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Kreis Bergstraße - Seit 2013, dem Jahr des 75-jährigen Bestehens des Kreises Bergstraße, verbindet den litauischen Landkreis Kaunas und den Kreis Bergstraße eine feste Partnerschaft. Die freundschaftlichen Beziehungen, aus denen diese Partnerschaft erwachsen ist, reichen dagegen schon länger zurück, nämlich bis 1953, als sich das Litauische Gymnasiums im Schloss Rennhof in Lampertheim – Hüttenfeld ansiedelte. Diese langjährige enge und freundschaftliche Zusammenarbeit hob der litauische Landrat, Valerijus Makūnas, in seiner Begrüßungsansprache hervor.

Dietzenbach - „Die Mühlheimer Fähre als Verbindung zwischen Dörnigheim und Mühlheim war nicht nur eine rege und täglich genutzte Verbindung zwischen zwei Kommunen und Kreisen für eine Vielzahl von Pendlern und nahebei wohnenden Menschen. Sie war darüber hinaus ein Kernstück der 190 Kilometer langen Rundroute im Regionalpark Rhein Main (https://www.regionalpark-rheinmain.de/portfolio-item/regionalpark-rundroute/) und somit ein kulturelles Aushängeschild für die gesamte Region.“, bemerkt Rudolf Schulz, Fraktionsvorsitzender der Kreistagsfraktion FREIE WÄHLER im Kreis Offenbach.

Oberursel - Mehr als 5.000 km haben die Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrer der Grundschule Weißkirchen in Oberursel mit dem Fahrrad zurückgelegt. Als radelaktivste Grundschule beim Wettbewerb Schulradeln bekamen Schülerinnnen und Schüler nun die verdiente Auszeichnung von Staatssekretär Mathias Samson (Grüne) und Landrat Ulrich Krebs (CDU) überreicht.

Usingen - Landrat Ulrich Krebs (CDU) hat in einer Pressekonferenz den grundsanierten Küchentrakt der Saalburgschule in Usingen vorgestellt. Insgesamt 2,1 Millionen Euro, finanziert aus dem Kommunalinvestitionsprogramm, investiert der Kreis in die drei Schulküchen. Dazu kommen rund 600 000 Euro für die Ausstattung. Die Küchen entsprechen nun den Qualitätsansprüchen einer gehobenen Gastronomie. „Wir haben hier richtig Geld in die Hand genommen“, sagte Landrat Ulrich Krebs, „und das ist sehr gut angelegt. Wir investieren nicht nur in Herde und Elektroleitungen, sondern vor allem in eine gute duale Ausbildung, in die Berufschancen von vielen jungen Menschen, die wir in den Betrieben des Hochtaunuskreises dringend brauchen.“

Oberursel - Die erste Station der Sommertour führte Landrat Ulrich Krebs (CDU) zu Herrn Prof. Dr. Grünewald vom Institut für Bienenkunde der Universität Frankfurt am Main. Das Institut verbindet universitärische Grundlagenforschung mit praktischer Bienenhaltung: Sowohl Hochschulabsolventen als auch ausgebildete Imker kümmern sich um rund 200 Bienenvölker, die auf 20 Standorte zwischen dem Frankfurter Lohrberg und Usingen-Kransberg verteilt sind. „Die Lage der Insekten ist kritisch, die Population geht zurück: In Deutschland gibt es rund 500 Bienenarten, wovon 80 Prozent auf der roten Liste stehen“, erläuterte Institutsleiter Prof. Dr. Bernd Grünewald. Für die Honigbiene sieht er jedoch momentan keine große Gefahr, da diese von den Imker gezüchtet werden. „Wir müssen aktiv etwas für die Insekten tun, da sonst unsere Lebensgrundlage ruiniert wird. Mehr heimische Pflanzen, mehr Grünsteifen. Kein einseitiger Anbau von wenigen, meist nicht blühenden Kulturpflanzen“,  betonte Grünewald. Das Institut für Bienenkunde steht für Besuche von Schulklassen, Vereinen usw. offen Die Mitarbeiter selbst halten auch Vorträge, um ein besseres Bewusstsein für den Erhalt unserer Biodiversität zu schaffen.

Hochtaunuskreis - Landrat Ulrich Krebs überzeugte sich persönlich vom neuen Schulessenskonzept, welches kürzlich von 30Mensaleitungen der Grund-und weiterführenden Schulen bei einer Verkostung vorgestellt wurde. Ab dem kommenden Schuljahr 2018/2019 wird Taunus-Menü-Service GmbH – 100 prozentige Tochtergesellschaft des Landkreises – einen neuen Speiseplan, mit drei Menülinien einführen, die eine noch bessere und gleichbleibende Qualität bei der Herstellung des Essens garantieren soll. „Im Bereich der Schule ist eine Qualitätskontrolle des Schulmittagessens wichtig. Gerade der regelmäßige Austausch untereinander ist enorm wichtig, damit Vertreter der Schulen, Fachleute für Ernährung und Gesundheit und der Anbieter sich austauschen können.“, erklärt Landrat und Schuldezernent Ulrich Krebs.

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