische Expansion der SENSUS. Nun soll wohl auch die AlpenBank mit Sitz in Bozen und Innsbruck bei der Ausweitung der SENSUS Geschäfte gewonnen werden.

Mittwoch, 15 November 2017 16:23

Der Italexit wird wahrscheinlich!

Rom - Angela Merkel und Co müssen sich nicht nur darüber den Kopf zerbrechen, wer demnächst die Regierungsverantwortung in Deutschland übernimmt und welche Farbenkonstellation zum Tragen käme. Ungemach droht von einer ganz anderen Seite, über die man mit dem Volk besser gar nicht spricht. Und keinesfalls jetzt! Das würde die Sondierungen und Verhandlungen nur stören. In Italien brodelt es.

Dienstag, 31 Oktober 2017 11:35

Mussolinis Auferstehung

Brüssel - Ordnung, Sauberkeit, Disziplin und Strenge, das sind die Schlagworte, die in italienischen Großstädten eine Renaissance erleben. Italien erfährt gerade einen nie dagewesenen Rechtsruck und der Ruf nach dem Duce wird mehr und mehr salonfähig. Nach Gründen muss man nicht lange suchen. Die italienische Bevölkerung hat die Flüchtlinge satt. Übersatt…! Merkel und Europa, das sind die neuen Feindbilder. Die Untätigkeit der Europapolitiker, mit umsetzbaren Lösungen einzugreifen, erzeugt mittlerweile Wut und Ablehnung.

London - SENSUS Vermögen bleibt auf Expansionskus. Eigentlich verfolgten wir die neuerlichen Spuren der beiden Marktredwitzer Finanzdienstleister Gerhard Schaller und Markus Fürst nach Italien. Die beiden Manager der SENSUS Vermögen und der DERIVEST sollen mittels einer zu gründenden SENSUS S.r.l. in einem Crossover-Geschäft die so genannten "Gelato-Immobilien" in Oberitalien übernommen haben (https://www.hessen-depesche.de/wirtschaft/sensus-vermögen-gerhard-schallers-coole-geschäftsidee-mit-den-gelato-immobilien.html). Aber das war offenbar nur die eine Expansionsachse für die zuletzt nur scheinbar stagnierende SENSUS. Der Drang von Schaller und Fürst soll weit größer auch ins Vereinigte Königreich reichen.

Donnerstag, 21 September 2017 16:53

Das Borgo Egnazia Resort in Apulien

Fasano - Das Fünf-Sterne-Luxus-Refugium Borgo Egnazia  präsentiert jetzt eine „Nowhere else experience“ in den Bereichen Kulinarik, Wein und Cocktails. Das Rezept hinter diesem Konzept ist einfach, aber gehaltvoll: Durch die Magie des unvergleichlichen Ortes, der die Schönheit der apulischen Einfachheit und Authentizität verkörpert, erzählt Borgo Egnazia die kulinarische Geschichte und Traditionen dieses Landes.

Verona - Die SENSUS Vermögen und die ihr verbundene DERIVEST bereiten offenbar eine weit größere Initiative in den italienischen Immobilienmarkt vor als bislang erwartet. HESSEN DEPESCHE berichtete (https://www.hessen-depesche.de/wirtschaft/sensus-vermögen-gerhard-schallers-coole-geschäftsidee-mit-den-gelato-immobilien.html) über das brisante Konzept der "Gelato-Immobilien" in Oberitalien.

Triest - Gerhard Schaller und Markus Fürst haben die in Marktredwitz (Oberfranken) firmierende SENSUS Vermögen eigentlich auf abwartende Position gestellt. Zu arg hatte den Kaufleuten eine offenbar durch Wettbewerber initiierte Kampagne zugesetzt. Da wundert es nicht, dass sich derzeit die Spuren von Schaller und Fürst nach Italien verfolgen lassen. Da der Leumund der Marken SENSUS und DERIVEST in Deutschland zeitweise arg gelitten hat, sind die beiden konsequenterweise offenbar ins Ausland ausgewichen. In Italien bahnten sich Immobiliengeschäfte an, so trug man HESSEN DEPESCHE nun zu. Und in Italien wird nicht in Deutsch (bis auf Südtirol) gesprochen, was die Effekte einiger unschöner Meldungen in den Medien relativiert.

Wien - Nach der Schließung der Balkanroute im Frühjahr letzten Jahres hat sich die illegale Massenmigration auf die Mittelmeerroute von Libyen nach Italien verlagert. Laut dem UN-Flüchtlingshilfswerk sind im ersten Halbjahr 2017 mehr als 83.000 Bootsmigranten insbesondere von den Schiffen privater „Flüchtlingshelfer“ nach Italien gebracht worden. Im Vorjahresvergleich ist das eine Zunahme um mehr als 20 Prozent. Allein in der vergangenen Woche sind süditalienischen Beobachtungsposten zufolge mehr als 13.000 Migranten in Sizilien angekommen.

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